Heute wird nicht gemeckert: 100 % KI-Optimismus

Episode 28 May 18, 2026 00:51:07
Heute wird nicht gemeckert: 100 % KI-Optimismus
Gemeinsam mit künstlicher Intelligenz
Heute wird nicht gemeckert: 100 % KI-Optimismus

May 18 2026 | 00:51:07

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Hosted By

Hannes Dollinger Stefanie Krüll Christian Bornmann Uli Kilian Gregor Steinke

Show Notes

Überall Untergangsstimmung — und dann das hier: Eine Folge, in der Hannes, Freddie und Chris das Negativhorn (fast) zur Seite legen und sich vornehmen, nur über das zu reden, was gute Laune macht. Wie sähe unser Leben aus, wenn wir KI wirklich zu unserem Vorteil nutzen? Eine Stunde Gedankenexperiment, optimistisch, manchmal verträumt, immer dann am besten, wenn einer der drei doch fast zum Horn greift.

Darum geht's:

Zwei Sätze zum Mitnehmen:

Mit dabei: Hannes, Freddie und Chris.

Chapters

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Episode Transcript

[00:00:00] Speaker A: Ich hatte heute wieder richtig schlechte Laune, weil sich meine Google Boxen nicht mit meinem Spotify verbunden haben und ich habe da hin und her gebastelt und es hat nicht funktioniert. Da habe ich mir gedacht, wie schön wäre das, wenn die Technik sich einfach selber reparieren könnte. Und ich glaube, da sind wir gar nicht so weit von entfernt. Wenn sich KI so anguckt, dann finde ich, ist das ein Szenario, was tatsächlich durchaus demnächst kommen könnte, dass die KI dann Moment mal, ich habe gemerkt, die Verbindung klappt nicht. Ich fahre mich mal kurz runter und wieder hoch und dann sollte es schon wieder klappen. Das und noch vieles mehr, was die Welt ein Stückchen besser macht in Sachen KI, wollen wir heute besprechen. Wir haben uns nämlich vorgenommen, heute mal in die Zukunft zu blicken und wirklich nur das zu besprechen, was auch wirklich gute Laune macht, was unsere Gesellschaft, unser Leben, unsere Arbeit und alles verbessert. Mit dabei heute Freddy und Chris. Hi, ihr zwei. [00:00:50] Speaker B: Hi. [00:00:53] Speaker A: Und ja, viel vor, deswegen lasst uns direkt einsteigen, oder? [00:01:00] Speaker C: Künstliche Intelligenz verändert unsere Welt. Was macht das mit uns? Finden wir es heraus gemeinsam mit KI. Der Podcast des GMKI e. [00:01:10] Speaker A: V. So, ich mache mal so lange Monologe am Anfang, deswegen übergebe ich jetzt direkt an euch. Was ist so das Erste, was euch einfällt, wenn ihr sagt naja, KI und da könnte doch eigentlich eine ganz positive Perspektive entstehen. [00:01:29] Speaker C: Also ich habe jetzt so viel Zeit damit verbracht und verbringe sie gefühlt Tag und Nacht. Also ich muss mich momentan zwingen, schlafen zu gehen, weil ich so brenne. Es ist so bereichernd, Sachen machen zu können, die von einem Jahr an noch nicht machbar waren. Also KI beschleunigt unfassbar und ich setze Sachen gerade um. Da habe ich von geträumt. Also ich habe mit meiner Tochter zusammen die Idee entwickelt, ein Buch zu schreiben und ich bin überhaupt kein Texter. Und mit Hilfe von KI haben wir da ein Pamphlet quasi zusammengestellt Gerade. Ich glaube, das hat 600 Seiten mittlerweile, also DIN A Seiten. Das macht super viel Freude und es wird halt auch von Tag zu Tag besser. Vorher war es zu groß, um dann halt wieder noch mal drüber lesen zu können, Aber mittlerweile ist es der Knaller dazu dann Illustrationen zu machen. Das ist einfach schön. Und meine Tochter sieht es mit sechs Jahren wachsen und hat die Geschichte quasi erfunden und sieht jetzt halt, wie sich das entwickelt. Und wenn das so weitergeht, dann sehe ich mich in zwei Monaten da und mache dann einen kleinen Film draus. Und das ist einfach phänomenal. [00:02:39] Speaker A: Das ist ja mega cool. Was ist denn das für eine Geschichte? Ist das das, was ihr euch vielleicht eh so zum Einschlafen erzählt und dann habt ihr das jetzt quasi weiter ausgebaut. Erzähl mal ein bisschen. [00:02:48] Speaker C: Ja, fast. Es hat was mit Reisen zu tun und zwar ist es Mia, die auf große Weltreise geht. Das ist das groß Weltreisetagebuch einer Schildkröte mit einem glitzernden Rucksack. Und sie selbst ist halt auch mit einer regenbogenfarbenen Pudelmütze unterwegs und bereist erstmal die Orte, die wir bisher schon bereist haben. Das Ganze mit einem Wohnwagen, so wie wir es auch getan haben. Und so durchleben wir im Prinzip noch mal unsere Reisen, aber setzen halt auch noch weitere Kontinente drauf. Also alles, was man auf der Welt so erleben kann, alle großen Sehenswürdigkeiten bereisen wir quasi mit der alten Dame, dem Wohnwagen. Und sie lernt halt ganz, ganz viele andere Menschen kennen und überall nimmt sie ganz tolle Sachen mit, kleine Erinnerungsstücke, die ihr geschenkt werden als Erinnerung an das Dasein zum Beispiel in Italien, in Rom, Florenz, Venedig, also die großen tollen Städte, die erleben wir alle. Und es hat immer so einen Aspekt noch des Lernens dabei. Also es ist die Idee, das halt ihren Mitschülern zu schenken, damit sie halt auch ihre Abenteuer miterleben kann. Und dann gibt es so Mitmachsachen, dann gibt es Sprachen, Ansätze, dann halt das mitzulernen. Also das ist relativ pädagogisch wertvoll, würde ich betiteln. Und macht unfassbar viel Freude und liest sich echt schön, Also liest sie wirklich schön. [00:04:19] Speaker B: Geil, sehr geil. Also quasi in der Zukunft werden wir alle, werden wir einfach alle Autoren. Also gibt es dann quasi so ähnlich wie bei Bildgenerierung, dann gibt es keine Grimms Vorlesebücher abends mehr, sondern dann, wenn du ins Bett gehst, dann liest dir die KI ein generiertes Buch vor, was noch mal so die Schwierigkeiten des Tages aufgreift in einer spielerischen Form, was weiß ich, die Pepper Woods Folge, wo dann Peppa Pig noch mal den Streit aus dem Kindergarten dann mit Happy End auflöst. Auch nicht schlecht. [00:05:03] Speaker A: Ja, ich würde sagen, das ist der Fantasie sind keine Grenzen mehr gesetzt mit KI, wenn man das ganze Negative aus diesem Mediengenerierungsthema rausnimmt, also alle Monetarisierung, alle Rechte, alle Agenten und Agenturen und so, alle Copyrights und alle Corporate Identities, alles weglässt und sich wirklich nur darauf konzentriert, dass aus einer Idee ganz, ganz schnell etwas werden kann, was man festhält, was man auch visualisieren kann. Die beste Geschichte ist die, die erzählt wurde. Und wenn jeder jede Geschichte, die einem einfällt, ausbauen kann und im besten Fall die KI das weiter mitdenkt, wie schön ist es gerade auch für Kinder, wenn man das jetzt einfach mal positiv sehen möchte. [00:05:50] Speaker B: Ja, cool. [00:05:51] Speaker C: Ich glaube nicht nur für Kinder, sondern auch für Erwachsene, weil wir verlernen ja dieses Kindsein, dieses Fantasieren, das geht ja irgendwann verloren. Und ich glaube, wir haben eine neue Chance, wieder da anzudoggen und tatsächlich wieder super kreativ zu sein, wo wir es als Kinder mal ganz frei getan haben, ohne irgendwelche Vorbehalte, Erfahrungen, die wir gemacht haben, sondern einfach da noch mal anzusetzen, Unterstützung zu bekommen und wirklich das, was im Kopf so gerade passiert, vielleicht einfach auszusprechen und daraus etwas entstehen zu lassen. Vielleicht ist dann auch eine Überraschung, vielleicht ist es gar nicht unbedingt eine Geschichte, sondern entsteht ein Bild daraus oder einen Song oder Video. Also je nachdem, vielleicht gibt es auch so einen Zufall, so ein random [00:06:31] Speaker B: Modul, [00:06:32] Speaker C: was einfach sagt, heute glaube ich, mache ich dir mal ein Video aus deinem Tag oder letzten beiden Tagen aus dem, was du mir erzählt hast und dann kann man das noch mal so Revue passieren lassen. Und wenn ich so an meine Oma denke, die jetzt natürlich mit fast 95 ein sehr, sehr langes Leben hinter sich hat und auch das Thema Demenz und sowas halt irgendwo leider Gottes auch einkehrt, dann ist das eine total schöne Möglichkeit, dass das KI einfach das Leben noch mal widerspiegeln und einfach das, was da ist, die schönen Geschichten, die Erlebnis mit ihren Urenkeln und und und. Also das ist, glaube ich, großartig und kann eine tolle Perspektive sein, miteinander noch mal auf die Vergangenheit zu schauen, um einfach auch den nächsten Tag zu starten mit dem Lächeln im Gesicht, weil man einfach mega schöne Zeiten halt einfach noch mal für sich aufgeworfen bekommt, die man, die man vielleicht so gar nicht denkt. Wie oft vergessen wir schöne Sachen, weil wir einfach so viel hatten. Und das ist eigentlich schade, aber das gibt eine riesen Chance, finde ich, also das ist, kann ich mir sehr gut vorstellen. [00:07:36] Speaker A: Das ist ein Thema, das habe ich auch auf dem Zettel, weil das nämlich meine Mutter auch betrifft. Die ist auch schon fast 80, Mitte 70 und wird auch langsam vergesslicher und lebt inzwischen alleine in einem großen Haus mit ganz vielen Bildern, Gegenständen, alles was sie irgendwie eine Geschichte erzählt. Und sie geht da durch und oft hat sie auch Sachen irgendwie wieder vergessen. Wir sind letztens da lang gegangen und haben einen alten Pot irgendwie einfach mal fotografiert und die KI gefragt, was ist denn das noch mal? Und dann sagte der, das kommt irgendwie aus den Ern. Und dann sagte sie auch, ja stimmt, das habe ich von meiner von meiner Oma bekommen, so lange steht das da schon. Und ich habe, ich habe meiner Mutter gesagt, irgendwann wirst du so einen kleinen KI Helferlein haben, der dir hilft, dich an Sachen zu erinnern, mit dem du auch über Fotos sprechen kannst, mit dem du über alte vielleicht auch E-Mails sprechen kannst oder mit dem du Briefe einscannen und diskutieren kannst. Ich glaube, da haben wir auch schon öfter im Podcast drüber gesprochen, Chris Gerade für alte Leute, die vereinsamen, ist es also mindestens mal besser als nichts und vielleicht sogar wirklich ein Mehrwert. [00:08:43] Speaker B: Okay, lass uns doch hier, jetzt sind wir ja quasi bei dem echten Gegenwartsproblem gelandet, wo KI das Potenzial hätte, die Situation zu verbessern oder das Problem zu lösen. Lass uns das doch noch mal, weil das ein so schönes Beispiel ist, lass uns das doch noch ein bisschen auswalzen. Also Situation heute, alle sind busy, keiner hat Zeit. Wenn man alt und klapprig wird oder vergesslich, dann landet man irgendwie im Altenheim, wo man dann quasi geparkt wird, damit einem nichts passiert irgendwie. Und im Prinzip wartet man dann drauf, dass man irgendwann stirbt, was natürlich eigentlich total schade, traurig und doof ist. Und wie würde das denn mit KI konkret aussehen? Da waren jetzt ja schon ein paar Punkte drin. Ich könnte mir tatsächlich vorstellen, oder anders gesagt, lass uns doch mal unsere Zukunft, wenn wir dann 80 sind in 30 Jahren oder wann auch immer, wie sieht die denn dann aus? Positiv mit KI? Ich hoffe, ich hoffe, schöner als jetzt heute, wenn man alt ist und sich vielleicht keiner persönlich um einen kümmert, und man nicht jetzt bei der großen Familie mit ganz vielen Enkeln einfach einzieht und mitschwimmt. [00:10:02] Speaker A: Ja, also mindestens mal haben wir unseren persönlichen Assistenten, der wahrscheinlich in jedem Lautsprecher im Haus irgendwie mit dir redet und dich an Dinge erinnert und mit dem wir vielleicht dann auch schon irgendwie visuell kommunizieren. Also ich kenne das noch von meiner Oma, die in ihren letzten Jahren einfach wirklich von morgens bis abends vorm Fernseher hockte und geguckt hat. Und das ist zumindest eine einseitige Beschäftigung. So ein bisschen hält einen irgendwie dabei. Und wenn das aber reagiert und sich verhält und auch noch ein Gesicht hat, kann ich mir das sehr gut vorstellen. [00:10:40] Speaker B: Ja, cool. Ich könnte mir auch irgendwie vorstellen, dass man dann quasi angerufen wird oder sich per WhatsApp quasi austauscht mit einer KI, wo mir dann egal ist, ob es eine KI ist. Also ist ja so ein bisschen wie das Thema, was wir hatten zum Thema soziale Bindung und Freundschaften und so, wo alle so ja doch Zweifel hatten, ob das eine kluge Idee ist, wenn man das mit Teenagern und jungen Menschen macht. Aber ganz ehrlich, vielleicht stört mich das ja gar nicht, Wenn jetzt mein ChatGPT, was mich dann dreiig Jahre lang begleitet haben wird, mich natürlich in und auswendig kennt, genau weiß, wer ich bin und keine Ahnung, mir dann noch mal zwischendurch Geschichten erzählt oder mich an Dinge erinnert. Kann ich mir gut vorstellen eigentlich. Wie wäre es denn, um so etwas den Grenzbereich mal zu betreten? Wie wäre das denn eigentlich, wenn uns die KI noch soziale Bindungen vorspielt, die es schon gar nicht mehr gibt? Also [00:11:49] Speaker A: da kommt das Negativhorn. Ich habe gesagt, es bleibt eine positive Folge, was es nicht gibt. Die KI wird uns helfen, es wird alles positiv bleiben. Okay, Chris kommt, Freddy ist dran. [00:12:07] Speaker C: Ich glaube, dass das KI einfach so viel positive Aspekte mit sich bringen wird und da braucht man gar nicht dreiig nach vorne schauen, sondern wir sind ja jetzt schon mit dabei und wie wir auch in der letzten Folge gesagt haben, wir wissen gar nicht, was in fünf Jahren so wirklich passiert. Und genauso läuft es. Und ich bin da fest von überzeugt, dass wir da sehr positive Wege beschreiten. Wir werden lästige Themen einfach zur Seite schieben. Die KI wird uns Sachen abnehmen, die einfach totaler Quatsch sind, dass es ein Mensch tut. Das heißt natürlich auch, okay, Manche Menschen haben das bisher getan, aber die bekommen halt neue Aufgaben und können sich halt auch verwirklichen. Die gehen halt wirklich in die Bereiche, wo sie Bock drauf haben. Oft ist ja so, ja okay, irgendwas muss ich machen. Dann ja, ich mache mal den Job und dann war es ja immer so, in einem Job bleibt man Leben lang auch. Das hat sich ja zum Glück geändert. Aber jetzt ist man vielleicht einfach doch noch freier und kann sagen, so ich wollte immer Künstler werden, aber ja, ist ja brotlose Kunst, das wollten meine Eltern nicht und so. Aber jetzt kann ich das ausleben, weil ich habe eine KI, die mein Business halt irgendwie macht. Ich kann aber mein Geld verdienen und ich mache einfach, worauf ich Bock habe. Ich kann meine Zeit mit der Familie verbringen, ich kann mich um andere Menschen kümmern, weil mir das vielleicht wichtig ist. Andere treiben viel mehr Sport, leben viel gesünder. Das sind so Aspekte. Ich glaube, wir werden riesen Freiraum bekommen, um Dinge zu machen, die wir momentan, also ich zumindest so manchmal wegschiebe und sage, na komm, nächste Woche, ich muss halt noch das, das, das, das so und das nimmt mir die KI ab, weil ich einfach weiß, okay, kann ich mich voll drauf verlassen, kennt mich, kennt meine Aufgaben, kennt mein Business vielleicht und ich beschäftige mich mit dem, wo ich einfach richtig Lust zu habe und die mich auch wieder beflügeln. Gerade aus der Bewegung entsteht ja ganz viel Kreativität. Und wenn ich die Zeit dafür habe, mich mehr zu be. Glaube ich noch agiler mit der KI zu interagieren und halt noch mehr nach vorne zu pushen. Und ich glaube, dass so die Menschheit auch einfach sich entwickelt hat, dass einfach Menschen Sachen ausprobiert haben, total kreativ und verrückt gewesen sind. Alle Erfindungen, glaube ich, sind genauso entstanden. Eigentlich wollte ich was anderes, aber was Cooles bei rausgekommen. Und jetzt bekommen wir einfach eine ganz andere Tragweite und neue Energie durch KI, die uns einfach noch mehr Input in kürzester Zeit zur Verfügung stellen kann, zu fragen, die wir haben. Und daraus entstehen wieder neue Fragen. Und das finde ich super spannend und das motiviert mich jeden Tag wieder, mich ranzusetzen und ja, irre. Also ist jemand, der eigentlich in Bewegung sein muss, sitzt jetzt seit Monaten auf dem Hocker vor seinem Rechner, weil er so begeistert ist, was da geht und was da noch kommt. Das kann man sich ja nicht ausmalen. Also ich glaube dran, dass wir wirklich irgendwann wie in den Science Fiction Romanen oder Filmen irgendwann uns rüberbeamen dahin, wo wir wollen, weil KI das möglich macht. Die hat irgendeine Technik dann für uns Entwick, wo wir dann überall hin können in kürzester Zeit. Und das finde ich mega. Da hätte ich richtig Bock drauf. [00:15:02] Speaker A: Also ich finde auf jeden Fall, Freddy, wir haben mit dir den absolut richtigen für diese positiv optimistische Folge hier. Sehr erfrischend. Und ich habe da zwei Sachen rausgehört. Das eine wäre grobes Thema Arbeitsmarkt, wo alle schon, glaube ich, irgendwie mit den Hufen scharren. Und das andere ist tatsächlich die Beschleunigung der Wissenschaft und neue Entwicklungen und quasi jeder weiß alles und so. Chris, was ist der bessere nächste Punkt? Wo werden wir noch glücklicher werden? [00:15:30] Speaker B: Ja, Wissenschaft ist ein guter, gute Brücke in das Thema, was mir so ein bisschen unter den Nägeln brennt. Und da geht es um die Gesundheit. Also ich glaube, dass wir durch KI zum einen einfach länger, fitter und gesünder leben werden und vor allem auch, dass wir, dass wir dieses Gesundheitssystem, was wir heute haben, wo er gerade immer an allen Ecken drüber geschimpft wird, weil es immer teurer und eigentlich gefühlt schlechter wird, dass wir das umwandeln werden mit KI in ein, in ein System, was wirklich zum Ursprung zurückgeht, nämlich was sich voll darauf konzentriert, jeden einzelnen von uns individuell gesund zu halten und ein möglichst langes, fittes Leben zu ermöglichen. Weil heute ist ja eigentlich unser Gesundheitswesen ist ja eigentlich ein Gesundmachwesen. Das hatten wir letztens, glaube ich, schon mal, wo es halt eigentlich darum geht, das ist ein riesiger wirtschaftlicher Apparat mit ganz vielen Interessen und Besitzständen, wo dann halt eigentlich alles darauf ausgelegt ist, dass kranke Leute wieder gesund gemacht werden, zumindest zu einem sehr, sehr großen Anteil. Und das mittlerweile so komplex, so groß und so voller Abhängigkeiten und viel, viel Bürokratie geworden, dass das sich ja kaum noch organisch natürlich irgendwie verbessern lässt. Aber bevor du jetzt hier dein Negativity Horn wieder anschmeißt, Hannes, ich habe den Finger am Knopf. Ja, ich weiß, ich weiß zu Recht, aber ich spreche über den Status quo ohne KI. Und die gute Nachricht ist, da ist ja der weiße Ritter namens KI an der Stelle, der das ja alles völlig verändert wird. Also es wird so sein, dass wir alle im Prinzip so eine Art KI Assistenten immer mit uns haben, haben wir ja sowieso schon so halb, wenn wir ehrlich sind. Im Moment ist es noch stark fragmentiert. Du hast dein Laufcoach, dein Ernährungscoach und was weiß ich, deine Krankenkassen App. Das wird irgendwann verbunden werden. In Europa wird das natürlich datenschutztechnisch sauber und ganz safe gemacht, so dass da jetzt die Daten auch nicht missbraucht werden und mein persönlicher Schutz irgendwie gewahrt bleibt. Und dann wird das Ding halt kontinuierlich meine Vitalwerte und meine Bewegung und was ich esse und ob ich genug schlafe und so weiter kontinuierlich erfassen. Und weil es das für alle Menschen macht und auch alle Diagnosen und alle Krankheiten und auch wie mit Krankheiten in der Vergangenheit umgegangen wurde, kennt, erkennt es auch sofort jedes Signal, was schon darauf hindeutet, dass ich irgendwann, wenn ich nicht aufpasse von gesund in Richtung krank ge. Also sprich, es wird nicht so sein, dass man zu einem Arzt geht und der ja, das ist jetzt dumm gelaufen, du hattest jetzt einen Bandscheibenvorfall oder einen Herzinfarkt oder was auch immer, was ja eigentlich ganz weit hinten in der Kette kommt, sondern das Ding hätte mir schon viel, viel, viel früher gesagt okay, du musst jetzt Sport machen, lieber Christian. Nein, es gibt keine Ausrede, anders trinkst du zu viel und deine Kneipenzigaretten sind auch nicht hilfreich und schlaf gefälligst mal ordentlich Und aber das wird es nicht nur sagen, sondern es wird einfach in meinen Alltag einbauen und dafür sorgen, dass es auch passiert und damit bleibe ich dann erst mal gesund und habe ein besseres, längeres Leben. So das das jetzt auf quasi Konsumentenseite. Aber im System wird die KI halt auch dafür sorgen, dass die Art und Weise, wie wir unser Gesundheitswesen betreiben, wird sich völlig verändern. Also heute ist es ja so, oh, du musst da jetzt irgendwie. Ich weiß gar nicht, wie viele Jahre man studieren muss, bevor man dann noch irgendwie eine Facharztausbildung mach und dann irgendwann vielleicht eine Praxis macht oder irgendwo anfängt oder ins Krankenhaus geht oder was auch immer, dauert ewig. Und alles, was ewig dauert und eine lange Ausbildung erfordert, ist logischerweise teuer. Und das führt natürlich dazu, dass die beste Ressource nicht allen zur Verfügung steht. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber man hat ja schon den Eindruck, dass der Genesungsprozess bei komplexeren Krankheiten maßgeblich davon abhängt, wie man krankenversichert ist und ob man Zugang zu den Top Medizinern und Medikamenten hat. Das könnte sich völlig ändern, wenn wir quasi nicht zehn Experten der Reihe nach aufsuchen müssten, um irgendein Krankheitsproblem zu lösen, sondern im Hintergrund eine KI läuft, die alle Krankheiten aller Menschen aller Zeiten kennt, die quasi dann mich berät. Und wenn ich doch zu einem Experten gehen muss, wir hatten das ja eben, was weiß ich, den Sportcoach, der nebenbei aber dann auch noch mein Ernährungsberater ist und nebenbei auch quasi mein Hausarzt, der hat dann vollen Zugang, der hat auch gar nicht 15 Jahre studieren müssen. Oder sowas, sondern der hat quasi eine Ausbildung gemacht, vielleicht eigentlich zum Masseur und ist dann jetzt aber gleichzeitig mein Arzt, was gar kein Problem ist, weil am Ende läuft ja dahinter eh die KI und das eigentliche Wissen kommt halt dann quasi aus der Steckdose. Das heißt, es wird viel breiter verfügbar im Prinzip auch hier wieder Demokratisierung von Wissen bedeutet in dem Fall Demokratisierung von Gesundheit, was eine gute Sache ist übrigens weltweit. Es ist völlig egal, ob ob du jetzt hier First World ganz vorne mit dabei, mit einem tollen Sozialsystem lebst oder ob du irgendwo in einem sogenannten Entwicklungsland oder dazwischen irgendwo lebst, spielt keine Rolle, weil das KI Wissen ist überall verfügbar für alle gleich günstig und damit ist auf einmal auch Gesundheit verfügbar. Ich kann mir das schön vorstellen, total. [00:21:20] Speaker A: Ich übertreibe jetzt ein bisschen, aber du musst in Kinshasa kein neues Krankenhaus mehr bauen, sondern nur ein 20 Dollar ChatGPT Abo abschließen. [00:21:33] Speaker C: Aber das ist ein super schöner Aspekt, finde ich, dass man halt tatsächlich nicht nur lokal denkt, sondern wirklich global und dass das finde ich großartig, weil da haben wir ein Versuch, unfassbare Unterschiede halt noch und was da halt mit Wissen möglich wäre, also es ist ja heute noch so, dass das viele gar nicht die Chance auf Bildung haben und wenn man sie aus der Tasche verfügbar hätte, was für Potenziale da schlummern, also auch in der Maße der Menschheit, die wir auf diesem Planeten haben, wenn wir das mal hochskalieren, dass die halt alle gefühlt jedem Wissen eine Zugänglichkeit haben. Wahnsinn, also sensationell. [00:22:15] Speaker B: Also Ich glaube außerdem, dass wir jetzt als Menschheit mit 8 Milliarden plus Menschen, alles hochkomplexe Gesellschaftssysteme, Wirtschaftssysteme, dass wir jetzt hier an den Punkt kommen, wo unsere traditionellen Mechanismen, mit denen wir uns organisieren, die sind einfach der Komplexität nicht mehr gewachsen. Also das sieht man halt bei so Dingern, oh ja, lass uns doch von Verbrennungsmotoren auf Autos umsteigen oder nachhaltige Energien und so weiter. Das ist so kompliziert oder komplex und ich sage das komplett ohne erhobenen Zeigefinger oder irgendwie jetzt rumzukritisieren, Finger und Knorr. Ja, ich weiß, Ich sage mal vereinfacht, das ist so komplex, dass wir, wie der Hase vor der Schlange sitzt, es am Ende dann nicht so hinbekommen, wie wir es hinbekommen könnten. Und das liegt daran, meiner Meinung nach, dass wir Menschen einfach diese Maße an hochkomplexen Informationen emotional nicht so verarbeiten können, dass wir daraus Handlungen ableiten an vielen Stellen. Und das lähmt uns und unsere Gesellschaft. Wenn wir die KI, und das werden wir ja, weil das ist heute das Happy Szenario und wir nutzen die KI jetzt in der Zukunft zum Nutzen von allen. Wenn wir die KI dafür einsetzen aus diesem unendlichen Datenwust oder Informationswust, vernünftige Schlüsse, faktische Schlüsse, die rational einfach am besten sind für den Planeten, die Menschen insgesamt, dann glaube ich, dass die KI tatsächlich der Schlüssel zu der Lösung von, [00:24:02] Speaker C: sorry, [00:24:03] Speaker B: dann glaube ich, dass die KI wirklich der Schlüssel zu der Lösung von diesen komplexen Problemen sein kann, an denen wir gefühlt gerade so ein bisschen verzweifeln, weil es einfach zu groß ist. Wir kriegen das nicht mehr hin ohne KI. [00:24:16] Speaker A: Und zwar in sehr, sehr vielen Bereichen. Ich denke jetzt vor allem an die Politik. Da habe ich schon sehr, sehr früh, als ich das Konzept von KI verstanden habe und gemerkt habe, okay, der kann große Mengen an Daten verstehen und in Beziehungen bringen zueinander, an unser Gesetzessystem gedacht, mit lokalen Gesetzen, Gesetzen auf Bundesebene, auf Länderebene, Europaebene und wie oft sich Gesetze gegenseitig widersprechen und wie oft es da dann eben auch zu, naja, mindestens mal Unklarheiten kommt und ein System, was ich glaube, so weit sind wir noch nicht, aber ich kann mir das sehr gut vorstellen, was wirklich, wo du einmal alle Gesetzestexte reinlädst und sagst, jetzt streich mal alle Widersprüche und dann kommt das Ding halb so schlank wieder raus und ab dann sind Polizei, Verwaltung, Gerichte und aber auch der Bundestag höchstpersönlich einfach nicht mehr damit beschäftigt, sich zu widersprechen, zu diskutieren und sich gegenseitig irgendwie auf die Mappe zu hauen, sondern man ist sich zumindest einigen Grundfragen einig. So, ich glaube, dass das ein sehr großer Mehrwert für uns und unsere Gesellschaft sein könnte. [00:25:25] Speaker B: Das ist eine geile Idee, habe ich noch nie drüber nachgedacht, aber das müsste mal einer machen. Hannes, du, jetzt komm wir doch dieses Max Abo, das kannst du auch mal hier kurz einmal. Ja, ich glaube, ich glaube, weil du jetzt so das Thema Regeln und Gesetz und so weiter aufgeworfen hast, ganz viel von dem, was wir nutzen, um unseren Alltag zu regeln, sind ja eigentlich irgendwelche Nährungsdurchschnittsvorgaben, die hoffentlich für alle passen. Ich weiß, das klingt irgendwie was holprig, aber was ich meine, ja, wir wollen unsere Kinder ausbilden, dann packen wir doch einfach mal 30 Kinder für sechs Stunden in einen Raum und geben allen gleichzeitig dieselbe Aufgabe, dasselbe Wissen und später dieselbe Hausaufgabe, dieselben Klassenarbeiten, dieselben Inhalte und glauben, dass das den einzelnen Individuen in ihrer geistigen, emotionalen, intellektuellen Verfassung, in der sie gerade sein mögen, optimal dabei hilft, ihr Potenzial zu erschließen. Ist ja kompletter Irrsinn. Also würde niemand so machen. Oder was weiß ich, der Beipackzettel, der berühmte in deinen Medikamenten, da steht Erwachsene, was für ein Irrsinn eigentlich? Erwachsene nehmen zwölf Tropfen, Kinder sechs. So, und da steht ja nur deshalb da drauf, weil wenn er draufstehen würde, ja, also wenn sie 27 Jahre alt, männlich und sportlich, untrainiert und übergewichtig sind, dann nehmen sie bitte 18 tropfen und so weiter und dann alle möglichen Varianten aufzählen, geht gar nicht, passt gar nicht auf den Zettel drauf. Also machen wir doch einfach mal was, was wahrscheinlich passt und geben das vor. Unser Alltag ist voll von solchen Näherungswerten, wo einfach irgendwelche Regeln vorgegeben werden, die nur deshalb existieren, weil es nicht anders, rein praktisch nicht anders ging vorher. Aber mit einer KI jetzt um das Gegenbeispiel zu machen, bei einer KI Medizin gibt es keinen Beipackzettel. Bei einer KI Medizin, die wird wissen, also KI unterstützt Medizin, die wird genau wissen, wer du bist und die wird auch genau wissen, wie schwer, alt, sportlich und was auch sonst noch zu wissen ist, du bist. Die wird auch wissen, ob dieses Medizin Medikament für dich individuell mit deinem persönlichen Profil ein Risiko ist oder nicht. Vielleicht wird sie dir sogar empfehlen, dass du die noch mit einer anderen Medizin kombinierst, um die Wirkung zu verstärken oder was auch immer. Halt all das Zeug, was wir uns eigentlich wünschen würden, was aber praktisch bisher nicht möglich war, ist mit einer KI auf jeden Fall machbar. [00:28:11] Speaker A: Perfekte Individualisierung. Ich musste mir gerade vorstellen, wie das Denn wohl in 30 Jahren in unserem Zuhause aussieht. Also da kommt regelmäßig die Apothekendrohne, landet von hinten an deinem Kühlschrank dran und jeden Morgen musst du nicht irgendwie zum Tropfen nehmen oder so, sondern du nimmst dir dein Müsli fertig aus dem Kühlschrank und da ist schon alles drin, was du an Nährstoffen und Medikamenten brauchst. Was hältst du davon? Geil, nur wenn du das möchtest, damit es positiv bleibt. [00:28:38] Speaker B: Ja, ja doch, das wär doch wundervoll. [00:28:40] Speaker A: Ein anderes Thema, was da aber drinsteckt, was ich eben schon mir notiert habe, was ich gerne noch ansprechen möchte, ist nämlich der Datenschutz und die Verarbeitung all unserer Daten, wo alle sofort auch wieder die Hände heben und sagen, oh mein Gott, die großen amerikanischen Konzerne werden unsere Daten stehlen, machen sie auch Alles, was sie damit machen, ist ja Werbung. Größtenteils, worauf ich mich jetzt positiverweise konzentrieren will, ist, dass die Daten für uns persönlich den allergrößten Wert haben und wir jetzt aus der Steckdose sozusagen ein Gerät haben, was eine unglaublich gute Datenanalyse machen kann. Darf mir auch keinem sagen, aber ich habe meine Kontoauszüge der letzten 12 Monate bei ChatGPT hochgeladen und hab den mir mal Optimierungen vorschlagen lassen und er sagte, hier, da läuft noch dieses Abo, da wolltest du das noch behalten und insgesamt, was reingeht und was rauskommt. Alles gut, hast du gut gemacht. Also hätte ich vorher, hätte ich da drei Stunden dran gesessen und mir alles angeguckt, weißt du? [00:29:44] Speaker B: Ja, auch sehr schön. Auch sehr schön, genau. Alles Zeug hat man keine Zeit für. Oder wer kümmert sich denn jetzt wirklich regelmäßig um Strom, Gas, Versicherung, um zu prüfen, ob das, was man da hat, noch gewünscht oder gewollt ist, sinnvoll ist. Ich kenne keinen eigentlich ja die Daten [00:30:06] Speaker A: um wie viel Uhr, welches Gerät wie viel Strom braucht, welchen Stromtarif ich am besten nehme, wenn der Anbieter irgendwas erhöht, dann wird automatisch gekündigt, macht alles die KI. Ich habe immer den günstigsten Tarif. Das ist sogar ein relativ kurzfristiges Szenario. Ich weiß nicht, Freddy, wie sieht das bei dir aus? Bist du sehr datenschutzkonform oder bist du da genauso optimistisch wie bisher? [00:30:31] Speaker C: Also ich habe alles von Anbeginn DSGVO konform aufgesetzt bei mir, weil ich einfach natürlich auch testen möchte, wie weit geht's, welche Möglichkeiten sind da. Grundsätzlich aber habe ich es genauso gemacht wie du. Ich habe auch mir überlegt, Steuerberater muss ich mal prüfen, ob ich den so noch brauche, wie ich ihn bisher gebraucht habe. Ich gebe ihm einfach mal meine Kontoauszüge, ich gebe ihm meine Rechnungen, die in der Mailzeit sind. Er sollte die halt miteinander matchen, zusammenstellen, mir eine Excel Tabelle dann daraus erstellen, die ich dann dem Steuer noch mal rüberschicke zur letzten Kontrolle im Idealfall, dass ich nächstes Jahr das ganz alleine mache oder dass er dann nachher automatisch im WISO das Ding einträgt und meine Informationen einfach direkt ans Finanzamt schickt. Und ich glaube, da geht unfassbar viel. Und ich glaube auch dann da, dass wir auf dem richtigen Weg mit Vollgas sind, dass DSGVO Konformität gar kein Thema mehr ist, weil Europa so stark in dem Bereich wird, dass wir gar keine Ängste haben müssen, dass Daten irgendwo anders gehen oder hingehen, weil wir ein Security Level erreichen werden, weil KI das für uns macht. Und das gibt eine Datenhoheit, die wir heute so nicht haben oder nicht frei leben können, was uns einschränkt. Und diese Freiheit, mit unseren Daten wirklich halt auch nicht, nicht so vorsichtig umgehen zu müssen, das birgt unfassbar große Chancen. Also ich habe halt so mein Szenario, ich finde ja nicht nur KI total cool, ich finde ja auch Robotik total spannend. Und wenn wir zum Thema Medizin wie gerade noch mal zurückkehren, im Idealfall brauchen wir Medikamente gar nicht mehr, weil wir einfach von vornherein wissen, was unserem Körper gut tut. Und durch die Daueranalyse unserer Daten kommt es gar nicht so weit, dass irgendeiner Zelle es schlecht geht und halt auch Viren und Co. Können wir aus dem Weg gehen, weil die KI sagt, nee, bieg hier mal links ab, weil rechts ist halt Corona oder keine Ahnung was. Dann kannst du halt den Themen halt direkt aus dem Wege gehen und hast halt Potenziale und kommst nach Hause und da hast du deinen Kochroboter, der hat halt deine Vorlieben, hat er dann da und sagt, hey Freddy, cool, dass du wieder zu Hause bist, ich habe heute was Besonderes für dich gekocht, nämlich gar nichts, sondern heute kochen wir zusammen, hast du da Bock drauf? Dann kommst du halt in so eine Kochshow, hast deinen Sternekoch am Herd stehen, der dann halt auch schon bei, keine Ahnung was für ein Lieferdienst Sachen bestellt hat, natürlich alles Demeter und Bio, wenn verfügbar, fängt man halt an mit diesem Roboterarm irgendwie zu kochen und lebt halt per se einfach gesund. Und jeder bekommt auch solche Sachen einfach wieder als Basis mit, weil Ernährung ist halt die Basis des Lebens und wie weit sind wir in Deutschland davon weg? Und das ist so cool, finde ich, dass man halt dann solche Potenziale einfach mit diesem Wissen hebt, was kann sich ja gar keiner anhäufen in dieser Bandbreite. Und das ist einfach genial, was KI da unterstützend machen kann. Und jeder Roboter ohne KI funktioniert ja auch nicht. Also von daher, all das, was da kommt, mega spannend. [00:33:44] Speaker A: Total Robotik, auch ein ganz spannendes Thema, finde ich, würde ich gerne ansprechen, bevor wir dann zum großen Finale kommen, warum wir alle nicht mehr arbeiten wollen. Lass uns über Roboter sprechen. Ich freue mich ja so ein bisschen drauf, weil wenn man das Ganze auch positiv betrachtet, dann hat man den Kochroboter zu Hause, dann hat man bestimmt auch, das wäre jetzt meine Frage an euch, die Lebensmittel günstiger und vielfältiger und besser vorhanden, weil man eben im komplett automatisierten Gewächshaus ganzjährig die schönsten Erdbeeren hat und der Spargel nicht mehr davon abhängig ist, ob genug Leute aus Polen kommen, sondern der Spargelroboter die Dinger rauszieht und im Zweifel die selbstfahrenden Lastwagen, die Dinger auch noch viel besser in Deutschland verbreiten. Glaubt ihr auch, dass wir gerade Lebensmittelkosten, Lebensmittelverteilung durch KI, durch Wissen und durch Robotik gut verbessern können? [00:34:47] Speaker C: Ich glaube, dass sich die komplette Produktions Kette völlig verändern wird. Also wir werden nichts mehr mit Pflanzenschutzmittel zu tun haben, weil wir einfach die Bedingungen so optimieren, weil wir das Wissen haben, dass wir solche Schadensbringer komplett ausschließen können und dementsprechend unsere Nahrung wird sehr, sehr hochwertig sein und mit der wachsenden Bevölkerung ist ja eh eine Herausforderung bisher gewesen, aber wir können sie jetzt auf einem ganz anderen Level lösen und das halt auch weltweit. Alle Bedingungen werden so optimiert durch Zugabe von Inkredenzien etc. Pp. Dass halt die Wachstumsvoraussetz ideal sind. Wenn wir zum Beispiel wettertechnisch nicht hinbekommen, das herzustellen, dann ist zum Beispiel halt so eine Plansituation, irgendwie so ein Gewächshaus natürlich top, so wie wir jetzt ja auch schon aktuell Pilzzuchten und sowas halt im Keller von alten Bunkern oder sowas halt haben, wo man einfach aus der Situation das Beste gemacht hat und mit diesem geteilten Wissen einfach völlig neue Möglichkeiten schafft, aus der Fläche, die wir da haben, viel, viel effektiver halt auch zu produzieren und das entsprechend auch natürlich mit den Möglichkeiten der Logistik Situation entsprechend halt auch näher und besser zum Kunden zu bringen und halt auch da Ressourcen zu schonen. Also die Bandbreite ist unglaublich. Ich glaube, es gibt keinen Aspekt, den es ausschließt. Es geht wirklich in jede kleine Ader, wo man Optimierung schaffen kann, die wir vielleicht momentan, wie Chris sagte, gar nicht im Sind zu überblicken. Und das nimmt uns KI zu Teilen ab und wir können halt wirklich auf den Punkt genau das Optimum aus allem rausholen. Das kann ich mir super gut vorstellen, dass wir da in die richtige Richtung marschieren. [00:36:36] Speaker A: Ja, das Wissen, das haben wir. Also wie man auf Pflanzenschutzmittel verzichtet am besten, indem man nämlich keine Monokulturen anbaut, die dann besonders anfällig sind, sondern das nennt sich Permakultur, wodurch man auch auf einem Feld den Ertrag optimieren kann mit eben verschiedenen Pflanzen, die zusammenwachsen, die sich gegenseitig beschützen und eben auch die zu verschiedenen Jahreszeiten verschiedene Erträge abwerfen. Das Problem ist der daran war nämlich hauptsächlich, dass der Mähdrescher keinen Bock hat, gleichzeitig Weizen und Tomaten zu ernten. Und wenn man das eben auch wieder individualisiert und die kleinen Roboterhände beides können, okay, ich weiß, Weizen und Tomaten werden wahrscheinlich nicht zusammenwachsen, aber ihr wisst, was ich meine, durchaus denkbar, dass wir auch der Landwirtschaft einen Gefallen tun, vor allem weil das, woran die Landwirtschaft am meisten krankt gerade, ist unter anderem auch die Bürokratie. Und ich denke, da gibt es auch KI, die einem was abnehmen kann. Oder was meinst du, Chris? [00:37:32] Speaker B: Ja, bin ich bei euch. Schöne Beispiele, die hätte ich jetzt gar nicht so auf dem Zettel gehabt. Wenn jetzt Roboter quasi die Massenarbeit von einem Mähdrescher oder arbeiten, die einfach zu teuer sind, um sie in der Breite Spargel stechen, glaube ich schön. Schönes Beispiel, wenn die Roboter das erledigen können, Das habe ich schon nie drüber nachgedacht. Ja, das finde ich großartig. [00:38:07] Speaker A: Ja, weil man dann aber, wenn man drüber nachdenkt, immer sofort zu dem Punkt kommt und jetzt habe ich schon wieder den Knopf am, die Finger am Knopf, dass sich natürlich der Arbeitsmarkt ändern wird. Wenn keiner mehr Spargel stechen muss, dann sticht keiner mehr Spargel. Aber wir sind ja in der positiven Folge und deswegen gehen wir davon aus, dass wir alle gar keine Lust mehr haben zu arbeiten. Ich habe eine Dokumentation geguckt über Japan. Japan ist ja uns so ein bisschen voraus, auch was so die, jetzt muss ich weit ausholen. Die Industrialisierung ist in Japan schon etwas länger wieder auf dem absteigenden Ast. Und dann hatten sie unter anderem auch Fukushima war da als Beispiel genannt und Japan war eine sehr starke, leistungsgeprägte Gesellschaft bis dahin, dass wirklich alles immer pünktlich sein muss und die Leute sich umgebracht haben, wenn sie einen Fehler gemacht haben. Und die Japaner sind auch sehr weit in Robotik tatsächlich und eben wirtschaftlich nicht mehr ganz so stark, wie sie das vielleicht noch vor 10, 15 Jahren waren. Und da kommt eben sehr stark dieses Slow Grow Movement, glaube ich, wurde es genannt. Also ich muss nicht mehr das Maximum erreichen, sondern ich bin zufrieden mit dem, was ich habe. Ich habe dafür aber mehr Zeit, weniger Stress, mehr soziale Kontakte, mehr vom Leben und das klang alles total schön. Und ich musste sofort auch, obwohl es da gar nicht um KI ging, eben auch an KI denken. Und ich denke, der größte Schalter, was der Arbeitsmarkt, es ist vielleicht wirklich bei uns im Kopf, wir gehen jetzt mal davon aus, ohne dass wir das jetzt ausdiskutieren müssen, dass wir ein Grundeinkommen haben werden, dass wir eben irgendwie finanziell versorgt sind. Arbeit wird vielleicht dann optional. Wer Lust hat, sich abzuschuften und Geld zu verdienen, soll das gerne machen und alle anderen haben vielleicht einfach mehr Zeit. Ist das nicht eine schöne Perspektive? [00:40:05] Speaker B: Ja, absolut. Geht ja gar nicht anders so richtig. Also müssen wir irgendwie hinbiegen und glaube ich wird schön. Also definitiv auf der Happy-Seite. [00:40:23] Speaker A: Kommen wir da rum, um so ein bisschen den Weg dahin zu beschreiben, ohne negativ zu werden. [00:40:35] Speaker B: Hau raus, Freddy, du bist der Optimist heute. [00:40:39] Speaker C: Also wenn ich darüber nachdenke, dann sage ich ja, ich möchte nicht mehr arbeiten müssen, aber können. Und KI wird mir diese Möglichkeit eröffnen. Aber immer mit diesem Hintergrund, dass ich dann Ja, aber ich werde ja trotzdem weiterarbeiten, weil es einfach für uns momentan normal ist. Also ich glaube gerade für den Deutschen ist ja Arbeit irgendwie die mitwichtigste Tugend irgendwie, dass man da halt dauerbeschäftigt ist etc. Pp. Und wenn man dann mal so ein Wochenende halt mal nicht arbeitet und mit der Familie die Zeit verbringt und die Zeit verfliegt einfach während man zuschaut und man genießt, dann merke ich dann schon, dass ich da eigentlich mich dran gewöhnen könnte. Und vor allen Dingen heißt das ja nicht, dass ich irgendwie dann nichts mehr mache und mich vor den Fernseher setze, sondern einfach wie cool jetzt, das hatte ich sogar, glaube ich, vor Am Samstag gab es einen schönen Sternenhimmel und ich saß auf der Terrasse und guck so hoch und denke Wahnsinn. Und habe ich das letzte Mal mir die Sterne angeschaut. Wie traurig ist das eigentlich? Und diese Potenziale wirklich wieder voll auszuschöpfen und zu Ich gucke mir das jetzt jede Nacht an, weil ich schlaf mittags oder egal wann. Ich gucke mir einfach das Schönste aus dem Tag raus und genieße das in der Art und Weise mit den Menschen auf die Bock habe, die mir gut tun. Und Natur ist so genial und so faszinierend. Ich würde mir, glaube ich, dann sofort ein Teleskop kaufen und würde mir auch den Weltraum anschauen, weil ich das total faszinierend finde, aber ich mache es gerade nicht total bekloppt. Aber da hätte ich die Zeit für und das würde ja auch meinen meinen Horizont extremst erweitern. Ich würde dann die KI fragen, so erklär mir mal, was passiert da oben, wie wo, was alles Sachen für die mir Zeit jetzt gerade fehlt. Und ich glaube, langweilig wird mir nicht Nee, nee, nee. Also ich würde die Arbeit dann relativ schnell, glaube ich, nicht mehr vermissen. [00:42:34] Speaker A: Ja, wie wird das konkret aussehen? Werden wir unsere Arbeit reduzieren? Vielleicht sollten wir dazu auch so ein bisschen in die Vergangenheit gucken. Ich meine, wenn man sich überlegt, wie die Leute vor 30, 40, 50 Jahren noch gearbeitet haben, das ist ja auch kein Vergleich mehr zu dem, was wir jetzt machen. Und das habe ich, glaube ich, auch schon mal in einer dieser Folgen gesagt. Wir sind jetzt diese eine Generation, die wirklich tagtäglich vorm Bildschirm hängt. Das haben die vor uns nicht gemacht. Das werden die nach uns hoffentlich auch nicht mehr machen. Und dann geht es wirklich mehr um Verwirklichung, vielleicht auch wieder um Entschleunigung. Wenn man das diese Woche geschafft hat, irgendwie den Garten schön zu machen, dann hat man auch genug Selbstwert getankt durch seine, seine Tätigkeiten. [00:43:17] Speaker B: Ich kann dir das leider nicht sagen, weil sonst drückst du wieder diesen bösen, bösen Horn. Wo ich da gedanklich hänge, ist, also ich finde es alles total super unterstrebenswert. Aber was macht das mit dem Wunsch des Menschen, irgendwie besonders zu sein? Also nehmen wir an, es gibt keinen Ärger und wir entscheiden einfach morgen früh, ja, juhu, wir verteilen einfach das Geld an, wir entkoppeln das einfach scheißegal irgendwie hier, jetzt kriegen alle das gleiche Gehalt, was dann für den einen höher, für den einen niedriger sein wird. Und das könnte ja so eine Vorstufe sein. Wir nivellieren einfach die Gehälter und gucken dann mal, was passiert. Und wenn jetzt Leute sagen, für das Geld arbeite ich aber nicht, dann kein Problem, dann übernimmt die KI halt. Ist auch nicht schlimm, dann sortiert sich das alles selber irgendwie. Aber dann was, dann fahren wir dann alle dasselbe Auto, fahren alle in denselben Urlaub. Also [00:44:27] Speaker A: ich würde sagen, dass wir alle uns noch viel mehr individualisieren können, weil wir die Zeit dafür haben, weil wir das Handwerk das selber machen und den alten, weiß ich nicht, Porsche von Opa auf Elektro umbauen und damit rumfahren uns leisten können, weil die Gesellschaft und die Arbeit so toll sind. Aber ich merke schon, wir kommen nicht so ganz heile aus der Nummer raus. Und ich finde das auch vollkommen fair, wenn wir die ganze Nummer so abschließen. Wir haben die ganze Folge jetzt positiv gesprochen. Ich übergebe jetzt an dich, Chris, für ein Hornfreies trödfreies Schlusswort, wie wir vielleicht auch als Gesellschaft oder auch in uns irgendwo den Schalter finden müssen, mit der ganzen Vorstellung klarzukommen, dass sich nämlich doch auf jeden Fall vieles ändern wird und es nicht einfach ganz geschmeidig mit samt Kissen und Bettdecke irgendwie funktionieren kann. [00:45:31] Speaker B: OK, unter der Maßgabe, dass du jetzt nicht auf den Hornknopf drückst, sage ich gerne folgendes, nämlich die Veränderung kommt auf jeden Fall. Und wenn wir uns jetzt an unserem aktuellen Besitzstand festklammern und uns von der Angst vor vielleicht Verschlechterung leiten lassen und uns dadurch gegen diese Veränderung stellen, anstatt vorne sie positiv, konstruktiv, fair und gerecht zu gestalten, dann werden wir verlieren. Also dann werden wir einfach abgehangen. Dann wird nicht Europa irgendwie ein ganz tolles, sicheres, persönlichkeitsschützendes Gesundheitssystem auf KI Basis entwickeln, sondern gar nicht. Dann werden wir einfach irgendwann ein System aus anderen Regionen übernehmen müssen und haben gar nichts mehr mitzureden. Insofern kann ich nur sagen, dass ich der Überzeugung bin, dass wir als Gesellschaft und individuell es schaffen müssen, vorbehaltslos, ohne Rücksicht auf aktuelle Besitzstände und angstfrei und konstruktiv in diesen Austausch zu gehen, der da ist, sich zu überlegen, wenn wir das alles vergessen, was wir heute haben und uns ausmalen, wie positiv die Dinge sein könnten, wenn wir die KI richtig einsetzen und das erstmal zulassen und auch akzeptieren, dass da erstmal Millionen Widerstände in uns aufwachen und sagen, das geht ja gar nicht, weil aber was ist denn mit und wir machen noch der und der nicht mit und so weiter, dann glaube ich, haben wir eine gute Startposition, um dann rückwärts zu entwickeln. Wie können wir denn da hinkommen? Und ich hoffe, dass wir das schaffen. Wenn wir das tun, dann wird das ganz großartig und da setze ich drauf. [00:47:34] Speaker A: Absolut. Freddy, hast du dem noch irgendwas hinzuzufügen? [00:47:39] Speaker C: Na, das waren schon super Abschlussworte. Ich habe gerade dabei hat sich mein Kopf halt weiter bewegt und mir sind noch ganz viele ganz tolle Sachen eingefallen, die sich durch KI verbessern könnten und was wirklich das unterstützen kann. Und eins, was mir da auf jeden Fall gerade fast als letzter Satz dann gekommen ist, wir reden halt viel von Datenschutz, aber ganz ehrlich, ich glaube eh kein Geheimnis, was mit mir meinen Daten halt gerade passiert Also nur weil wir sagen, wir legen einen Layer drüber, der Datenschutz irgendwie heißt, weiß trotzdem jeder, welchen Kontostand ich habe, weil es über mein Handy läuft und von irgendjemandem eh abgehört wird oder ausgelesen wird. Von daher, ja, ich bin da total entspannt, weil ich habe jetzt auch nicht so die, also gefühlt nicht so die sensiblen Daten, dass da jemand anders so richtig was mit anfangen kann, weil ich meine Entscheidung ja selber noch treffe. Und von daher daher bin ich da guter Dinge, dass das dennoch in die richtige Richtung geht, wenn wir alle uns damit beschäftigen und es halt für uns nutzen und halt Europa auch wirklich einen Schritt macht. Und ich glaube, wir sind da sehr, sehr gut auf dem Weg, weil ich denke, es wurde erkannt, dass man jetzt wirklich eine Chance hat, auch sich da zu positionieren und es auch muss. Abhängigkeiten sind immer unschön und Abhängigkeiten sieht man, wie sie gerade in der Weltgeschichte passieren. Und wenn wir die auch mit Hilfe von KI sukzessive auflösen, dann habe ich tendenziell immer noch einen sehr positiven Eindruck dazu. Aber nur, wenn wir mit einem gesunden Auge und Achtsamkeit damit umgehen. [00:49:13] Speaker A: Ja, sehr schöne Schlussworte habt ihr gewählt. Ich kann mich da eigentlich nur anschließen. Das war auch die, ich glaube, die ganze Übung dieser Folge war einfach mal zu sagen, okay, lass uns das Ganze mal optimistisch angehen, weil was da kommt, wieder kommt so ganz genau wissen was eh nicht, wir können nur ein bisschen raten. Und deswegen ist es sehr, sehr individuell und persönlich, wie wir da rangehen. Und man kann das Ganze negativ sehen, sich davor fürchten, ignorieren und sich nur auf die Risiken konzentrieren. Da hat man aber überhaupt nichts gewonnen, außer schlechte Laune. Und wenn man das Ganze einfach mal positiv sieht, optimistisch daran geht und Chancen sucht, das Feld wird relativ neu gemischt, gewürfelt, aufgeräumt, wir müssen irgendwo da wieder einsteigen. Das geht am besten mit guter Laune, ehrlicherweise. Das ist meine Grundeinstellung. Deswegen widerspreche ich auch oft gerne mal einfach so den allgemeinen herrschenden Meinungen, um den Blick ins Positive zu ziehen. Ein gutes Beispiel noch zum Schluss. Die Leute, die auf YouTube die neue KI testen und sagen, guck mal, was ich damit alles verbrechen könnte. Ich habe das jetzt mal getestet, ich würde das ja nie tun, aber für euch habe ich das gemacht. Ja, wenn ich das Ganze aber nutze und damit was ganz Tolles Neues erschaffe, habe ich da auch einen Gefallen getan. In diesem Sinne bleibt mir nur noch die immer abschließenden Worte zu sagen. Schreibt uns bitte podcastmki org, kommt zu unseren Meetups, guckt auf GMKI org, was wir da so machen und ansonsten hören wir uns nächste Woche wieder. Ich danke euch, Freddy und Chris. Das war eine schöne Folge, das hat Spaß gemacht. Ein bisschen Gedankenexperiment. [00:50:55] Speaker B: Danke, Hannes. Ciao, ciao. [00:50:57] Speaker C: Vielen Dank euch. Super. Tschüss. [00:50:59] Speaker A: Tschüss.

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