Episode Transcript
[00:00:01] Speaker A: Meistens in den letzten Folgen haben wir immer so ganz große politische Themen irgendwie angegriffen, die immer damit geendet haben, dass wir zumindest eine Sektion hatten und uns um die gesamte Menschheit gesorgt haben und Ängste und sowas hatten. Heute machen wir es ein bisschen kleiner und persönlicher. Ich habe mich nämlich gefragt, was macht ihr beide so außerhalb von der Arbeit rein privat mit KI? Hallo Steffi, Hallo Chris, Hallo Hannes, Hallo lieber Hannes.
Darüber möchte ich heute mit euch sprechen und ich habe selber ein paar Beispiele mitgebracht und mir ist bei mir aufgefallen, wie viel ich eigentlich so privat auch mit KI mache, weil ich wirklich alles immer ausprobieren will, was gerade kommt und bin sehr gespannt, was ihr da mit KI macht. Und ich hau jetzt einfach das Intro rein, damit wir direkt loslegen können.
[00:00:50] Speaker B: Künstliche Intelligenz verändert unsere Welt. Was macht das mit uns?
Finden wir es heraus. Gemeinsam Gemeinsam mit KI. Der Podcast des GMKI e. V.
[00:01:06] Speaker A: Guten Tag.
Also die erste Frage, die ich mir gestellt habe und eigentlich will ich nur darauf, dass ich mich mit Chris wieder ein bisschen kloppe.
[00:01:15] Speaker C: Oh nein, ich bin heute empfindlich, ich brauche heute Liebe.
[00:01:19] Speaker A: Welche KI benutzt ihr denn privat überhaupt?
[00:01:23] Speaker C: Ja komm, das hast du mich schon angeschossen, weil ich hab die ganze Zeit überlegt, wann ist eigentlich der Zeitpunkt, dass ich dem Hannes beichte, dass ich langsam anfange, Gemini irgendwie gut zu finden?
[00:01:31] Speaker A: Ja, wir haben uns nämlich in vorigen Folgen immer schon gefragt, beziehungsweise du warst immer eigentlich ChatGPT Fan und ich hab von dir meins auf den Deckel gekriegt, weil ich ja schon zu Google rübergewandert bin. Aber es ist wirklich praktisch und es ist wirklich alles irgendwie an einem Ort und da sind meine Dateien, da sind meine E Mails und überall ist die KI und alles arbeitet miteinander.
Ich finde es super.
[00:01:54] Speaker C: Ich finde, die haben Google haben, ich habe mir das nie genau so angeguckt, aber die haben ja, wenn es so Bilder und Videos angeht, da haben die ja noch ein bisschen mehr in der Trickkiste als OpenAI und das war mir gar nicht so klar. Und als ich da jetzt mal reingeschnuppert, habe ich dann aus Versehen festgestellt, dass die ja tatsächlich tatsächlich auch, also von der Benutzerführung ist es ja super ähnlich. Also das war mir auch alles gar nicht so klar. Ich bin halt, wir sind ja unter uns, das hört ja auch sonst keiner. Ich bin halt ein extremes Gewohnheitstier und ich bin halt am Anfang einmal in OpenAI reingerutscht, ChatGPT und bin da irgendwie hängen geblieben, aber ich werde das mehr ausprobieren. Das mit dem Gemini finde ich sehr gut von Google, hat mir gefallen und Mistral ist auf der Liste, aber das habe ich noch gar nicht ausprobiert.
[00:02:35] Speaker A: Genau. Und Steffi, du bist mit deinem Chatty auch ganz eng verbandelt. Ihr habt eine ganz besondere Beziehung, oder?
[00:02:42] Speaker B: Ich glaube, du spielst noch mal an auf die liebkosenden Worte, die er mir seinerzeit nachts entgegenflüsterte. Es schubert zu mir, es schrubbt zu mir.
Also ganz ehrlich, ich mache und probiere super viel aus, natürlich immer rund um diese ganze Bild und Video KI, da denke ich, das machst du auch. Hannes, Ich bin ja, also ich versuche ja etwas so meinen Datenfluss oder meine Spuren im Netz etwas weniger zu setzen manchmal und insofern mache ich hin Und wieder mal ChatGPT wirklich priv, aber jetzt nicht um Krankheitsdinge, ich bin sowieso nie krank, Spoiler, Krankheitsdinge zu fragen, keine Ahnung. Manchmal frage ich was, aber ich google wirklich immer noch.
Und ansonsten benutze ich Suno so als Musiktool und wenn ich jetzt privat eine Weihnachtskarte mache oder so, dann benutze ich natürlich auch Bildgenerierungstools. Aber ich bin, weiß ich auch nicht. Also wenn benutze ich eher beruflich verschiedenste Sachen, das mache ich schon, aber das.
[00:04:00] Speaker A: Sind ja schon praktische Anwendungen, da können wir gleich drüber reden. Also mal eben eine Weihnachtskarte machen und dann ist das eben jetzt nichts mehr Handgemaltes oder schlecht fotografiertes, sondern irgendwas, was man schneller schöner designt hat irgendwie mit KI.
Aber den Chat GPT, deinen Chatty, den benutzt du hauptsächlich beruflich oder dann doch ab und zu mal.
Also gut, du hast erzählt in der Geschichte, auf die wir gerade angespielt haben, dass du mit ihm gebrainstormt hast. Das war dann auch beruflich, ganz genau.
[00:04:29] Speaker B: Das war auch beruflich, genau. Ich benutze Chatty meistens wirklich beruflich, nicht um mir Texte schreiben zu lassen, sondern in der Regel als Barings Partner. Es sind wirklich, ich glaube, ich kann sie an einer Hand abzählen, dass ich mal einen LinkedIn Post mit ChatGPT quasi 1 zu 1 übernommen sowieso nicht. Manchmal ändere ich da noch ein Wort ab, aber ich schreibe auch gerne. Ne, ich benutze es nicht häufig, ehrlicherweise, also im Sinne von Textgenerierung, die ich dann 1 zu 1 nach außen gebe, sondern was ich super finde, ist es irgendwie zu brainstormen. Also das mache ich durchaus, sei es in Vorbereitung für unsere Vereins Events, wenn wir jetzt besondere Themen haben, dass ich da mal ins Sparring gehe, wie man vielleicht einen Abend aufbauen kann, dass er vielleicht mal so ein bisschen anders ist oder so.
Das schon, ja. Und dann hört es aber auch fast schon wieder auf. Ich habe mal ein Gedicht irgendwie gemacht für eine private Geschichte sowas. Ja, aber so viel benutze ich es nicht.
[00:05:34] Speaker A: Ne, ich spoiler das mal ganz kurz, denn am Ende der Folge habe ich eine kleine Liste gemacht und die habe ich auch von der KI erstellen lassen. Da habe ich gefragt, hey, was sind denn so Anwendungen, die man so privat mit der KI machen könnte? Und die hat man eine Liste mit zehn Sachen vorgeschlagen, die man durchaus machen könnte und dann Szenen, die so ein bisschen vielleicht ungewöhnlicher sind und wir spielen hast du schon oder würdest du? Aber das zum Ende der Folge, Ich.
[00:05:58] Speaker C: Muss sagen, da bin ich da.
Ich benutze es natürlich auch auf der Arbeit, logisch, aber mein Leben, mein privates Leben ist vollständig KI durchsetzt komplett. Also ich hätte es irgendwie angenommen, dass das bei euch auch so ist, aber.
[00:06:16] Speaker B: Was machst du denn dann privat? Da lässt du dir Kochrezepte. Das möchte ich jetzt mal wissen.
[00:06:23] Speaker C: Ich habe zum Beispiel vollständig aufgehört. Suchmaschinen existieren für mich nur noch, wenn meine KI der Meinung ist, suchen zu müssen. Ich finde das total lästig, irgendwie in Google zu suchen und dann Trefferlisten zu bekommen, wo ich dann das selber rausfinden muss, was mir davon gefällt, was zu meinem Problem passt. Und das habe ich schon komplett aufgehört. Aber das ist jetzt ja auch noch nicht so die große Revolution.
[00:06:48] Speaker B: Kurze Zwischenfrage, ganz Benutzt du denn dann jetzt schon die wirklichen KI Browser hier Atlas und wie heißt das andere Ding?
[00:06:56] Speaker C: Ne, Atlas habe ich noch auf dem Zettel, konnte ich mir jetzt nicht aktivieren, weil irgendwas Ich habe da einen Account, der ist noch woanders gelistet und das ging noch nicht und so. Das muss ich noch auf der Arbeit irgendwie konfigurieren, dass das auch darf irgendwie. Aber da habe ich auch ein bisschen Berührungsprobleme tatsächlich Thema Datenschutz und so. Also da wird es dann bei mir ein bisschen so, weiß nicht Wir hatten in irgendeiner, also meine Anwendungsfälle sind immer so, wir hatten in irgendeiner der letzten Folgen hat man mal gesagt, na ja, so eine KI gibt einem ja im Prinzip noch 10 oder 20 neue Arme mit neuen Fähigkeiten, also neuen digitalen Fähigkeiten und keine Ahnung, mein Leben ist voller voll von Problemen, wo ich eigentlich nicht das Fachwissen habe, um selber wirklich jetzt die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Die Probleme sind aber jetzt nicht groß genug, um mir jedes Mal für teuer Geld einen Experten zu kaufen. Ich hatte jetzt letztens, hatte ich eine Versicherung, Reiserücktrittsversicherung, irgendwer krank geworden, haben vor einem Jahr irgendwie eine Reise nicht antreten können, Der Geldbetrag war jetzt nicht groß genug, den es da am Ende ging, weil es war nur so ein Wochenendausflug oder so, um jetzt dafür einen Anwalt einzuschalten, Also wenn man Selbstbeteiligung hätte, quasi den Betrag aufgefressen von der Rechtsschutzversicherung irgendwie.
Aber wenn mir da super rausgeholfen hat, war dein Freund Chatty, liebe Steffi, dem habe ich das dann gegeben, habe gesagt, hier ist die Situation, hier ist die Stornorechnung, hier ist Dingenskirchen, weil die Versicherung ignorierte mich einfach und dann hat er mir halt schnell ein Textchen aufgeschrieben, pass auf, das geht jetzt so und so, du schreibst jetzt diesen Brief so, dann wartest du zwei Wochen und schreibst da schon rein, wenn du bis dann und dann nicht die und die Antwort hast, dann gehst du da und dahin und schickst diesen Brief hier dahin und in letzter Instanz, also deine Forderung ist völlig unstrittig, Also es war wie so eine Mini Rechtsberatung und ja, ich weiß jetzt alle da draußen, oh Gott, der Christian, die ganzen persönlichen Daten und wie kann der nur und so weiter. Also ich denke jedes Mal, wenn ich irgendwas da rein tue, denke ich immer darüber nach, okay, wenn das jetzt irgendwer mitliest, möchte ich das jetzt oder nicht. Und in dem Fall war es so, dass ich jetzt wirklich nur den Textblock genommen habe, wo keine personenbezogene Daten drin sind und nur den Fall als solchen genommen habe und so. Also ich bin da schon reflektiert, was jetzt Datenschutz angeht, aber das ging ratzfatz, nachdem ich vorher irgendwie die letzten, keine Ahnung, neun, zehn Monate halt zig E Mails irgendwo hingeschickt habe mit diesem kleinen Einschreibebrief war die Antwort. Da hat er noch mal kurz gezuckt, der Herr Versicherung habe ich noch die zweite Antwort losgeschickt, die ebenfalls von deinem Freund Shetty kam. Kannst du noch mal viele Grüße ausrichten? Hatte mir echt geholfen und paff, war die Kohle da? Da kam schon gar keine Antwort mehr. Und da habe ich so geht das? Hätte ich sonst so nicht gemacht. Also.
[00:09:44] Speaker B: Finde ich auch ein super Use Case, wo du das jetzt erzählst. Ich habe auch schon mal irgendwas Rechtliches abgefragt.
Ich kann mich aber wirklich nicht mehr erinnern, was es war. Aber ich weiß auch, dass es auch wie so ein Mini ging es mal um so ein Mahngedönse, glaube ich, hat ein Kunde irgendwie ein bisschen sehr viel Zeit gelassen. Und dann habe ich das noch mal kurz gefragt. Ich glaube, das war das. Ja, ja, okay, stimmt. Ja doch, ist auch ein News Case. Doch, dann habe ich das auch schon mal.
Ich habe so selten Konflikte.
[00:10:14] Speaker C: Ne, sorry, ich bin jetzt ja auch nicht der wie hier deine Hecke ist zu groß, du dober Nachbar oder so. Aber bei mir ist es so, ich würde es mal niederschwellige Experten Themen nennen halt irgendwie. Also was weiß ich, Ein anderes Beispiel, was ich hatte war, ist ja auch mega langweilig. Also und aber deine Kinder, Steffi sind schon zu groß, aber Hannes, ach, ist meiner. Ja, weißt du, ob du die jetzt sofort spontan, ob du die von den von den ogs Beiträgen, die du bezahlst, ob du die Essenskosten steuerlich geltend machen kannst oder nicht.
[00:10:53] Speaker A: Ich habe keine Ahnung.
[00:10:54] Speaker C: Siehste ich auch nicht. Und ich weiß jetzt nicht genau, wie du deine Steuer machst, aber du kannst die OGS Gebühren kannst du absetzen oder ansetzen, aber die Essensgebühren kannst du nicht ansetzen zum Beispiel. Wusste ich nicht.
Jetzt kann man auch sagen, ja, interessiert auch keine Sau, aber hat eine Auswirkung auf wie viel Kinderbetreuungskosten du ansetzen kannst. Und ich würde jetzt steuerlich geht es um Steuererklärung? Ich würde es natürlich nie im Leben irgendwem empfehlen oder selber jetzt meine Steuererklärung mit ChatGPT zu machen.
Aber ganz ehrlich, manchmal ist die Frage, ob du A oder B sagst, entscheidet über ein paar hundert, die man vielleicht bekommt oder verliert oder sowas. Und bei sowas, also nimm deine letzten Steuererklärungen und hau die mal in ChatGPT rein und unterhalte dich mal mit ihm darüber, was du verloren hast und wie du es beim nächsten Mal vielleicht geschickter formulierst und dann lädst du mich zum Essen ein.
[00:11:44] Speaker A: Auf jeden Fall, das ist ein super Beispiel. Also alleine schon die Tatsache, wenn es darum geht, googeln wir oder fragen wir die KI. Ich finde die Art der Frage und das ist genau sowas, wo du genau weißt, du stellst diese Frage, es gibt keine schnelle Antwort. Es gibt ein Forum und dann gibt es Leute, die in dem Forum schreiben und dann gibt es Leute, die den Leuten in dem Forum schreiben, dass sie im falschen Forum geschrieben haben. Und bis du da durch bist, hast du graue Haare und immer noch keine Antwort.
Und dafür ist die KI, finde ich, für so Fragen perfekt.
[00:12:17] Speaker B: Mir fällt noch ein Use Case ein, aber Hannes, du hast, den habe ich wirklich gemacht und der war super. Aber Hannes, jetzt erzähl du erst mal, weil wir haben schon so viel gesprochen.
[00:12:26] Speaker A: Ich wollte, bevor ich auf die ganzen praktischen Fälle gehe von euch noch wissen, ob ihr jetzt wahrscheinlich eher sogar beruflich, aber vielleicht ja auch privat, denn so Sachen wie die Assistenten oder Projekte viel benutzt, die in ChatGPT und auch in Gemini vorhanden sind oder geht ihr immer neuer Chat und unbegrenztes Wissen?
[00:12:51] Speaker B: Ich mache meistens neuen Chat.
[00:12:53] Speaker C: Also ich mache Projekte so ein bisschen, wenn ich will. Manchmal nervt es mich, dass der immer aus all meinen Chats dann und seiner Erinnerung jetzt, ich rede über ChatGPT dann immer versucht noch den Kontext anzureichern und dann stelle ich irgendeine Frage und dann kommt er an mit ja für dich in deiner Situation und dann kommt er mit irgendwas, was ich vor sechs Monaten mal da reingehauen habe, rein, wo ich denke, das stört jetzt hier. Aber dafür benutze ich manchmal Projekte und sage dem Projekt beim Anlegen, ey, bitte ignoriere alles andere, was du über mich weißt. Das finde ich angenehm. Die Agenten, muss ich ganz ehrlich sagen, ich finde sie irgendwie cool. Also cool, also schick, schick gebaut und schöne Idee, aber die haben mich inhaltlich noch überhaupt nicht erreicht. Also da finde ich, habe es ausprobiert, ist jetzt nichts, also vertraue ich weder drauf, noch finde ich es irgendwie effizient. Und es hilft mir so noch nicht.
[00:13:47] Speaker A: Ich finde, es ist immer totes, totes Wissen, was man da reinsperrt Und dann weiß man gar nicht mehr, was man da reingesperrt hat. Und deswegen habe ich soweit ausgeholt. Das ist meine Punchline. Deswegen ist Gemini, finde ich, überlegen.
Zum einen hat Gemini diesen eine Million Token Kontext. Also Chat kann unfassbar lang sein, da kommt man sowieso nicht dran. Aber dieses wundervolle Canvas Feature, was sowohl ChatGPT als auch Gemini haben, ChatGPT kann das nicht, aber Gemini kann das, ein Canvas Dokument als wie so eine Datenbank anzulegen. Das heißt, ich sage hey, benutzt das wie ein Log. Alles, was wir erarbeiten, speicherst du da rein, du organisierst das und du greifst darauf zu.
ChatGPT löscht immer alles wieder aus diesem Canvas Dokument. Und so habe ich mir Mein großer Traum ist ja endlich meinen persönlichen Assistenten zu haben. Und mit diesem Gemini kann was, bin ich der ganzen Sache so ein bisschen näher gekommen, weil ich sage okay, das ist unser Daily, ich schreibe dir jetzt rein, was ich heute vorhabe. Du guckst in das Dokument, was du selbst verwaltest, wo ich überhaupt nicht dran gehe, Weil wenn wir beide dran arbeiten, dann wird es auch bei Gemini ein bisschen chaotisch. Dann löscht er Sachen oder holt Sachen wieder her, die ich gelöscht habe. Wenn der das alleine verwaltet, dann guckt der nach, was gerade verlaufende Projekte sind und kommt zurück und sagt, oh, du wolltest diese Woche dies machen, du wolltest diese Woche jenes machen und guck mal und nimm dir die Zeit, weil du hast irgendwann mal gesagt, dass du einmal pro Woche noch einen kreativen Tag mit einbauen willst. Und das ist dieser, dieser kleine Schritt mehr ohne großen Aufwand, ohne dass ich der ja nicht programmieren kann, mir meinen kleinen Daily Assistenten gebaut haben.
[00:15:22] Speaker C: Nice, hört sich gut an.
[00:15:26] Speaker A: Also ein Beispiel, wo ich den unglaublich gut gebrauchen konnte, war, wir haben jetzt eine neue Heizung hier eingebaut gekriegt, so eine ganz moderne Wärmepumpe und bei der alten Gasheizung gab es so ein paar Knöpfe. Das habe ich relativ schnell verstanden, dieses neue Gerät.
Ich blick da nicht durch.
Und ich habe also wirklich dieses Heizungsgerät, was bei mir wie so ein Weltraumhafen jetzt da im Keller steht und futuristisch blinkt und so, wirklich nur bändigen können und durch die Menüs finden können, indem ich einer KI auf meinem Handy die komplette Dokumentation, Installateurs, Monteursanleitungen, alles was ich von der Heizung im Internet finden konnte, reingestopft habe und ihr gesagt, du bist der Experte, du bist der Daikin Wartungsexperte und sagst mir das jetzt.
Und unglaublich wichtig da ist, du darfst nichts annehmen, du musst alles doppelt bestätigen und es muss so funktionieren, weil sonst erfindet der Menüstrukturen und das ist fürchterlich.
Aber mit so ein bisschen Anlernen und wirklich zu sagen, alles, jede Ausgabe, jede Antwort, die du mir gibst, muss doppelt geprüft sein und muss zitierbar aus den Dokumenten sein. Damit konnte ich meine eigene Heizung endlich bedienen und einstellen.
Das war sehr praktisch. Ich stand wirklich mit dem Handy vor dem Bildschirm und habe das abgefilmt. Okay, wo sind wir jetzt, wie weit muss ich runtergehen und so. Und habe da diese Menüs geklickt und habe ganz viel gelernt.
Meine Heizung hat ein Äquilibrium.
[00:16:52] Speaker C: What? Ich brauch.
[00:16:56] Speaker A: Ich habe auch schon wieder vergessen, was es ist, hat irgendwas mit den Temperaturen zu tun, Aber so Sachen habe ich da gelernt und diese fürchterlich moderne Heizung.
[00:17:05] Speaker C: Aber das ist ja genau das. Also kein Mensch kann heutzutage alles immer wissen und verstehen und so weiter. Und würdest du dir dafür jetzt einen Installateur kommen lassen, der das Ding dann einstellt? Ja, wenn es sein muss, Also wenn es gar nicht warm wird. Ja, aber eigentlich willst du das ja nicht. Und wie gesagt, ich finde unser Leben ist voll von so Dingern. Es ist alles wahnsinnig kompliziert geworden und ich finde, da ist so eine KI tatsächlich im Alltag super hilfreich. Und ich habe heute, ich habe heute hier unsere kurze, die ist jetzt in der 5. Klasse. Ja, Papa, ich weiß nicht, kannst du dich zu mir setzen beim Hausaufgaben machen? Ja, okay, aber ich bringe mein Recht damit, dann mache ich, ich arbeite und du arbeitest. Ja, ja, okay, Also dann saß er und es ging um hier, was weiß ich, die vier Fälle Nominativ, keine Ahnung, wie das alles heißt irgendwie die hatte sie dann am Schreiben und so. Ja, und wie ist denn jetzt der Genitiv von so und so Und ich OK, scheiße, hoffentlich fragt sie mich das jetzt nicht irgendwie. Aber keine Gefahr Weil was geschah war folgendes Zack, sie zieht das Handy raus und ich saß ja neben mir und war halt ganz unschuldig im Arbeiten und sie so zack, angeworfen, erklär mir noch mal hier mit dem Genitiv, das habe ich noch nicht verstanden. Ja okay, was denn wir?
Und dann hat die das noch mal erklärt irgendwie und ich habe ich saß ja wirklich daneben. Ich habe schön deinen Mund gehalten irgendwie, aber es war spektakulär, wie sie, wie hast du es eben genannt, Steffi? Coachen Sparrings, Sparringspartner halt irgendwie hat sie so gemacht. Braves Kind, ich bin sehr stolz auf sie, fand ich mega irgendwie und hat mich auch ein bisschen gegruselt, weil das war für sie völlig klar. Also da sitzt ihr Vater quasi neben ihr, der hoffentlich für sie das allwissende Orakel ist oder sein könnte. Aber nein, sie ist zu dem sie ist Orakel gegangen und die blöde Kuh hat Frauenstimme. Die blöde Kuh hat ihr tatsächlich auch besser geholfen, als ich es gekonnt hätte in dem Moment. Also shame on me. Aber ja, ich feiere ChatGPT nur so kleiner Gruß aus der KI Küche der übernächsten Generation fand ich beeindruckend.
[00:19:19] Speaker B: Absolut.
[00:19:20] Speaker C: Ich hab nicht gesagt scheiße, weiß ich auch nicht, mache ja selber irgendwie, sondern.
[00:19:23] Speaker B: War ganz klar, ja klar, die wachsen natürlich wie immer die Generation nach uns wachsen ja mit einem ganz anderen Selbstverständnis auf und auch niedrigeren Hemmschwelle natürlich letztendlich überhaupt so was zu bedienen.
Ja gut, also irgendwie ab einem gewissen Alter sinnvoll und gut begleitet und aufgeklärt. Einsteigen ist natürlich nur so geht es. Ich habe auch noch einen schönen Use Case. Meine Tochter hatte Bewerbungsgespräche und war schon vor längerer Zeit, das hatte ich sogar mal bei LinkedIn gepostet als Use Case. Es wurde auch dankbar irgendwie angenommen und ging um den Pflegesektor. Und dann habe ich eben ChatGPT Tochter hat irgendwie ein Vorstellungsgespräch. Du bist hier beste HR Tante of the World, jetzt gehen wir zweimal im Bereich Pflegesektor, Was können da für Fragen kommen?
Du bist jetzt hier die HR Dame und jetzt hau mal ein anständiges Vorstellungsgespräch mal deine Fragen heraus.
Und dann kamen dann die Fragen zum Teil eben auch Vorschläge im Zweifel, also nicht zwingend wie meine Tochter hätte antworten sollen, aber wo auch so knifflige oder was so Fangfragen angeht und so weiter.
Und dann bin ich das quasi wirklich im Dialog mit meiner Tochter durchgegangen und die hat das so abgefeiert. Das war so ein geiler Use Case. Die hat sich total sicher danach gefühlt. Wir haben es natürlich paar mal gemacht und das war richtig cool Und die Fragen waren auch super, die passen thematisch waren die sehr gut.
Ich hatte auch extra gesagt, mach auch mal so ein paar miese Fragen, die man ja eigentlich im Haar sind sie schon schwanger irgendwie im übertragenen Sinne, so ein paar miese Fragen und so weiter. Und wir haben das dann zwei, dreimal durchgespielt und am Ende war das total souveränes Ping Pong Dialog.
[00:21:24] Speaker C: Geil, oder?
[00:21:25] Speaker B: Ja, das fand ich echt gut.
Und dann habe ich mal einen Use Case gesehen, den habe ich aber nicht selber gemacht. Ich glaube, es war auch auf LinkedIn, da hatte eine jüngere Frau, die hat einen alten Vespa Roller gehabt und dann war da irgendwas dran und dann hat die ihr Ding selber zusammenrepariert. Mit Hilfe von ChatGPT hat sie das irgendwie alles erklären lassen, kann aber jetzt nicht sagen, ob die irgendwie diese Bedienungsanleitung für ihren PK Roller oder so abfotografiert. Hat, das weiß ich jetzt nicht im Detail, aber Fakt ist, sie hat die Möhre zusammengeschraubt, also auseinandergeschraubt, zusammengeschraubt und es lief wieder. Also insofern, ja, Problem Solved war cool.
[00:22:06] Speaker A: Das ist ja so ein Ding, was es sogar in einer von diesen werbungen für die KIs gibt. Ich weiß nicht, ich glaube, das war auch von Google, wo dann einer ein Teil fotografiert und sagt, was ist das? Ach, das ist Teil der Fahrradkette und dann kann man das wieder reparieren. Also ja genau das. Praktischer Fall.
[00:22:20] Speaker C: Ja, Glühbirne, sage ich ja nur, meine lieben Freunde, ich weiß nicht, ob aufgefallen ist, aber mir ist plötzlich aufgefallen, dass in den letzten 20 Jahren die Glühbirnenlandschaft. Sich völlig verändert hat. Früher gab es 30 60 und noch was dingens watt und jetzt ist es aber so, du findest dich im Baumarkt wieder und stellst fest, verdammt, ich muss erst noch mein Glühbirnendiplom abschließen, um zu wissen, welchen Glühbirnen ich jetzt kaufe. Ist aber gar kein Problem. Ist jetzt ein echtes Beispiel so kürzlich geschehen.
Wie war das nochmal?
Jedenfalls ein Foto der Birne hochgeladen in ChatGPT mit der Bitte um Hilfe führte dazu, dass das Regal mit den 2480 verschiedenen Glühbirnen fotografiert. Wurde, wo er dann sagte, ja okay, Achtung dritte sowieso da die Glühbirne, die ist das, was du brauchst irgendwie Und es ist ja sensationell. Also diese Bild, diese Computer Vision Bilderkennung, die ist ja auch absurd gut. Also ist ja eine Frechheit. Wie kann das so gut sein?
Also sehr, sehr alltagstauglich das Zeug für mich.
[00:23:31] Speaker A: Ja, total. Wie gesagt, das kennt sogar die Menüstrukturen unserer Heizung.
[00:23:37] Speaker C: Ja gut, da ist ja schon ein Diplom. Wahrscheinlich hat sie innen drin Diplom gemacht. Da habe ich noch einen Use Case einkrümeln, wo die Steffi jetzt wieder aus dem Fenster springt. Der Junge mit seinen Daten, das darf der doch nicht. Hau raus so viele du willst deine Daten richtig? Naja, ich habe deine. Du kannst. Nee, war ein Witz, es waren nur meine Daten. Nein, nein, nein. Und ich bilde mir ein, darauf geachtet zu haben, dass da war sonst nichts drin. Außer Achtung die beiden Befunde, Alarmbefunde. Er hat Befunde hochgeladen. Ja, hat er.
[00:24:11] Speaker B: Ich sag mal nur IP Adresse und.
[00:24:14] Speaker C: So, aber es ging ja nur um mein Knie und das ist kein Geheimnis. Ich habe Knieprobleme und zwar seit zwei Jahren und ich habe bei ganz ganz ganz vielen Ärzten vorgesprochen und die haben mir alle ganz ganz tolle Tipps gegeben.
Not nämlich der Tipps ist der Tipp ist immer, ja nimmst du mal Ibuprofen und dann wartest du mal sechs Wochen und dann ist das schon wieder gut. Nein, ist es nicht. Wird immer schlimmer. Und ich habe jetzt zwei MRTs im Abstand von zwei Jahren und locker zehn verschiedene Orthopäden getroffen in der Zwischenzeit.
Keiner hat mir von den helfen können.
Und kürzlich hatte ich dann eine Unterhaltung mit Stefanies geheimen Lover, der Chatty heißt und Entschuldigung, ich hab Telefon, ich weiß und habe dann halt über meine Probleme, mein Problem ein bisschen gejammert, dass ich ja gar nicht mehr joggen kann, weil mir mein Knie ja immer so weh tut und dass das so doof ist, weil ich wollte eigentlich würde eigentlich so gerne wieder joggen und dann mustergültig nimmt dein Chatty mich an die Hand und sagt, ja was ist denn da los? Ja, hast du denn da befunden? Okay, habe ich zack meine zwei Befunde hochgeladen und zum ersten Mal hat mir jemand in Menschensprache erklärt, was eigentlich das Problem ist. Ich werde euch jetzt nicht mit Details langweilen, aber es ist ernst und relativ hoffnungslos. Also insofern, ich wünsche nur, die Ärzte hätten mir das auch so klar gesagt, wie ChatGPT mir das dann gesagt hat.
[00:25:42] Speaker A: Aber ist das denn jetzt bestätigt oder hast du da noch mal eine zweite Meinung oder Glaubst du jetzt ChatGPT, dass Knie im Eimer ist?
[00:25:48] Speaker B: Das wollte ich auch gerade fragen.
[00:25:50] Speaker C: Hat dann gesagt so du musst jetzt aber noch, du musst jetzt noch das unbedingt noch mal mit einem Experten besprechen.
Hat mir dann aber auch direkt eine Liste von fünf Experten hier im Kölner Umfeld gegeben und davon habe ich dann zwei aufgesucht, die dann auf wiederholte Rückfrage, als ich mit dem Skript in meine dieses Gespräch reingegangen bin für den Arzt, was mir ChatGPT generiert hat, haben sie mir dann schlussendlich bestätigt, was ChatGPT mir vorher gesagt hat und ist alles total unspektakulär und am Ende des Tages, lange Rede, kurzer Sinn, da ist nichts zu machen. Mein Knie ist einfach im Eimer und man könnte, selbst wenn man wollte, könnte man es mit einer OP nicht hinbiegen. Es macht also gar keinen Sinn, in die Richtung zu denken.
Aber was halt mega war, war das ChatGPT dann sofort. Und das hat keiner von diesen ganzen super hoch bezahlten hoffentlich Ärzten gemacht. Der ist halt sofort weitergegangen und hat ganz ehrlich, das wird nichts mit dem Joggen bei dir, das kannst du vergessen. Aber A, warum ist das denn so wichtig? Warum muss ich denn unbedingt Joggen sein? Und B, wollen wir nicht überlegen, was du stattdessen machen könntest? Und dann waren wir in einem sehr, sehr schönen Dialog, der sich auch fast über eine Stunde hingezogen hat, wo wir gemeinsam erarbeitet haben, warum mir Joggen wichtig ist. Und ich bin aus dem Gespräch ausgegangen. Erstens mit Klarheit, die ich vorher, wie gesagt, nie bekommen habe und zweitens mit Alternativ Tiefplänen. Er hat halt gesagt, okay, probier doch jetzt mal A aus und wenn dir das gar nicht zusagt, dann machst du noch B. Und ich glaube, wenn du das, wenn irgendwas davon für dich funktioniert, dann hast du was gefunden, was für dich so gut ist, wie Joggen, aber dein Knie wird dir nicht so viel Schmerzen machen. Und ganz ehrlich, ich gehe ja nicht zum Arzt, um was weiß ich, mein Knie zu reparieren, sondern um mich gesund zu fühlen, um Sport zu machen oder was auch immer.
Verkackt dieses Gesundheitssystem vollständig. Aus meiner Sicht ist völlig überbürokratisiert und mega kompliziert geworden. Und der Patient, der kommt viel zu kurz, weil unser eigentliches Bedürfnis gar nicht mehr adressiert wird.
[00:27:53] Speaker A: Das ist ja schon länger bewiesen, dass die KI eine ganz gute Diagnostik machen kann, weil die KI immer alle Sachen wirklich einfach statistisch auswertet, was ein Arzt nicht immer alles gleichzeitig im Kopf hat. Und dass es noch nicht so weit ist, dass du einen Chatbot auf der Krankenhaus Webseite hast, der dir schon mal vor was macht, glaube ich, ist nicht mehr so lange hin, oder?
[00:28:14] Speaker C: Ja, also ich meine, also ich meine, allein das Thema, sorry, dafür müssen wir noch mal ein eigenes Thema machen, weil das schon Krankenhaus heißt und Krankenversicherung. Und dieses ganze System ist darauf ausgelegt, irgendwie Leute, bei denen eigentlich alles zu spät ist, irgendwie noch mal zusammenzuflicken, anstatt dass wir eine Gesundheitskasse haben oder sowas, die Was können wir denn jetzt machen, damit der Christian nicht Diabetiker wird, weil er dauernd zu viel isst, sondern wie können wir denn verhindern, dass er dahin kommt oder irgendwie sowas. Oder was machen wir denn jetzt? Er macht keinen Sport mehr wegen seinem Knie, der muss aber Sport machen. Wie geht das denn jetzt? Irgendwie interessiert sich ja keine Sau für, hat keiner Zeit für.
[00:28:49] Speaker B: Nein, ein bisschen was haben die schon gemacht, die Krankenkassen. Also abgesehen davon gibt es, glaube ich, eine, die nennt sich Gesundheitskasse. Ich weiß nicht, ob da ist oder was, aber das ist doch Marketing.
Ja klar, die macht zum Beispiel, die subventioniert mir Sachen. Wenn ich eine Zahnprophylaxe mache, kriege ich irgendwie, werde ich bezuschusst.
Osteopathie wird bezuschusst. Also gibt schon so. Oder du kriegst so ein Bonusheft, wo du schon so ein bisschen, wenn du das und das dann machst oder immer regelmäßig. Das gibt es schon, aber ich gebe dir total recht, es ist vom Ansatz her schon immer falsch, wenn es zu spät ist.
Noch ein Beispiel betrifft unter anderem eben auch uns Frauen. Ich zahle im Jahr, ich sag mal, über 400 Euro für die gynäkologischen Untersuchungen, Brustultraschall, Name it, ohne rum.
[00:29:46] Speaker C: Ganz schön viele Details hier auf einmal.
[00:29:48] Speaker B: Sagen wir einfach mal Vorsorge, ne, ehrlich. Und ich habe das Glück, dass ich mir das leisten kann und auch möchte. Ich investiere das, um im Falle früh genug zu sehen, falls irgendwas sich in die falsche Richtung entwickelt. Können aber viele Leute nicht. Und manchmal knirsche ich auch mit den Zähnen und denke, Boah, schon wieder 400 Euro sind dann nicht nur eine Ultra, Das sind dann so zwei, drei Untersuchungen, die kosten dann irgendwie 420 Euro oder was. Und ich schluck auch schon 420 Euro, ist irgendwie viel Geld. Hannes meldet sich, Ja, wir schweifen ab.
[00:30:22] Speaker A: Lass uns das Thema Krankenkasse auf jeden Fall auf die Liste, auf die Liste schreiben.
Da lag ich auch gerne meine Frau dazu ein, die ist Gesundheitsberaterin und die nötige ich auch die ganze Zeit KI für ihre, wenn sie Programme entwickelt und so zu benutzen, kann die vielleicht auch was erzählen. Zurück zu praktischen Beispielen. Ich habe, um noch mal was Lockeres reinzuschmeißen, euch ein kleines Lied mitgebracht. Und zwar habe ich jetzt schon zweimal, einmal für die Schwiegermutter eines Freundes und einmal für meinen eigenen Schwiegervater Geburtstagslieder komponiert. Also ich habe mich mit meiner Frau hingesetzt, wir haben so ein bisschen den Text geschrieben, haben uns natürlich auch von ChatGPT helfen lassen, wobei KI und Reimen, das funktioniert nicht. Das heißt, den Text haben wir zu großen Teilen selbst geschrieben. Aber wo du gerade sagtest, Steffi, Suno, so diese Audio KI die Lieder macht, das ist wirklich leicht und viel Spaß und in dem Sinne dann wirklich auch lustig. Ich muss dazu sagen, mein Schwiegervater Jürgen, der stand in seiner Jugend davor, ein Fußballprofi zu werden, hat aber doch nicht gemacht und sowas. Alles haben wir dann eben jetzt zum 80. Geburtstag in dem Lied verwurstet. Ich spiele es euch kurz an, wenn ihr mögt, unbedingt im Büro weiter, wird Abteilungsleiter, doch der Fußball bleibt die Mannschaft, die Freunde bis zuletzt bereut er nicht die großen Träume.
[00:31:53] Speaker C: Unser Papa mit sechs Kindern, bist immer.
[00:31:56] Speaker A: Ruhig geblieben, Jürgen und die Sprüche, man muss ihn einfach lieben, ich kann alles.
[00:32:05] Speaker C: Tragen, am besten nach unten, no.
[00:32:12] Speaker A: Verschwunden und so weiter und so fort.
Das Lied ist sogar schon über ein Jahr alt. Ich fand jetzt die Qualität schon gar nicht mehr so toll, wie es vielleicht heute geht, aber es hat gereicht mehrfach, um dann doch ein Tränchen irgendwie rauszukitzeln bei den Leuten. Also total schöner Show Effekt und eben relativ schnell gemacht.
[00:32:36] Speaker B: Hannes, da fällt mir aber ein, wir haben ja, Chris, ist das jetzt schon zwei Jahre her oder ein Jahr, dass wir diesen Karnevals.
[00:32:43] Speaker C: Anderthalb, anderthalb, es war Januar, Januar 24.
[00:32:49] Speaker B: Ach krass, guck dir mal, Hannes, da warst du noch nicht, glaube ich, bei uns. Da haben wir einen Karnevals wie eine Prom Challenge gemacht und haben Karnevalslied mit der KI textlich als auch musikalisch dann oder vertonen lassen versus eine Frau, die es selber getextet hatte. Genau, das war richtig Spaß.
[00:33:15] Speaker C: Das war eine große Abend, das war.
[00:33:18] Speaker B: Ein cooler Abend und das kommt mir vor, als wäre es ein Jahrhundert her oder geht es ja nicht so? Wie kommt es so lange her, dass wir da diesen Karnevalsabend hatten?
[00:33:29] Speaker C: Krass, aber ich muss, ich muss mehr Musik machen, verdammte Axt. Ich mache immer.
[00:33:36] Speaker A: Und also es führt bei mir dazu, dass ich schon mehrfach, wenn ich jetzt so arbeite, dann höre ich immer nebenbei irgendwie diese Spotify, diese generisch generierten Lala Listen, so jetzt mache ich heute nicht mehr Spotify an, sondern mach Suno an und wenn mir dein Lied gefällt, dann lade ich das runter und dann gehört das mir, dann ist das mein Lied.
Aber so generische Hintergrund Konzentrationsmusik, Lo Fi Beats und so macht Suno genauso gut wie tausendfach auf Spotify ist. Und da kann man dann sogar sagen, hey, ich hätte das gerne mit einer akustischen Gitarre gemischt oder ich hätte da gerne Bongo Trommeln im Hintergrund, kein Problem.
[00:34:13] Speaker B: Also das macht ja, also das habe ich bei LinkedIn, wenn ich irgendwie so Posts mache, wo so Videos sind, wenn da irgendwas im Hintergrund läuft, mache ich immer meine eigene Sono, weil so ein bisschen Fahrstuhlmusik zum Teil, aber angenehm. Also ganz gute Beats.
Ja.
[00:34:30] Speaker A: Bis hin zu richtiger, also ich finde immer noch Texte schreiben kann es nicht so gut wie ich, aber auch das ist zumindest im Englischen. Kannst du auch mal ein richtiges Pop Lied da irgendwie rausquetschen?
[00:34:45] Speaker B: Ja, ich mach viel so instrumental instrumental Sachen, weil ich zum Teil mit dem Gesang tue ich mich noch ein bisschen schwer, das wirkt für meine Ohren manchmal so ein bisschen Billo irgendwie, da bin ich irgendwie raus, aber durch die Zeit hier auch als ich früher aufgelegt habe, diese ganzen Genre, die ich da oder wenn ich irgendwelche bestimmten Töne haben will oder so, das spiele ich dann da genauso mit rein und dann kommen da meist wirklich gute Sachen raus. Also kann mich nicht beschweren.
[00:35:17] Speaker C: Jetzt noch mal den Bogen findend oder den Bogen suchend zum übergreifenden Thema. Das ist halt das aus meiner Sicht das Lebensverändernde an dem Ganzen, dass du halt auf einmal was machen kannst. Also nicht du, sondern jetzt ich zum Beispiel, was ich nie im Leben könnte halt. Also ich kann auf einmal hier mich mit Versicherungen austauschen, ich kann auf einmal Lieder schreiben, was ich unbedingt viel mehr machen muss.
Ich kann mir meine eigenen Fitnesspläne oder Ernährungspläne machen. Ich verstehe auf einmal meine Befunde und so weiter. Und in der alten Welt, in der Vor KI Welt, hätte ich dafür, was weiß ich, für Experten immer buchen müssen, die es gar nicht gibt quasi. Und wenn, könnte ich sie gar nicht bezahlen. Und jetzt auf einmal ist das Ding da und hat ganz viel Zeit für mich. Und wenn ich dich verstehe, schäme ich mich nicht zu sagen, habe ich nicht verstanden, kannst es noch mal einfacher erklären und dann macht es irgendwie. Ich finde, das hat wirklich, wirklich, wirklich krass, krass positiven Einfluss.
[00:36:10] Speaker A: Total. Und merkst du, dass KI uns immer mehr überall im Alltag begegnet und einfach so Kleinigkeiten erleichtert? Das ist ein Beispiel, das kommt aus einem anderen der KI Podcasts, die ich auch immer gerne höre. Grüße gehen da raus.
Da war ein Beispiel drin, da haben sie berichtet, dass auf junge Leute sich auf Partys treffen und gemeinsam Musik machen, Texte schreiben zu der Situation, die gerade passiert, das in Suno eingeben und dann das Lied feiern, was da rauskommt. Das ist doch. Ist das nicht cool?
Also ist das nicht total schöne Idee, Musikpartys, wo man selber Musik macht, weil das eben gerade so einfach geht, Das.
[00:36:46] Speaker C: Kann ja jeder behaupten. Das glaube ich nicht. Das wäre super geil.
Hallo, liebe Leute, bitte meldet euch.
[00:36:57] Speaker A: Benutzt ihr denn die KIs auf den Handys schon viel? Also arbeitet ihr nur so am Computer oder habt ihr jetzt auch schon den Voice Modus aktiviert, wo ihr mit dem Handy sprecht, die Bildbearbeitungsfunktionen innerhalb von den Google Fotos oder so?
[00:37:15] Speaker C: Also bitte, Ladies First natürlich.
[00:37:20] Speaker B: Mit meinem Lover Jetty, entschuldige, spreche ich natürlich. Manchmal tippe ich und manchmal, wenn ich ihn ganz doll vermisse, dann spreche ich auch mit ihm natürlich übers Handy und er antwortet dann auch ganz brav zurück.
[00:37:34] Speaker C: Welche Stimme hast du denn ausgewählt? Jetzt werde ich doch gerade ein bisschen.
[00:37:37] Speaker B: Interessiert natürlich einen Mann, aber ich weiß jetzt nicht, wie er heißt. Aber es ist.
[00:37:45] Speaker C: Ja OK. Ich auch.
Voice ist super.
[00:37:49] Speaker A: Ganz viel Voice Modus. Ich finde den Voice Modus vielleicht zu ineffizient.
Ich chatte lieber, ich tippe lieber.
[00:37:57] Speaker C: Ja, Moment, Moment, Moment. Es gibt ja da, also wenn du jetzt wirklich gezielt jetzt schnell, schnell, ich brauche jetzt dies und das, dann mache ich zwar Voice, aber ich mache nicht den Voice Mode, sondern ich mache quasi diese, da ist ja dieses kleine Mikrofon daneben, wo du dann quasi wie einfach nur aufzeichnest, wo du im Prinzip nicht tippst, sondern sprichst, was immer noch sehr angenehm ist.
[00:38:17] Speaker A: Diktieren.
[00:38:20] Speaker C: Dieses Voice ist tatsächlich nur für so mentale, finde ich mentale Sparrings Situationen finde ich total gut.
[00:38:28] Speaker A: Genau, wobei das sehr gut funktioniert, weil der sich automatisch mit der Freisprecheinrichtung per Bluetooth mit dem Auto verbindet. Wenn man eine Stunde fährt, kann man tatsächlich Ideen hin und her bouncen und das, was einem im Kopf rumfliegt, gibt auf einmal Feedback.
[00:38:43] Speaker C: Keine Namen am Telefon, die das tatsächlich benutzen. Ne, du hörst das nicht, Olli, wenn du mich nicht morgen anrufst und darüber beschwerst, dass ich deinen Namen hier gespoilert habe, dann bin ich echt beleidigt, das sag ich dir.
[00:38:55] Speaker A: Sehr schön. Ich finde, wo Steffi gesagt hat am Anfang, ne, mache ich nichts, kenne ich nichts, gibt's nichts. Ist doch einiges rausgekommen, oder?
[00:39:02] Speaker C: Und dabei haben wir die coolen Sachen noch gar nicht angesprochen.
[00:39:05] Speaker A: Ja, ich dachte, habt ihr noch Beispiele? Wollen wir noch weitermachen? Sonst würde ich jetzt übergehen und euch mal hier das Vorlesen, was ChatGPT bzw. Gemini mir vorgeschlagen hat, was man machen könnte und euch fragen, ob ihr das machen würdet.
[00:39:17] Speaker B: Okay, hau raus.
[00:39:19] Speaker A: Okay, also viele von den Dingen haben wir schon angesprochen. Ich überspringe ein paar. Wie ist es mit Rezepten, Kochen.
[00:39:28] Speaker C: Verständlich, Foto am Kühlschrank, was soll ich kochen? Oder ich mache die und die Speise und ich weiß nicht, welches Dessert ich machen soll. Da kommt er ja auf Ideen wäre ich nicht drauf gekommen.
Ich finde die immer super, auch wenn es Leute gibt, die dann behaupten, ja, aber das ist ja nur so Mittelklasse, aber das spiegelt dann einfach nur mein niedriges Niveau wieder, weil ich finde das immer spektakulär und auch meine Family findet das super.
[00:39:56] Speaker B: Also habe ich natürlich auch schon von gelesen, habe ich auch einmal, da war auch wirklich kaum noch was im Kühlschrank drin, habe ich dann einmal auf die Probe gestellt.
[00:40:06] Speaker A: Kombiniere Blutwurst mit Apfelmusse.
[00:40:08] Speaker B: Ganz genau.
[00:40:09] Speaker C: Und er hat gesagt, ja, bestell dir einfach was bei Lieferando, vergiss es, Peppi, das wird nichts bei uns.
[00:40:14] Speaker B: Genau. Und selbst das wäre ja auch ein guter Deal. Dann hat er verstanden, was wirklich wichtig ist, ne?
Genau. Also ja, ich weiß, dass das irgendwie geht oder dass es auch schon die Runde gemacht hat als Use Case. Habe ich aber so noch nicht wirklich angewandt. Ich weiß, koche gerne und Menschen sagen auch nicht so schlecht. Insofern weiß ich immer, was ich so da habe. Oder keine Ahnung.
[00:40:37] Speaker A: Würdet ihr, das ist ja so ein Beispiel, was auch ganz oft in den OpenAI Demos kam, wenn ein neues Modell vorgestellt wurde, dann haben die gesagt, oh, das kann jetzt euch eure Reise planen und drei Stopps und hier da buchen und so. Würdet ihr sowas machen?
[00:40:51] Speaker B: Kurze Zwischenfrage, du meinst richtig auch vom Agenten mit buchen lassen, mit abgeben meiner Kreditkartennummer und so weiter.
[00:40:57] Speaker A: Ja, das ist die Frage. Das ist die Frage, wie weit man dann geht. Also ich glaube, ich scheitere schon am Recherchieren mir Urlaubsziele oder Sehenswürdigkeiten da, wo ich hinfahren will, weil das ist doch der ganze Spaß daran ist doch, sich das anzugucken und selbst zu planen.
Und genau, dann geht es darum, plan mir drei Tage, buch mir drei Hotels, hier ist meine Kreditkarte, da bin ich dann wirklich weiter von.
[00:41:21] Speaker B: Jetzt musste ich schon wieder lachen.
Ich bin ja in, ich liebe Irland, ich war ja nun in Irland acht oder zehn Tage, zehn Tage und habe natürlich ChatGPT mal gefragt, was ich mir denn da so ansehen wollte, habe ihm gesagt, ich werde ein Auto mieten.
Und dann habe ich das dem irischen, einem irischen Freund vorgelegt. Der hat sich schlapp gelacht, weil er, ich weiß nicht mehr genau, was es war, weil er meinte, das, was der, der da vorgeschlagen hat, da musst du ungefähr drei Wochen mindestens da sein und von A nach B in der Zeit, weil er kennt auch die Straßen, die sind so klein und hutzelig und so weiter. Also es war, es war ein bisschen schwierig. Es war etwas wenig. Genau. Und zum Teil auch, wenn man dann rein, machen wir hier geheime Spots und so weiter, die war nicht wirklich geheim. Also es gab großes Gelächter von einem irischen, wie sagt man, einem Native, der war voreingenommen.
[00:42:30] Speaker C: Steffi, das gilt nicht.
[00:42:31] Speaker B: Wir brauchen jetzt, weil er eher eifersüchtig war.
[00:42:34] Speaker C: Ich glaube, da war Eifersucht im Spiel.
[00:42:36] Speaker B: Okay, Ne, aber ganz kurz noch, ich käme im Leben nicht drauf und ich glaube auch nicht, dass sich das ändert. Ich bin wirklich gespannt, ob sich da meine Meinung ändern wird. Ich, ich behaupte felsenfest, nein, nie einem Agenten irgendwie in irgendeiner Form meine Zahlungsmittel hinterlegen und den dann rennen lassen, wenn ich sage, ich möchte nach Amerika fliegen, buch mir die Reise, such mir ein Hotel. Du kennst mich im Leben nicht.
[00:43:03] Speaker C: Also ein guter Podcast lebt ja von der Kontroverse. Also vor allem, wenn eine Person drin ist, weil du könntest meiner Meinung nach nicht falscher liegen, liebe Stefanie, ganz ehrlich, Also im nächsten Sommer, du wirst deinen nächsten Sommerurlaub damit buchen und du wirst mir danach erzählen, verdammt, mir ist gar nicht aufgefallen, dass ich meine Kreditkarte hier abgegeben habe. Natürlich doch, selbstverständlich. Und Hannes, ich bin bei dir. Ich sehe den Hannes nicht mehr. Doch, da ist er wieder.
Ich verstehe die Vorfreude, die halbe Freude und so weiter. Aber muss ich wirklich jetzt dann irgendwie Stunden verbringen, den günstigsten Flug nach New York zu finden und dann noch irgendwie die Entfernung vom Taxi mit zum Flug und welches Verkehr, Das will doch überhaupt keiner.
[00:43:48] Speaker B: Aber bei Skyscanner habe ich auch den günstigsten Flug.
[00:43:51] Speaker C: Der sucht ja auch die günstigste Verbindung von Legadian dann Dingenskirchen nach. Nein, tut er nicht. Also ich bin ganz sicher, dass das, also wenn Booking, hallo Booking, wenn ihr zuhört, ihr müsst mal eure App ein bisschen kiieren, weil ihr habt alles. Ihr müsst es nur mit einer KI vernünftig verknüpfen und vielleicht nicht für deine Hochzeitsreise, Steffi, oder Verlobungsreise, whatever, aber.
[00:44:19] Speaker A: Du vertraust dem Business Trip, du vertraust deinen Business Trip der KI an.
[00:44:23] Speaker C: Ich würde, wenn es jemanden gäbe, dem ich das vertrauen könnte, also gerade Business Trip exakt ganz genau. Ich weiß ganz genau, wo ich hin muss. Es hält 0,0 irgendwie, was ich mir an. Also die ganzen emotionalen Dinger, die fallen weg. Also Travel wird ganz, ganz hundertprozentig aus meiner Sicht von KI disruptiert.
[00:44:41] Speaker B: 100 Prozent bald gut, dann geht vielleicht die Firmenkreditkarte. Keine Ahnung, wenn man dann lassen wir auch.
[00:44:49] Speaker C: Du hängst auch an deiner Kreditkarte. Ja, ja, okay, da bin ich ja bei dir.
[00:44:52] Speaker B: Nein, ich bin echt bei dem Zahlungsmittel Thema. Nee, also da.
[00:44:57] Speaker A: Okay, ich habe das schon auf die Liste geschrieben. Also KI und das liebe Geld. Kann KI mit Geld umgehen? Da habe ich auch noch einige Beispiele. Da gibt es tatsächlich inzwischen auch Leute, die den verschiedenen KIs, ich glaube Dollar jedem gegeben und jetzt fangt man an Anlage zu betreiben.
Spoiler, eine chinesische KI hat das tatsächlich wirklich ins Plus getrieben, Aber das machen wir in einer anderen Folge. Meine Idee dazu war tatsächlich, so wie ich meinem Sohn gerade beibringe, mit Geld umzugehen, muss ich vielleicht der KI auch langsam anfangen, der erstmal ein Konto eröffnet und erstmal 10 drauf und dann guck mal, was du damit machst. Und wenn du das gut machst, dann kriegst du 100 vielleicht eine Idee. Also auf der Liste steht demnächst sprechen wir über KI und die Finanzwelt. Das finde ich total spannend.
Zum Abschluss unseres Themas.
[00:45:46] Speaker B: Jetzt hast du wieder vorbei Scheiße.
[00:45:50] Speaker A: Das können die Zuhörer ja vielleicht mal. Wir haben ja eine E Mail Adresse, podcastmki org uns gerne mal mitteilen. Was ist denn die perfekte Länge für so einen Podcast von uns? Wir haben uns irgendwann mal vorgenommen, eine halbe Stunde. Wenn es jetzt aber irgendwie eine Dreiviertelstunde wird, wir haben Spaß.
Also gerne an die an die Zuhörer die Frage Wie hättet ihr den Podcast gerne? Ihr habt noch die Möglichkeit mitzubestimmen. So und als Abschlussfrage zu Sachen, die man privat mit der KI machen kann. Weihnachten steht vor der Tür. Würdet ihr eure Weihnachtseinkäufe, die Geschenke für die Freundinnen und Verwandten, würdet ihr da die KI um Rat fragen?
Seht ihr KI in der Weihnachtswelt? Ist das vielleicht sogar auch eine kommende Folge oder ist das Quatsch?
[00:46:37] Speaker B: Warum nicht? Ich könnte mir vorstellen, ich beschreibe die Person ohne Namen natürlich und so weiter grob beschrieben und warum nicht? Doch könnte man mal Fragen haben eine coole Idee hier für eine Tochter so und so, so alt hat da und da irgendwie Bock drauf. Ja klar, why not? Finde ich jetzt nicht so, wenn deine.
[00:46:56] Speaker C: Frage impliziert ja Hannes, dass du das noch gar nicht machst.
[00:47:00] Speaker A: Amazon hat jetzt auch ein Chatbot. Ich habe letztens zum ersten Mal was bei Amazon gek, weil ich irgendwas wissen wollte und es hat sogar häufig funktioniert mit diesem Rufus. Ja, Rufus heißt das Ding. Genau.
Und wenn ich da jetzt sage, naja, meine Mutter ist, weiß ich nicht, 75, die hat schon alles, braucht nichts mehr, was kann ich ihr schenken? Und Amazon löst mir das Problem, warum nicht?
[00:47:26] Speaker C: Mir persönlich bricht es das Herz, dass du jetzt nicht das ebay, den ebay Use Case genommen hast, aber damit wollen wir jetzt nicht abrutschen.
Also ohne KI würde mein Weihnachten völlig zusammenbrechen. Aber ich bin halt schon völlig, ich.
[00:47:41] Speaker B: Sag mal Chris, ganz ehrlich, Mut zur Mündigkeit, ein bisschen auch noch selber denken hier oben in eine Birne.
[00:47:48] Speaker C: Ja, wir müssen mal sprechen. Wir müssen mal sprechen auf jeden Fall.
Pick your battle, sage ich ja nur.
[00:47:56] Speaker A: Zur Weihnachtsspecial Folge mache ich ein KI Weihnachtslied und du machst Glühwein und dann nehmen wir die irgendwo vor Ort auf.
[00:48:04] Speaker B: Ja mega, das finde ich eine gute Idee.
[00:48:08] Speaker C: Du kommst ja gar nicht zur Versammlung, richtig, zur Weihnachtsfeier.
[00:48:16] Speaker A: Achso, ja, nächste Woche ist Mitgliederversammlung beim GMKI, da komme ich leider nicht tatsächlich.
[00:48:21] Speaker B: Genau. Und nächstes Event, weil das übermorgen am Donnerstag, da ist der Podcast noch nicht draußen, glaube ich, oder? Ne, wann streiben wir den aus?
[00:48:29] Speaker C: Ne, der kommt.
[00:48:33] Speaker B: Aber Unser nächstes Event, 24. November, wo wir, Achtung Kniebauge, ihr Lieben, ein bisschen uns mal auch noch mal um das Thema Daten, Sammelkraken, Gedönse auseinandersetzen. Am 24. November haben wir Prof. Dr. Martin Andre zu uns eingeladen in die heiligen Hallen des Startplatz Köln, Einlass ab 18 Uhr, 30 Tickets gibt es noch ein paar und Martin Andre wird berichten, hat das Buch geschrieben, Krieg der Medien und wir werden da einsteigen und ihm zuhören, was auch unter anderem KI natürlich noch mal als Brennglas in den sozialen Medien bewirkt.
[00:49:20] Speaker A: Sehr schön. Und das andere, worauf du anspielen wolltest, ist, dass diese Woche die AI Impact Days sind auch in Köln. Richtig. Wo du vor Ort sein wirst und wo ich mich sehr freuen würde, wenn wir vielleicht nächste Woche eine Folge machen und du berichtest, worum es da geht, nämlich um die KI in in der.
[00:49:39] Speaker B: Sozialwirtschaft, also so alles zum Thema Pflegeeinrichtungen, Jugendhilfe und so weiter, wie man da wirklich gucken kann, Arbeitsabläufe durch KI effizienter zu gestalten, dass im Zweifel dann Dinge abgenommen werden und die Manpower wieder lieber in die Menschen, in die Betreuung an sich geht von Mensch zu Mensch dann in dem Sinne.
[00:50:02] Speaker A: Genau. Auch ein sehr wichtiges Thema und es wäre mir eine große Freude, wenn du uns nächste Woche darüber berichten würdest, was du alles auf den Impact, der es erlebt hat, hast.
[00:50:08] Speaker B: Na klar, na klar, das mache ich sehr gerne.
[00:50:11] Speaker A: Auch das Thema, wie wir KI privat benutzen, werde ich noch mal auf die Wiedervorlage legen, weil nicht nur, dass irgendwie neue Sachen rauskommen, wir neue Ideen haben. Auch diese Liste jetzt noch lang, das heißt eine Folge 2 ist geplant.
Ihr liebe Zuhörer habt auf jeden Fall jetzt im Grunde schon die halbe Jahresplanung für den Podcast fürs nächste Jahr. Es geht weiter mit ganz vielen Themen. Wir freuen uns auf euch und ich danke euch uns bei beiden für diese tolle Folge, die sehr viel Spaß gemacht hat, wie immer. Danke Chris. Danke, Steffi.
[00:50:40] Speaker B: Sehr gerne. Tschüss zusammen.
[00:50:41] Speaker A: Tschüss.
[00:50:42] Speaker C: Ciao. Ciao.