Rückblick auf 2025 und Ausblick 2026

Episode 19 December 08, 2025 00:45:35
Rückblick auf 2025 und Ausblick 2026
Gemeinsam mit künstlicher Intelligenz
Rückblick auf 2025 und Ausblick 2026

Dec 08 2025 | 00:45:35

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Hosted By

Hannes Dollinger Stefanie Krüll Christian Bornmann Uli Kilian Gregor Steinke

Show Notes

In der letzten Folge in 2025 blicken wir auf das Jahr 2025 zurück und spekulieren über die Entwicklungen in 2026. Wir diskutieren die Fortschritte und Herausforderungen, die KI-Agenten mit sich bringen, sowie die Auswirkungen auf verschiedene Bereiche wie Musik und Live-Erlebnisse. Zudem wird die Frage aufgeworfen, ob eine KI-Blase droht und wie sich die gesellschaftliche Wahrnehmung von KI verändert hat. 

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Episode Transcript

[00:00:00] Speaker A: Stellt euch mal vor, es ist lange her, wir sitzen zu Hause am Computer, benutzen GPT, vielleicht auch Claude 3.5 keiner hat irgendwas von Google gehört und wir wundern uns, weil Open etwas Neues rausgebracht hat, nämlich ein Modell namens O, das auf einmal mehr nachdenken soll. Ansonsten hat KI Video noch nicht unsere Social Medias verseucht und wir erwarten, dass das Jahr 2025 uns ganz viele agentische Dinge bringt. Das ist so ungefähr Der Stand vom 01.01.2025 und was zwischen dem Datum und heute alles passiert ist, darauf wollen wir heute ein bisschen zurückblicken und zwar in einer relativ großen Runde mit zum einen dem Gregor. Hallo. [00:00:44] Speaker B: Hallo. [00:00:45] Speaker A: Steffi ist da, Grüß dich, Hallöchen. Und der Chris. Und wir machen heute einen ganz hervorragenden GMKI Jahresrublich mitsamt Ausblick auf das, was wir nächstes Jahr erwarten, damit wir nämlich nächstes Jahr wieder hier sitzen können und sagen können, was ein Quatsch war. Alles Blödsinn, was wir vorausgesagt haben. Seid ihr dabei? [00:01:03] Speaker C: Na klar. [00:01:04] Speaker B: Hurra. Super. [00:01:06] Speaker A: Perfekt. Dann haue ich noch mal schnell ein Intro raus und dann legen wir direkt los. [00:01:11] Speaker C: Künstliche Intelligenz verändert unsere Welt. Was macht das? Mit uns finden wir es heraus. Gemeinsam mit KI der Podcast des GMKI e. V. [00:01:26] Speaker A: Herzlich Willkommen zum Jahresrückblick 2025 des GMKI. Schön, dass ihr alle dabei seid. Ich fange mal so ganz offen an. Was war euer KI Jahr 2025 so in einem Wort oder einem Satz. [00:01:41] Speaker C: Steffi Ich hatte mein, Ich hatte für mich privat meinen Keynote Moment bei der Rise of AI. Das hat mich gut vorher auf Trab gehalten mit der Vorbereitung und irgendwie so dieser Nanobanana Schockmoment mit den Möglichkeiten, super Konsistenzen jetzt zu generieren und so die Schnelligkeit nach wie vor. [00:02:04] Speaker A: Ja, Gregor, was hast du das allererste, was dir für das Jahr 2025 in den Kopf. [00:02:09] Speaker B: Kommt? Ja, es war so zwischen Faszination, Begeisterung und teilweise Beängstigung und ja, also ein Schwanken zwischen den Polen, würde ich mal sagen, war es bei mir. Also ich habe einzelne Tools, wo ich echt begeistert war, was die plötzlich können und habe mich aber auch immer wieder über die zukünftigen Entwicklungen informiert und Gedanken gemacht. Da haben wir auch Podcasts gemacht. [00:02:39] Speaker D: Bei mir ist es auch irgendwie auch zwischen zwei Polen. Ich bin auf der einen Seite immer wieder täglich quasi fasziniert von der Geschwindigkeit und die Riesenschritte, mit denen das zum Teil abläuft, also wie sich das weiterentwickelt Und auch sind jetzt doch viele Tools, die da parallel sich irgendwie weiterentwickeln. Und da finde ich zwischendurch krass, wie schnell das geht. Gleichzeitig auf der anderen Seite steht aber auch jetzt so nüchtern, wenn man so zurückblickt, fehlt noch so fast überall die Nachhaltigkeit irgendwie. Also es sind alles irgendwie so coole Tools oder coole Dinge, aber so jetzt der ganz große Wurf, speziell was jetzt Agenten oder so angeht, finde ich, ist eigentlich doch weniger passiert, als ich jetzt im Januar gedacht hätte. [00:03:19] Speaker A: Ja, eigentlich schon. Also ich erinnere mich halt so grob, ich weiß nicht, ob ihr euch noch ganz genau an den Jahreswechsel irgendwie erinnert und was da so stand war, aber dieses es wird agentisch, das war glaube ich das große Versprechen des Jahres. Auf jeden Fall klang es größer als das, was ich jetzt so davon mitbekommen habe. [00:03:38] Speaker D: Ja, fand ich auch. Also ich meine, jetzt gibt es überall Agenten, also was weiß ich auch tausend neue Tools, Plattformen und Frameworks, aber so richtig intelligent sind die ja noch nicht, finde ich zumindest. Und am Ende des Tages, also ich kenne nicht viele Leute, die jetzt sagen, ja, also das hat jetzt meine Firma oder mein Leben völlig verändert, eigentlich kenne ich gar keinen. [00:03:57] Speaker B: Du machst nicht alles mit Agenten. Ich dachte, du sitzt irgendwie den ganzen Tag irgendwie in der Hängematte und lässt deine Agenten für dich arbeiten. [00:04:07] Speaker D: Ich bin ja gar nicht mehr hier, mich gibt es ja gar nicht mehr, Ich bin schon transzendiert. [00:04:10] Speaker B: Avatar. [00:04:12] Speaker A: Absolut, ja, so ganz sind wir dem Chatbot noch nicht entflohen. Also irgendwie ist es immer noch das, was es vorher war, obwohl er jetzt eben mehr Funktionen wie eben so ein Reasoning, was dann wirklich vor einem Jahr genau noch relativ neu war. Jetzt kann das Modell endlich nachdenken, hat auf jeden Fall damals die Benchmarks alle ordentlich nach oben gesetzt. Habt ihr das gemerkt? Im Allgemeinen benutzen? [00:04:38] Speaker D: Ja, also da fand ich prompten ist, was das angeht, eigentlich leichter geworden. Hannes, hast du nicht auch immer diese schönen Beispiele, wo, was hat er dir gesagt? [00:04:47] Speaker A: Ignoring the user's aggression sagt ja, wenn ich das mal wieder irgendwie sauer auf das Ding war und geschrieben habe, was machst du da für einen Scheiß und dann hat er das Ignoring the users, Aggression war Teil dieses Gedankenprozesses. Ja, ich gucke da manchmal ganz gerne rein, um zu gucken, was er denn macht, ein bisschen zu kontrollieren. [00:05:06] Speaker D: Das ist schon cool. [00:05:07] Speaker B: Ja, es geht mir auch so. Also und ich fand, da hat sich die Qualität schon noch verbessert. Also wesentlich, Also im Vergleich zu foreasoning einfach mit den längeren Denkprozessen, wenn man das zulässt, dann spüre ich da schon einen Qualitätssprung. [00:05:28] Speaker D: Ansonsten, was mich 25 auf jeden Fall überrascht hat, und zwar spät, also streng genommen erst so vor einem Monat oder so, ist mir richtig aufgefallen. Und Hannes, du hast es schon seit dem Sommer, glaube ich, durchsickern lassen. Du wusstest also quasi mehr, dein Agent ist klüger als meiner. Ich finde krass, wie Google das Feld jetzt doch aufrollt oder aufgerollt hat. Also ich bin auf jeden Fall in das Jahr 25 reingestellt. Na, dann gucken wir doch mal, wie jetzt hier OpenAI das Ding einsackt irgendwie. Und dann kam, glaube ich, irgendwann 5 raus, als sie rauskam, war dann noch eher so Ernüchterung auf den Ring. Und in der Zwischenzeit hat dann Google ja angefangen, das überall einzubauen und auf Basis ihres Ökosystems halt. Also was Google da jetzt gerade so an den Start bringt, finde ich, ist extrem gut und an vielen Stellen tatsächlich für mich Open überlegen. [00:06:20] Speaker A: Ja, vor allem, weil es eben auch in so einem Ökosystem von Google drin ist und in jedem Programm und in jedem Tool und in der Suche und in dem Word und in der E Mail. Also ich muss sagen, wenn ich jetzt in meine E Mails gucke, in dem Google Mail Programm und dann steht oben so eine Zusammenfassung, hast du irgendwie so einen E Mail Verlauf von zehn E Mails und oben steht drüber, ah ja, das und das steht da drin. Finde ich super praktisch. Und das war tatsächlich meine Hoffnung am Anfang des Jahres, dass ich, der ich ja sowieso tief in diesem Google Universum drinstecke, irgendwie gehofft habe und aber auch gedacht habe, dass man vielleicht schon weiter ist als jetzt dieses Google Drive, mein gesammeltes Wissen irgendwie als Datenbank zu benutzen und die KI speist sich daraus. Da warte ich aber bis heute, aber. [00:07:03] Speaker D: Ich wollte das auch nicht. Ich bin hier in das Jahr reingestartet mit Zeit hier neue Besen kehren und so und ich fand es eigentlich mal nett das jetzt mal nicht immer nur Google einfach am Ende recht hat, aber irgendwie ich glaube also wenn das in der Geschwindigkeit weiterläuft, dann ist es dann am Ende doch bleibt dann Google übrig. [00:07:25] Speaker A: Ja ich habe das am Anfang schon mal angedeutet, ich gebe euch noch mal so einen kleinen runden Blick. Zum Januar des Jahres war Google irgendwo bei Gemini 1.5 noch stecken geblieben. Also die haben das Gemini 2 überhaupt erst im Februar 2025 vorgestellt. Auf der anderen Seite war OpenAI eben mit diesem neuen Modell was ganz Neues war. Das war nicht mehr irgendwie einfach nur da kam ein Text raus, sondern das war eben dieses Nachdenken und da hat man schon gedacht oha das wird und da kam diese Idee mit dem agentischen und dann begann das Jahr ja eigentlich mit so einem ganz großen Knall. Das war dieser Deepsea Moment, das war Ende Januar 2025 könnt ihr euch noch daran erinnern? [00:08:04] Speaker D: Ja absolut. [00:08:05] Speaker C: Ach ja ja natürlich Deepsea, klar die hatten doch mit deutlich weniger Rechenpower irgendwie wie war das Supermodell lanciert. [00:08:17] Speaker A: Die haben so drauf aufgesetzt auf dieses OK, Open bringt schon wieder das neue Modell raus und das kann jetzt super toll nachdenken und war super teuer und war super wichtig und dann kommen die Chinesen hier, das kann das übrigens genauso. [00:08:29] Speaker D: Gut, schenken wir euch ja ich meine das war ja da ist ja nicht sofort der Börsenkurs erstmal in den Keller gegangen und so muss man gucken was bleibt außer die Erkenntnis, dass man auch mit weniger Hardware und wenn man nicht in Amerika sitzt trotzdem gute Modelle bauen kann. [00:08:42] Speaker A: Erzähl mal weiter. [00:08:43] Speaker B: Also für mich war noch so Hobbymäss habe ich immer mal mit Suno rumprobiert und ich erinnere mich schön an unsere erste im Verein erste Karnevalssession, also da haben wir ja Karnevalslieder gepromptet und die Ergebnisse waren schon erstaunlich für die meisten. Das war vor anderthalb Jahren und wenn du jetzt da Lieder promptest, das ist die Qualität ist wirklich unglaublich. Also und in was für einer Geschwindigkeit das in dem Bereich geht, das hat mich echt auch aus den Socken gehauen. Ich glaube die sind jetzt bei Version bei Suno und die sind für mich, wenn es gut gepromptet ist, auch nicht mehr unterscheidbar zwischen professionell aufgenommener Musik Also wenn man es jetzt nicht im Studio hört oder nicht ganz gezielt über Kopfhörer so nebenher hört, dann finde ich das sehr erstaunlich. [00:09:43] Speaker A: Musik und KI war auch ein Feld, wo ich ganz viel gemacht habe das Jahr über und von Anfang an auch genau wie du gesagt hast, Gregor, total begeistert war. [00:09:51] Speaker D: Da habe ich jetzt, als ich damit rumspielte, nachdem ihr immer da alle darüber sprach, da hatte ich auf einmal das Gefühl, dass das ja eigentlich für so ein Spotify oder sowas eigentlich existenzbedrohend sein könnte, weil du ja dann, du promptest da so ein bisschen rum, dann kriegst du auf einmal halt, wenn du willst, ganz viel Musik in einer bestimmten Stimmung und dann wechselst du halt irgendwie. Das ist ja so einfach wie ein Radiosender zu wechseln, aber es ist halt quasi dann auf dich zugeschnitten. [00:10:19] Speaker B: Also so in die Glaskugel geguckt ist das auch, glaube ich, das, wo es hingeht, zumindest was so nebenbei Hörmusik angeht, dass die sehr individuell auf dich zugeschnitten, auf deine Bedürfnisse, Sachen in Echtzeit generiert werden. Also wenn ich sage, ich stehe jetzt gerade in der Küche und rolle die Pizza aus und jetzt hätte ich gerne irgendwie so Italo Retro Disco Mucke und dann generiert es dir was zu deiner Stimmung. Und je besser das Modell dich kennt, umso besser kann die Plattform das für dich prompten. Ich weiß nicht, vielleicht kann es auch in Spotify einfach integriert sein oder es gibt irgendwann eine neue Plattform, aber andererseits, ich war auf mehreren schönen Konzerten, ich habe gedacht, das wird umso wichtiger, also die Live Erlebnisse und wirklich Personen, die dahinter sind, weil das ist bei mir auch immer so eine Ambivalenz. Wenn ich da was mit Zuno generiere, dann denke ich, ja, ich kann jetzt hier auf Knopfdruck alles Mögliche machen, aber es fühlt sich dann doch immer so ein bisschen seelenlos, finde ich, noch an, oder ich kann es nicht so ganz einordnen und fassen. Das geht mir auch so, finde ich. [00:11:30] Speaker C: Ja, Sulu arbeite ich irgendwie auch gerne mit. Ich denke genau wie du, Gregor. Also ich sage mal, ich mache das für Hintergrundmusik für die Videos. Die Stimmen finde ich zum Teil, gefällt mir auch nicht so gut. Also für so kleines Besteck kann man das gut machen. Aber ich finde auch, ich bin schon immer viel auf Konzerte gegangen und dieses Live Erlebnis ist durch nichts zu ersetzen. Definitiv nicht. Und man will ja auch so eine Band, man will ja auch die Geschichte drumrum, Was sind das für Typen, für Sänger innen und so weiter. Ich frage mich auch immer, wenn die dann hier, wir haben das Gleiche irgendwie mit der Schauspielerei. Ich meine ganz ehrlich, ich stelle mir nachts den Bäcker für die Oscar-Verleihung alleine wegen der Klamotten, die die da tragen. Es geht doch nicht nur mit irgendwelchen virtuellen. Also natürlich geht es, aber will ja keiner. Also ne, Scherz beiseite. Ich bin ja sowieso ganz großer live oder sich im Analogen begegnen, Mensch. Also insofern, ja, also ich verstehe, was. [00:12:27] Speaker D: Du meinst, aber ich würde jetzt mir nicht den Wecker für die Klamotten der Oscar Verleihung stellen. Und streng genommen ist mir auch völlig egal, ob das jetzt Brad Pitt oder George Clooney ist, die, die in dem Film mitspielen. Ich gehe davon aus, irgendwer züchtet jetzt hier sich irgendwelche virtuellen Charaktere, die dann auch, also bei ihrer Persönlichkeit bleiben halt irgendwie. Und die spielen dann da in irgendwelchen Filmen mit, bin ich ganz sicher. Ich meine, sorry, Tom Cruise ist doch längst ein Avatar, der ist 60, der Mann und sieht jünger aus, als er mit dreiig ausgesehen hat. Hier stimmt doch irgendwas nicht. Also was ist jetzt hier wirklich echt? Und am Ende wird, glaube ich, das Gleiche passieren wie in allen anderen Branchen. Natürlich brauchst du noch den Hirnchirurgen, weil du möchtest nicht die KI dein Gehirn operieren lassen. Aber der ganze Prozess bis zum Eingriff oder bei der Musik dann halt der ganze Prozess bis zum Konzert, der ist halt Hardcore KI unterstützt und dann singt der Typ halt, was weiß ich. Vielleicht sind die Musiker in zwei Jahren halt einfach in der Lage, sich da auf die Bühne zu stellen und dann kriegen die halt aus ihrem Genre quasi in Echtzeit irgendwas hingelegt und performen dann. [00:13:31] Speaker A: Ja, ich denke, die Live Musik und das, was wir irgendwie so im Alltag hören, ich nenne es mal Fahrstuhlmusik, so Hintergrundzeugs. Also wenn du bei Spotify die Coffee House Playlist anklickst, dann merkst du dir auch nicht, wer der Interpret ist. Das war auch schon irgendwie vorher so. Und ein Live Konzert bleibt ein Live Konzert, genauso wie ein Brad Pitt Film Brad Pitt Film ist und die Leute gehen da rein, weil es der Brad Pitt Film ist. Und ich würde jetzt einfach mal steif und fest behaupten, dass ein KI generierter Schauspieler Avatar, wer auch immer, selbst wenn er fotorealistisch und menschlich aussieht, nicht über dieses Standing eines maximal so Homer Simpson hinauskommt, eine Figur, die schon auch kultig ist, aber eine Persönlichkeit eines Schauspielers oder einer wirklichen echten Person, glaube ich, ist immer noch was anderes. Und ich glaube nicht, dass die KI das schaffen wird, in der großen, breiten Maße diese Akzeptanz zu erzeugen. Das wäre jetzt so auch meine Prognose Direkt fürs Jahr 2026. [00:14:29] Speaker D: Ich wollte gerade sagen, aber hier Butter bei den Fisch, hier ist ein Stück Papier, da schreibe ich jetzt mal schön drauf, was wir denn jetzt alles annehmen. Ich wette dagegen, natürlich wird das jetzt nicht bis Ende 26 perfekt sein, aber wir werden, wenn wir uns hier wieder treffen in einem Jahr, werden wir feststellen, dass die KI KI gestützte Charaktere ein erster Bestandteil von Produktion sind. [00:14:51] Speaker C: Das sage ich ja, das würde ich sogar mitgehen. Heißt aber nicht, dass ich so, wie auch immer ich das finde. Ich glaube, es hat aber was damit zu tun. Also ich finde es total unsexy, wenn ich mir vorstellen würde, es ist halt nicht der echte Brad Pitt, sondern es ist Avatar Dings. [00:15:06] Speaker D: Du warst es mit deinem Chatty, der dir sagt, hör mal, wir haben was am Laufen. [00:15:11] Speaker C: Das muss man einfach. [00:15:12] Speaker D: Ich würde eher davon ausgehen, dass sich die KI Welt jetzt so ein bisschen auffächert und dass man spezialisiertere Modelle finden wird, jetzt erstmal in 26 die dann aber auf bestimmte Problemstellungen halt wirklich stärker optimiert sind. Weniger General Purpose und mehr Musik, Gesundheit, was auch immer. Und ich glaube, dass wir da in 26 mehr sehen werden, auch weil die Leute müssen irgendwann mal anfangen, Geld damit zu verdienen. [00:15:40] Speaker A: Ja, KI Blase auf jeden Fall. Was, was 2025 auch groß diskutiert wurde, ist aber nicht geplatzt. Mit dem Deep Seek Moment hat man kurz gedacht, da könnte was platzen. Meint ihr, wir sind jetzt kurz vor dem Platzen? Ist das eine Prognose für 26 oder bläst die sich noch weiter auf bis 27 28 9? [00:16:00] Speaker D: Na, was ist denn erst mal? Müssen wir erst mal kurz klären, was ist denn eine Blase und was heißt denn platzen? Also wird da gerade ordentlich rumspekuliert und geht da Kohle in Projekte, die eigentlich keinen Sinn machen, die auch keine Hoffnung haben, jemals irgendwie wirklich Gewinn zu erwirtschaften, Da ist dann da eine Blase platzt. Jetzt KI als Gesamtthema, muss ich sagen, ich glaube schon, dass es dann Bereinigung geben wird nächstes Jahr. Auch da werden Player verschwinden. Ich glaube auch, dass OpenAI Ende 26 nicht mehr selbstständig oder eigenständig ist, sondern irgendwo zugehört. Wenn wir es jetzt auf dem Level einfrieren würden, auf dem wir jetzt sind, es gibt keine cooleren GPUs, selbst dann sage ich, reicht das, was wir jetzt haben, was schon da draußen ist, in freier Wildbahn, reicht dicke aus, um unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft komplett zu transformieren. Also selbst wenn wir es jetzt auf dem Level einfrieren würden. Und insofern sage ich, ja, da werden ein paar Spekulanten ihr Geld verlieren, aber die Blase wird nicht platzen im Sinne von danach ist KI weg, eine Technik. [00:16:58] Speaker A: Haben, die einfach sehr viel Potenzial hat, was noch überhaupt nicht ausgeschöpft ist. Also selbst mit den heutigen Modellen, glaube ich, gibt es immer noch ganz viele Geschäftsmodelle, die noch zu erfinden sind, oder meinst du das? [00:17:09] Speaker B: Ja, also da gehe ich auch mit, da bin ich gleicher Meinung. Das denke ich. Der Markt wird sich konsolidieren, bereinigen, da werden Leute fusionieren oder verschwinden. Also da sind ja, weiß nicht, wie viel Milliarden Kohle ist da im Umlauf, wo aber wirklich die Frage ist, wie verdienen die alle? Also wie verdienen die alle ihr Geld und wie werden diese Investments jemals Rendite bringen? Also das ist einfach die Frage für die Investoren Und da wird viel Geld verloren gehen, aber KI bleibt, bleibt erhalten. [00:17:49] Speaker C: Also Verzeihung, ne, aber OpenAI verdient ja noch nicht so richtig gut damit. Im Gegenteil, die machen doch, ich weiß nicht wie viel an Verlust so ungefähr. [00:18:04] Speaker B: Ja, ja, das wird auch irgendwann so der Lackmustest werden, die Probe, wo man einfach feststellt, okay, jetzt langsam wird es schwieriger, Geld einzusammeln und was Chris dann auch meinte, dann gibt es Zusammenschlüsse oder schluckt der eine den anderen. [00:18:26] Speaker D: Das ist auch so ein bisschen, also für mich auch so eines der Learnings von 2025 dass du am Ende bei aller Faszination und wie mindblowing und hurra toll das alles ist, du brauchst am Ende Use Cases, also Anwendungsfälle, die einfach wertsteigernd sind. Es ist natürlich toll, wenn wir jetzt alle unsere E Mails auf einmal im Chat mal eben vorformulieren lassen, aber dadurch ist ja jetzt noch nichts passiert in dem Sinne. Also wenn wir uns angucken, wie die speziell Microsoft versucht haben, dann jetzt KI in ihr Office einzubinden, der legendäre Copilot, der auch, glaube ich, in vielen Firmen das einzige zulässige Medium ist, um überhaupt KI zu benutzen, höre ich zumindest immer wieder. Ich finde den Gedanken toll, aber ich finde die Umsetzung, ich persönlich finde die total schlecht. Also ich würde mit dem Co Piloten nicht die nicht die Schuhe putzen, weil es einfach nicht gut genug ist Und das bringt dann natürlich nichts. Aber das heißt ja nicht, dass KI doof ist in dem Sinne. [00:19:24] Speaker B: Ja, also ich glaube da, das ist auch das, was ich so mit Faszination und dann vielleicht ein bisschen Enttäuschung oder jetzt mal das Erschrecken beiseite gelassen dieses Jahr gemerkt habe. Ich habe auf der Arbeit privat viel damit gemacht, aber auch viel Zeit verdaddelt mit Sachen, die einfach ein mittelmäßiges bis schlechtes Ergebnis dann gebracht haben. Also entweder von anderen, wo ich KI generierte Dinge bekommen habe, die ich mühsam dann quasi korrigieren musste und gedacht habe, das hätte ich eigentlich jetzt auch alleine schneller schreiben können, als jemand, der mir so eine schlechte KI Vorlage liefert und ich muss daran jetzt rumdoktern oder einfach selber Sachen gemacht und ziemlich lange gebraucht, bis es dann so war mit Hilfe KI, bis ich dachte, jetzt ist es gut. Also das ist ja dieser KI Slope, was so das Schlagwort ist, was im Moment noch die Produktivität eigentlich eher verschlechtert oder bremst, anstatt dass man merkt, ich habe jetzt hier dank KI den totalen Produktivitätsbooster. Also das spüre ich in einzelnen Bereichen, aber also nicht so umfassend, wie vielleicht erwartet oder auch gewünscht. [00:20:51] Speaker A: Ja, ich habe hier noch ein schönes Beispiel. Also 2.2 OpenAI kündigt an, ChatGPT kann jetzt deep Research. Also das heißt, das war so ein bisschen diese erste agentische Idee, du gibst ihm eine Aufgabe, der zieht los, braucht 5 oder 10 Minuten, kommt zurück und hat einen kompletten Aufsatz geschrieben von 15 Seiten oder so was. War ich begeistert, was man damit auf einmal alles hätte recherchieren können und machen können. Und das war am Anfang so, erstmal muss man natürlich den bezahlten Account haben und dann konnte man mit Glück da irgendwie zehnmal im Monat dieses Ding benutzen. Zwischendurch habe ich das sehr, sehr wenig benutzt. Ich weiß nicht, wie das bei euch ist, aber jetzt heute zur Vorbereitung auf diese Folge habe ich es noch mal angeschmissen, hab gesagt, Deep Research, scan mal bitte das Jahr 2025 und gib mir alle wichtigen Punkte. Habe ich gedacht. Also inzwischen ist das doch bestimmt so gut, dass das mir hier einen kompletten Leitfaden für unseren Podcast geben kann. Also zum Beispiel GPT-5, was diesen Sommer rauskam, komplett vergessen. Also so wirklich ein Schlagding. Ich weiß nicht, benutzt ihr Deep Research noch mal ab und zu zu irgendwas? [00:21:53] Speaker B: Ich benutze es ab und zu, Themen auch, die ich jetzt im Job habe, so anzurecherchieren. Aber ich merke, ich muss die Sachen dann auch noch mal prüfen. Also manchmal stehen dann da wunderbar ausformulierte Sachen drin, wie toll alles ist und dann schaue ich auf die Quellen, denke, ah ja, gute Quelle, dann gucke ich in die Quelle, finde aber das, was in dem Text eigentlich drinsteht, nicht in der Quelle. Da werden teilweise doch immer noch Sachen halluziniert oder erfunden. Also dieses Double Checking ist einfach noch erforderlich. Das merke ich. [00:22:34] Speaker A: Ich glaube, das ist der Schlüssel zu diesem ganzen Agentischen und vielleicht auch der Grund, warum das dieses Jahr noch nicht so richtig durchgestartet ist, weil ich jetzt persönlich finde, wenn ich dem Ganzen noch nicht so 100 Prozent vertrauen kann, dann lasse ich den auch noch nicht irgendwie losziehen und ganz viel auf einmal machen, weil dann habe ich ja natürlich diese ganzen Zwischenschritte nicht. [00:22:51] Speaker D: Aber lass uns doch noch ein bisschen über Gesellschaft und KI plauschen. Also zum Beispiel Thema Arbeitslosigkeit, Doomsday, Alarm, Alarm, KI will alle arbeitslos und so weiter. Da muss ich sagen, war ich ein bisschen gespalten, als jetzt plötzlich rauskam, ja hier die Juniorstellen, die werden gar nicht mehr besetzt, was ein Riesenproblem ist, weil dann werden die nie Senior und dann werden die einfach nie eingesetzt. Und dann hatten wir diesen relativ coolen Abend mit Kata und Co. Zum Thema KI Sorgen und die haben ja dann in der Abmoderation dagegen argumentiert und gesagt, so, nee, nee, das sind ganz normale Zyklen und das hat jetzt mit der KI gar nichts zu tun. Wir hatten das dann an dem Abend nicht weiter ausdiskutieren können, weil der Abend dann einfach vorbei war. Ich habe aber danach noch wahnsinnig oft und viel daran und darüber nachdenken müssen. Und für mich ist eine Erkenntnis, die ich auf jeden Fall mitgenommen habe jetzt aus oder mitnehme aus 25, dass dir der erwartete Shift der Arbeiter, der Arbeitslosigkeit, der Beschäftigungsverhältnisse, dass der doch komplett anders abläuft, als ich mir das irgendwie jetzt vor einem Jahr so überlegt hätte. Von dem her hätte ich ja, das ist so ähnlich wie ein plötzliches Sterben der Reisebüros durch das Internet oder Buchversand übernimmt die Macht, so wie das beim E Commerce gewesen ist, wo es dann so einen Kipppunkt gab und dann relativ plötzlich ganze Branchen durch das Internet quasi auf einmal transformiert wurden. So hätte ich das jetzt auch für KI erwartet. Im Moment würde ich sagen, ich glaube immer noch voll daran, dass durch KI sich unsere Art, wie wir arbeiten, woran wir arbeiten und wie viel wir arbeiten oder auch dürfen, überhaupt ändern wird. Also da hat sich an meiner Erwartung jetzt nichts verändert. Aber ich glaube tatsächlich, dass das nicht so, oh, da ist ein Kipppunkt und dann sind alle arbeitslos pro Branche oder so sein wird, sondern eher, das ist eher wie so ein Brandbeschleuniger in wirtschaftlich schwierigen Zeiten halt. Ich glaube, es wird eher so sein, der Druck auf die die Unternehmen steigt und die nutzen natürlich jedes mögliche Mittel, um Kosten zu sparen und Produktivität zu steigern. Und da ist jetzt KI einfach ein geeignetes Mittel. Und das, was wir jetzt einfach sehen werden, ist, dass diese Optimierung in einem kürzeren Zeitraum stattfindet als früher, weil es mit KI einfach viel schneller geht. [00:25:18] Speaker A: Also du meinst konkret, dass es kein Knall war, sondern dass wir jetzt, weiß ich nicht, wenn wir auf die Zahlen gucken und wir haben zehn Prozent weniger Hochschulabsolventen, die einen Job finden und das ist so ein schleichendes Ding, was eigentlich gar nicht so richtig wahrgenommen wird, oder. [00:25:33] Speaker D: Es ist halt, es ist einfach komplizierter. Also wenn jetzt die deutsche Autoindustrie verpennt hat, sich auf den Elektro Umstieg vorzubereiten, dann verkaufen die natürlich weniger Autos. Es gibt tausend Gründe, warum sich jetzt in Europa gerade die wirtschaftliche Situation verschlechtert. Hilft einfach jetzt jedem darauf zu reagieren und zu sagen, okay, die Stelle XY, da geht einer in Rente, die bestücke ich jetzt aber nicht nach. Und ich glaube, dass das eher so quasi indirekt passiert. Also durch den wirtschaftlichen Druck wird einfach KI dann doch schneller eingesetzt, als man das sonst vielleicht so gemacht hätte. [00:26:07] Speaker B: Ja. [00:26:08] Speaker A: Habt ihr denn das Gefühl, dass diese diffuse Angst vor KI, also die hat sich ja, die haben ja in eigentlich fast jeder Folge zu jedem Thema irgendwo artikuliert und die hat sich auch in verschiedenen, also in Job und in Terminator Fantasien irgendwie ausgedrückt. Habt ihr das Gefühl, dass sich das in der Gesellschaft mehr verbreitet hat oder ist es eigentlich auch so ein bisschen abgeflacht und wie du, also vielleicht so ein bisschen selbstverständlicher geworden, dass KI da ist? Weiß nicht, wie ihr das seht. [00:26:36] Speaker B: Also ich spüre das wenig. Also ich habe das Gefühl, wir sind in unserer KI Wissensblase und sind da sehr gut informiert zum Teil und uns sind auch Herausforderungen bewusst und vielleicht die Dinge, die auf uns zukommen können. Ganz viele sind da, glaube ich ja, also die wissen das gar nicht, denen ist noch gar nichts bewusst, was da auf uns zukommt. [00:27:08] Speaker A: Und ich glaube, da sind wir auch einfach in der Blase drin. Also ich weiß nicht, Steffi, du und ich, wir sind ja beide Leute, die in Unternehmen reingehen und da irgendwie KI beibringen. Anfang 2025 oder Ende 2024 in den Workshops war das ganz viel Leute, die da saßen, die wirklich noch kaum Berührungspunkte hatten. Muss ich aber ehrlicherweise sagen, das hat sich in einigen Firmen geändert, aber in anderen auch noch gar nicht. Also ich habe immer noch Workshops, wo Leute sitzen, die noch gar keinen Berührungspunkt haben. Das heißt, ich finde es schwer, wenn man jetzt irgendwie sagen muss, die unsere Gesellschaft, Deutschland hat sich in Sachen KI von, weiß ich nicht, 20 auf 50 Prozent der Leute sind jetzt KI Bekenner oder bewusst geändert. Ich finde das sehr schwer einzuschätzen, wie die Gesellschaft inzwischen KI wahrnimmt. Geht euch das auch so oder habt ihr da ein besseres Bild? [00:27:58] Speaker C: Besseres Bild habe ich auch nicht. Die Workshops, die ich so gebe, also da sind relativ wenige, die noch gar kein Bild mal generiert haben. Da würde ich schon sagen, wenn ich so zurückblicke, die letzten, die waren schon eigentlich eher schon aninformiert und wollten eben dann eben tiefer rein. Jetzt vielleicht auch wenn man so spitz aufgestellt ist. Aber was ich auch natürlich nach wie vor sehe, ist, dass wir einfach in dieser Blase sind, Dinge ganz anders erstmal wahrnehmen und dann auch bewerten oder auch zum Teil antizipieren Und dann triffst du auf Leute, die machen sich oder haben sich einfach noch gar nicht damit auseinandergesetzt. Aber ich weiß nicht, ich überlege gerade, ob ich denke, also in meinem näheren Umfeld, würde ich mal sagen, oder auch außerhalb meiner Blase. Also gesamtgesellschaftlich gesehen, glaube ich, gibt es generell Leute, die, und das keimt ja auch so auf und deshalb hatten wir auch hier diesen mit Martin André diesen Abend. Also ich glaube, das ist so übergeordnet, dieses alles miteinander vernetzt sein und wohin gehen unsere Daten und mit oder ohne KI. Aber ich glaube, das macht Leuten vielleicht eher manchmal Angst oder das Hinterfragen. Und ich glaube aber so reingewöhnt hat man sich ja schon irgendwie in das Thema KI. Also relativ viele, würde ich auch mal mittlerweile sagen. [00:29:27] Speaker D: Also ich nehme das so wahr, dass die meisten Leute haben es benutzt oder mal ausprobiert und vielleicht haben sie was gefunden, wo es ihnen hilft. Vielleicht haben sie auch gesagt, okay, cool verstanden, aber betrifft mich nicht oder sowas. Aber ich kenne eigentlich keinen, glaube keinen, der es noch nicht irgendwie irgendwann benutzt hat, egal wie alt, egal wie jung. [00:29:42] Speaker A: Du kennst meine Mutter nicht, nicht am. [00:29:44] Speaker D: Telefon, Hannes, nicht am Telefon, am Radio. Ich nehme es so wahr, dass die Leute fast eher so ein bisschen zwischen, ist ja gar nicht so schlimm, ich bin gar nicht arbeitslos geworden oder man hat sich schon dran gewöhnt und wie gesagt, die Liste der Probleme ist groß und all die ganzen Risiken, die es da draußen gibt, ist so Teil des gesamten Setups neben Global Warming, Ukraine Krise und weiß was ich was geworden. Und ich glaube, der Moment der Wahrheit würde einfach sein, wenn jetzt einfach die Entscheider in den Organisationen, in der Politik, in der Wirtschaft halt ganz einfach jetzt nicht mehr so weitermachen können wie bisher und man dann halt wirklich die Leute zwingen muss, KI zu benutzen, um halt überhaupt noch produktiv produktiv zu sein. Und dann ist halt dann die Frage, was mit, nicht lieschen, sondern Peter Müller Würz, der dann halt auf einmal mit, keine Ahnung, 53 eben halt eben nicht mehr seinen Job machen in der Sachbearbeitung, weil er leider nicht mehr benötigt wird. Also ich glaube nicht, dass es schon vorbei ist, aber ich nehme wahr, so bei mir im Umfeld einfach, ich glaube, es ist eher ruhiger geworden, auch weil die Leute konkreter wissen, was es ist und denken so, ja, aber da kann mir ja gar nichts passieren. [00:30:52] Speaker B: Ja, und ich glaube, die kritische Auseinandersetzung, also wirklich kritische, die kommt erst, wenn es selbst spürbar ist oder keine Ahnung, wenn dein Partner oder deine Kinder vielleicht Schwierigkeiten haben, Job zu finden oder wenn du selber betroffen bist oder wenn neben dir auf der freien Wiese plötzlich Google ein Giga Rechenzentrum baut und du denkst, hey, was für eine Scheiße, das will ich hier nicht in meinem Vorgarten haben. Ja, ich glaube, dann fangen so Reaktionen an. Oder wenn der Bundesarbeitsminister sieht, sind hier Mist, wir haben jetzt hier wesentlich mehr junge Arbeitslose als letztes oder vorletztes Jahr, was ist das? Untersucht das und merkt, vielleicht steckt auch KI dahinter. Also ich glaube, dass es eine Weile geht, bis tatsächlich so ein Bewusstsein da ist und dann hoffentlich auch Reaktionen kommen. Also das würde ich mir auch Politik und Regierungen wünschen, sich wesentlich mehr damit auseinanderzusetzen, weil wir brauchen da nicht so ein Fahren auf Sicht, sondern wir brauchen so langfristigere Perspektiven, was das angeht. Also wenn sich das wirklich durch, wenn das wirklich durchschlägt, auch auf dem Arbeitsmarkt und in den Firmen und wir größere Arbeitslosigkeiten haben, da braucht man Antworten für und man kann nicht warten, bis es eintrifft. [00:32:22] Speaker D: Ich muss die ganze Zeit denken. Da gab es doch diesen coolen Spruch, den einer hier auf einen, der unsere Meetups dieses Jahr rausgehauen hat, der irgendwie sowas, der alles das zusammenfasst für mich nämlich Problem irgendwie so jetzt grob gesagt, das Problem mit der Ohnmacht ist, dass wenn du sie bemerkst, ist es zu spät und das könnte ich mir auch irgendwo hin tätowieren. Das war einfach auch so auf den Punkt halt irgendwie, fand ich supergeil. Eine der Erkenntnisse, hey, sollen wir noch ein paar Prognosen raushauen und dann, damit wir was zum Checken haben? Ich habe bis jetzt festgehalten, es gibt KI gestützte, in einem Jahr gibt es KI gestützte Filmstars oder zumindest Nebendarsteller, sagen wir mal vorsichtig Also Brad Pitt wird noch da sein, aber drunter wird es irgendwas geben und OpenAI ist nicht mehr selbstständig, ist keine eigenständige Firma mehr, sondern gehört irgendwo dazu. [00:33:07] Speaker A: Ich greife den letzten Punkt auf und ich verkaufe das jetzt als positive Perspektive für 2026, nämlich dass KI einfach ein gutes Stück weit selbstverständlicher wird, dass wir von diesem hohen Ross von KI wird uns irgendwie alle in eine neue Welt führen, so ein bisschen wegkommen und die breite Adoption in der Maße. Also KI wird in jedem Word Dokument drinstecken, in jedem Arbeitstool, in jedem Handy. Und die Leute, die sich jetzt dann noch damit irgendwie nicht beschäftigt haben, werden einfach KI nutzen und werden das so ein bisschen selbstverständlich nebenbei machen, wahrscheinlich sogar irgendwie ohne Open Accounts, Was übrigens, und das ist, finde ich, ein ganz spannender Fakt, den muss ich euch ich jetzt gerade gelesen habe, diese Perspektive von KI, die wir haben, diese eine große Super KI wird kommen. Das ist ja so das amerikanische Bild, was wir übernehmen. In China ist es wohl so, dass die jetzt auch aufgrund ihrer Geschichte, die sind ja relativ schnell irgendwie durch dieses ganze Zeitalter von Internet-Smartphones in die KI. Reingerutscht und das alles für die waren einfach technische Entwicklung eine nach der anderen. Und da ist bei denen KI gar nichts Besonderes. Das ist im Grunde ein Tool in der Reihe von ganz vielen anderen Tools. Und das finde ich einen sehr sympathischen Ansatz, dass wir aufhören mit so großen Mythen und einfach sagen, naja klar, Technik wird sich weiterentwickeln, so geht das halt. Und viele Leute, die sich auch gar nicht so sehr wie wir mit KI beschäftigen wollen, werden sagen, naja, dann ist das jetzt auf meinem Handy, dann mache ich mal eben den Blumenpott hinten im Hintergrund von meinem Bild weg. Aber ob das jetzt KI ist oder nur gutes Programm, ist mir dann auch egal. Das wäre meine Prognose, dass die Gesellschaft KI einfach als was Selbstverständliches kennenlernen. [00:34:46] Speaker B: Absolut. [00:34:47] Speaker D: Bin ich halt arbeitslos, habe ich halt viel mehr Zeit. Ist ja nicht schlimm, wen soll das stören irgendwie, ne? [00:34:52] Speaker A: Aber sorry, das schließt auch mit ein, dass die großen Arbeitslosigkeitswellen ausbleiben. 2026 darfst du, warte mal, das schreibe. [00:35:00] Speaker D: Ich aufschreiben, was heißt das? Wo ist die Arbeitslosigkeit in einem Jahr? Wo sind wir jetzt? Kann es Möglichkeit einer ChatGPT googeln. [00:35:08] Speaker A: Ehrlicherweise die deutsche Autoindustrie muss man da jetzt rausnehmen. Die sind selber schuldig, unabhängig von KI. Also auf Zahlen lasse ich mich nicht festnageln. [00:35:17] Speaker D: Verdammt. Wie sieht es aus im Bildungssystem? Haben wir immer noch das gleiche verkorkste 2000 Jahre alte Bildungssystem oder wacht in 26 irgendwer auf und erzwingt, dass das irgendwie zeitgemäßer wird? [00:35:28] Speaker C: Ich würde es mir wünschen, aber naja. [00:35:31] Speaker A: Glaubt ihr ernsthaft, dass sich sowas innerhalb eines Jahres ändern wird? [00:35:33] Speaker D: OK, stopp. Dann zieh die Frage zurück und konvertiere sie in außerhalb von Deutschland. Wird das Bildungswerden werden agilere, aber ähnlich große Volkswirtschaften in der Lage sein kann, effektiver in ihr Bildungssystem zu integrieren oder nicht? Und ich meine damit so was wie. [00:35:50] Speaker A: China. [00:35:52] Speaker C: Finnland, Finnland, genau. Skandinavier. [00:35:56] Speaker D: Okay, also warte, aber dann müssen wir mal kurz, dann müssen wir hier, bevor das Jahr zu Ende ist, Hausaufgabe für alle, bitte einmal kurz. Das müssen wir irgendwo aufschreiben, den Status quo festhalten. Wo ist denn KI heute schon wie integriert? Weil das wüsste ich jetzt gerade gar nicht. Ich würde sagen, da wird es cleverere, dynamischere, hungrigere Systeme geben, die das schaffen. Ich würde aber auch sagen, dass wir das nicht schaffen. Wir werden uns dann darauf zurückziehen, dass die Kultusministerkonferenz von Arno dazu mal leider sich nicht auf die Bereitstellung subventionierter digitaler Tafeln einigen konnte Und deshalb wird KI vertagt. [00:36:30] Speaker A: Ja, hatten wir auch schon. Der Lehrplan für 2031 wird dann irgendwann mal angefangen zu formulieren. [00:36:36] Speaker D: Also aber wir sagen schon, wir sagen schon weltweit ja, da wird es irgendwie gute Konstrukte geben, die dann dort auch funktionieren, aber hier nicht. Ist das so Konsens? Was ist denn hier mit Ich kann. [00:36:46] Speaker B: Mir noch im Gesundheitsbereich, da kann ich mir vorstellen, dass es erste Versuche gibt, dass du 26 zum Arzt gehst und du kommunizierst vielleicht im Vorfeld mit einem Chatbot mit einer KI, die eine Anamnese durchführt, die den Arzt unterstützt und und mehr, dass er hoffentlich dann mehr Zeit für dich hat und nicht dich nach drei Sätzen vielleicht unterbrechen muss oder nach drei Worten schon. Wie heißt denn das man, dass man eine KI-gestützte assistierende Entität beim Arzt hat? [00:37:29] Speaker D: Bin ich komplett bei dir? Glaube ich auch allein schon hier Druck und Gesundheitssystem, die können uns nicht sagen, leider müssen wir die Beiträge dauernd erhöhen, aber dann nicht die Möglichkeiten nutzen, die es da gibt, weil wegen irgendwelchen Grundsatzfragen. Aber wie heißt du denn? Ich habe letztens irgendwo angerufen, da habe ich kurz gelacht, was Hubert oder Günther? Da war ich mit so einem Chatbot am Telefonieren, Ja, ich bin Hubert, ich könnte dir jetzt helfen. Und dann habe ich gesagt so, ja, dann ich würde gerne Pizza bestellen oder was auch immer halt. Hab versucht mit dem eine echte Unterhaltung zu führen, aber es war sehr, sehr frustrierend. Hat mich nicht, hat mir nicht geholfen, auf keiner Ebene. [00:38:02] Speaker B: Also war es beim Arzt oder wo war das? [00:38:04] Speaker D: Ja, ja, ich habe bei einem Arzt angerufen irgendwie, bin sofort bei und dann habe ich, habe ich meiner Frau gesagt, was für eine Scheiße, Ja, kenne ich sowieso, den hatte ich letztens bei dem Arzt auch, Hubert Gernold irgendwie Name irgendwie. Und das ist dann so, wenn ihr den da dran habt, sofort auflegen. Das ist Telefon Spam und der hat nichts mit Arzt zu tun, auch wenn ihr die Nummer eures Arztes angerufen habt, aber das ist gut. Gesundheitwesen, ja und hier an alle Mitwirkenden des Gesundheitssystems, ey, macht's bitte, weil das ist echt schlecht, was heute an KI. [00:38:33] Speaker A: Unterstützung da ist und wir brauchen das ja, Gesundheitssystem, definitiv. Social Media hast du gerade noch angesprochen, Ich halte mich da jetzt zurück, weil meine Meinung zu Social Media kennt ihr. Nein, ich hoffe Social Media implodiert. [00:38:45] Speaker D: Ja, absolut. [00:38:49] Speaker A: Wenn alles von KI Slot überschüttet wird, dann soll Social Media sich selbst beenden. [00:38:54] Speaker D: Ich finde das übrigens, Entschuldigung, Gregor sagt. [00:38:56] Speaker B: Nee, nee, bin ich auch dabei. Also ich nutze es nicht bis ganz wenig. Und insofern, ja, sorry, du bist ein. [00:39:03] Speaker D: Alter weißer Mann, von dir erwartet man auch nichts anderes, Aber ich meine jetzt in der Breite, Ich habe auch mein. [00:39:09] Speaker C: Facebook Konto gerade vor einer Woche dauerhaft gelöscht. Man hat ja noch 30 Tage so einen Rückholmoment. Also ich hab, bin ja durchaus nicht ganz auf den Kopf gefallen, aber ich glaube, ich habe zehn Minuten gebraucht, bis ich an dem Ort angekommen bin, bei dem ich es dann wirklich auch löschen konnte. Das ist so eine miese, also wie sagt man denn? Rumführerei. Bist du da durch 78 verschiedene Datenschutzseiten bist du, da musst du genau irgendwie die Ecke finden, wo du so einen Mini Link hast, der dich dann wieder in MÜ weiterbringt. Super krass. Also ich bin jetzt ein für alle mal raus bei Facebook, bei Insta bist du noch oder bei Insta bin ich noch, ja, wobei ich da ehrlicherweise, ich habe mich von Anfang an scheinbar wirklich, so nennt man das, wenn man sich so sehr fokussiert, so nicht inselbegabt, das ist ein falscher Ausdruck, bin ich aber auch vielleicht, ich hab genau LinkedIn, das habe ich bespielt und eigentlich könnte ich parallel natürlich auch direkt mit Insta machen, aber dann habe ich auch keine Ahnung, musst du da nachher noch antworten und so und so viel Gedönse. [00:40:12] Speaker D: Ich wollte noch mal kurz zusammenfassen, Wir glauben alle daran, damit wir uns in einem Jahr auch wirklich was dahin legen können, sagen können, stimmt oder stimmt nicht. Ich meine es nicht, was wollen wir, sondern was glauben wir? Wir glauben also alle vier daran, dass aufgrund der KI Selbstbeschmutzung, Social Media in der traditionellen Form, wo irgendwelche intransparenten Algorithmen uns irgendwas ausspielen, was wird. Implodieren war das Wort, was ich eben gehört habe. [00:40:38] Speaker A: Das war mein Wort. Ich meine mehr, Ach, ich weiß, ich finde es halt schwer, weil die, ich wollte gerade sagen, die Dummheit der Menschen, aber es ist ja nicht die Dummheit der Menschen. Es ist ja tatsächlich einfach dieser Impuls, diesen kleinen Belohnungsstoss zu kriegen von Video zu Video, der ist also wirklich unglaublich stark bei den Menschen. Und auch da ist die Frage, ob das sich durch KI Slop wirklich aufbrechen. [00:41:02] Speaker C: Lässt oder ob, also ein Beispiel, da muss ich jetzt, bevor mal reingehen, merke ich gerade, also natürlich bin auch ich bei Insta und dann scrolle ich da durch ein Feed und dann finde ich da irgendwelche, weiß ich nicht, witzigen, also ich finde vielleicht Ausschnitte von Bands von einem Live Auftritt, so Konzertgedönse, Musikern folge ich da viel dann ab und zu ist aber auch süßes Hundevideo, der sich erschreckt hat, weil die Katze irgendeine Horrormaske auf hat oder so wirklich, ja wirklich Katzenvideo, das ist über ein KI Video so. Aber sobald ich merke, sobald ich, aber dann merke ich, ne Leute, das ist jetzt hier aber mal richtig mies gefaked, dann verliert das den Reiz. Und wenn ich jetzt merken würde, ich bin nur noch in einem Medium, wo alles nur noch gefaked ist. Das würde bei mir, da bin ich raus. Also ich brauche so das Gefühl, dass das irgendwie echt ist eigentlich. Also nicht bei allem, aber meistens würde ich mal sagen. [00:42:02] Speaker D: Wie sehen das deine Kids? Wie sehen das deine Kids? [00:42:05] Speaker C: Steffi, Amelie, ne, die ist schon, die ist in Social Media drin, die ist so auch mit Instagram ist die, oder guckt viel mein Sohn? Ne, der ist eigentlich doch, der hat auch Insta, aber der lehnt das ja, der lädt ja auch KI irgendwie ab und lehnt eigentlich mehr oder weniger. [00:42:24] Speaker D: Das ist ein anderes Thema. [00:42:25] Speaker B: Okay, ich glaube, wir werden noch physische AI, also Robotik viel mehr, viel mehr kriegen und das wird, glaube ich 26 ja. Also so aus den Versuchsstadien oder kleinen Experimenten, die man sieht, wird das einen Sprung machen. [00:42:48] Speaker D: Sorry. Und du meinst jetzt nicht in der Fabrik, wo es keiner sieht oder in der Lagerhalle zum Kommissionieren, sondern du meinst zu Hause. [00:42:55] Speaker B: Nein, nein, nein, ich meine schon in den Fabriken wird es einfach mehr durchschlagen und zu Hause, ja, gibt es vielleicht die ersten, aber das wird auch. [00:43:10] Speaker A: Sprechen wir uns dann bei der Vorausplanung für 2027 wieder. [00:43:14] Speaker D: Hannes wird Ja, Jungs, das haben wir in China schon alles. Setzt euch wieder, legt euch wieder hin. Ich weiß es jetzt schon, das ist meine Voraussage. Ja, natürlich, natürlich. OK, cool. [00:43:27] Speaker A: Haben wir eine Gute Liste für 2026 Chris? Haben wir noch irgendwas hinzuzufügen? [00:43:32] Speaker D: Nehmen wir das, wir haben jetzt 8, 10 wäre doch irgendwie schön. Können wir auch direkt einen schicken Social Media Post draus machen, um noch um Rückmeldungen von anderen zu fragen. [00:43:42] Speaker A: Ganz schnell. Eine Sache noch, worauf ich schon seit Jahren warte und was auch immer noch nicht ist, dass wir, ich habe es eben ganz kurz angedeutet, aus diesem Chat rauskommen und aus diesem jetzt muss ich einen neuen Chat für ein neues Thema aufmachen, sondern dass wir eine KI, einen Ansprechpartner haben, der selber weiß, in welchem Chat, in welchem Ordner und in welchen Dokumenten er irgendwie rumgucken muss und ich nicht irgendwie überlegen muss, in welchem Chat war das noch mal und irgendwie eine Liste von 13 Dingern, darunter scrollen. Muss oder geschweige denn noch die KI wechseln muss, irgendwo anders hinzugehen. Ich meinen persönlichen Buddy Assistenten, auf den warte ich noch immer und das kann nicht sagen, dass das 2006 unbedingt schon so wird, aber ich glaube, wir werden einen Schritt in die Richtung. [00:44:22] Speaker D: Da bin ich aber ganz sicher. Ist ein cooler Punkt, bin ich ganz sicher. Und das Ding ist dann auch, der begleitet dich dann auch und du wirst dann halt 7 verschiedene KIs benutzen. Was weiß ich, Suno und Gemini und ChatGPT und der weiß aber, wo du was wie gemacht hast und er weiß auch, wo was, wie sich so am besten lohnt und immer was von dir verrät und so. Das denke ich schon. [00:44:42] Speaker A: Super. Ja, dann lass uns doch das als finalen Schlusspunkt nehmen und ein weiteres wichtiges Ereignis des Jahres 2025 noch kurz hervorheben. Der GMKI Verein ist zwei Jahre alt geworden. Wir werden auch weiterhin sehr viel unternehmen und Veranstaltungen machen und eben auch in Präsenz und in Verbindlichkeit uns treffen und euch, liebe Hörer, alle dazu einladen. Schaut euch dazu gerne unsere Webseite an, GMKI org. Und ansonsten verabschiede ich jetzt die Runde einfach mal noch nicht ins Jahr 2026, aber schon mal in eine schöne vorweihnachtliche Zeit. Ich danke euch allen für diese spannende Runde und sage bis zum nächsten Mal. [00:45:23] Speaker C: Bis zum nächsten Mal. [00:45:24] Speaker B: Schöne Weihnachts.

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