Wie KI das kommerzielle Internet verändert

Episode 2 August 12, 2025 00:29:53
Wie KI das kommerzielle Internet verändert
Gemeinsam mit künstlicher Intelligenz
Wie KI das kommerzielle Internet verändert

Aug 12 2025 | 00:29:53

/

Hosted By

Hannes Dollinger Stefanie Krüll Christian Bornmann Uli Kilian Gregor Steinke

Show Notes

Hannes und Christian diskutieren die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) und deren Auswirkungen auf die Internetnutzung und Suchmaschinen. Sie ziehen Parallelen zwischen Google und Nokia, beleuchten das veränderte Nutzerverhalten und die Herausforderungen für Geschäftsmodelle im Internet.
Zudem wird die Rolle von Werbung und Monetarisierung im KI-Zeitalter thematisiert, sowie die gesellschaftlichen Verantwortung, die mit diesen Veränderungen einhergeht. Abschließend wird die Zielsetzung des GMKI vorgestellt, um den Zugang zu KI für alle zu fördern.
 
takeaways
  • Google erlebt seinen Nokia-Moment.
  • Die Qualität der KI-Antworten ist noch verbesserungswürdig.
  • Nutzerverhalten hat sich zugunsten von KI verändert.
  • Die Internetnutzung verändert sich grundlegend.
  • Werbung muss sich an die neue Realität anpassen.
  • Kleinere Anbieter stehen vor großen Herausforderungen.
  • Die Gesellschaft muss auf die Veränderungen reagieren.
  • Es braucht neue Monetarisierungsmodelle für Content-Ersteller.
  • Transparenz in der KI-Nutzung ist entscheidend.
  • Der GMKI setzt sich für einen breiten Zugang zu KI ein.
 
 

Chapters

View Full Transcript

Episode Transcript

[00:00:14] Hannes: Schönen guten Tag und herzlich willkommen zu dem nagelneuen Podcast Gemeinsam mit künstlicher Intelligenz. Wir, das bin ich, der Hannes und der Christian ist bei mir. Hallo Christian. [00:00:24] Christian: Hi Hannes. [00:00:26] Hannes: Wir sind auch nur zwei Teile von einem Verein, der genauso heißt wie der Podcast der GMKI Gemeinsam mit künstlicher Intelligenz. Und das ist so ein bisschen das, was auf unseren Fahnen steht. Wir wollen über KI diskutieren, mit KI arbeiten und Leute aufklären und Leute auch ein bisschen an die Hand nehmen und allen zeigen, was KI kann und wo man vielleicht auch ein bisschen aufpassen muss. Und deswegen macht es, glaube ich, nur Sinn, dass wir jetzt auch einen Podcast haben. Und als erste Folge haben wir uns direkt ein relativ spannendes Thema ausgedacht, denn wir wollen darüber diskutieren, wie denn die KI das Internet oder unsere Internetnutzung verändert. Und da hast du, Christian gesagt am Anfang, Google, der große Suchmaschinenriese, der könnte gerade ein Problem bekommen, denn Suchmaschinen sind ein bisschen out und Google erlebt gerade seinen Nokia Moment. Ich verstehe, was du meinst, aber erklär doch mal bitte gerade, was das bedeuten soll. [00:01:19] Christian: Ja, sehr gerne. Also ich hatte, als ich mir irgendwann bei der Nutzung von KI zugeguckt habe, ist mir aufgefallen, dass automatisch ich mein, immer stärker angefangen habe, jetzt Tools wie ChatGPT zu nutzen, um eigentlich da, wo ich sonst gesucht hätte im Internet via Google oder anderen Suchmaschinen. Und dann fiel mir plötzlich ein, wieder die Zeit früher VOR, keine Ahnung, 20 Jahren, Mobiltelefone waren immer mehr in Verbreitung und damals war Nokia so der unangefochtene Platzhirsch und es ging eigentlich immer nur um Nokia Handys, so ein bisschen wie Google so die dominierende Suchmaschine jetzt immer gewesen ist die letzten Jahre. Und dann in einer sehr kurzen Zeit, nachdem apple dann das iPhone rausgebracht hat, ist Nokia dann quasi verschwunden innerhalb von wenigen Jahren und spielt heute überhaupt keine Rolle mehr als Handyanbieter. Und das fiel mir wieder ein, als ich merkte, dass ich Suchmaschinen gar nicht mehr so nutze, sehr plötzlich, nachdem ich angefangen hatte, ChatGPT zu nutzen. Und da hatte ich dann so das Gefühl, ist das jetzt quasi der Nokia Moment, also der Moment, wo ein absolut dominierender Anbieter quasi über Nacht vom Markt verschwindet, weil sie den letzten Sprung der Technologie verpennt haben oder sich nicht getraut haben. Jetzt ihr Businessmodell umzuändern. [00:02:40] Hannes: Hat sich denn bei dir die Internetnutzung soweit schon geändert? Also bei mir ist es tatsächlich wirklich so, dass ich viele sachen lieber in ChatGPT eingebe, als in einer klassischen Suchmaschine, weil ich immer das Problem hatte, wenn man eine Antwort sucht und dann kommt man auf das erste Forum und das zweite Forum und dann hat man nachher fünf Antworten, aber keine richtige. Da ist so eine Suchmaschine schon eine Suchmaschine schon weniger praktisch als eben eine KI, die einem da direkt was liefert. [00:03:08] Christian: Ja, absolut. Also das geht mir auch so und das geht eigentlich auch den meisten anderen Menschen jetzt hier aus dem Haushalt, auf der Arbeit so irgendwie verschiebt es sich gerade voll und man fängt fast an, direkt in ChatGPT weiter nach Dingen zu suchen oder halt nicht mehr zu suchen, sondern einfach direkt die Antwort zu finden, anstatt dann sich durch Linklisten durchzuklicken, um sich dann selber die Antwort zusammenzubauen. [00:03:31] Hannes: Und ChatGPT ist freundlicher, da ist die Antwort nämlich direkt schon ganz nett formuliert und nicht erst noch irgendwelche keifenden Leute in irgendwelchen Foren, die sich darüber beschweren, dass man den falschen Thread gepostet hat oder sowas. [00:03:43] Christian: Ja, und was mir auch auffällt ist, das habe ich gar nicht bemerkt die letzten 20 Jahre bei der Google Nutzung, wenn ich jetzt mit ChatGPT suche und der mir dann halt im Prinzip die Antwort dazu schreibt und dann im Zweifelsfall auch sagt, welche Quellen dafür genutzt wurden, das gibt mir irgendwie so ein warmes, weiches Gefühl im Bauch zu wissen, dass sich da eine KI mit beschäftigt hat und die hat bestimmt keinen Link übersehen. Und mir fällt dann dabei auf, dass ich eigentlich immer so latent die Sorge hatte, wenn ich selber jetzt google und nicht genug Zeit hatte, dass ich vielleicht nur die ersten drei Links angeklickt habe. Und dann gar nicht entscheiden Link gefunden habe und irgendwie fühlt sich das für mich besser an tatsächlich. [00:04:22] Hannes: Aber ist das nicht gleichzeitig auch so ein bisschen trügerisch, weil wenn ich wirklich eine Antwort brauche und ich habe nach drei Links noch keine gefunden, dann suche ich weiter. Woher weiß ich denn, ob ChatGPT nicht auch nach drei Links aufhört? Und das sind vielleicht gerade die falschen Foren, die der da gesucht hat. [00:04:38] Christian: Ja, guter Punkt. Wahrscheinlich ist es einfach Wunschdenken oder sowas. Ich muss auch dazu sagen, ganz am Anfang als sie angefangen haben, dann halt quasi zu suchen und das zu konsolidieren, die Antwort zu geben, hatte ich auch ein bisschen das Gefühl, zum Teil so, da sind aber komische Quellen drin. Irgendwie war zu starke, zu viele US Quellen, auch wenn ich Deutsch in Deutschland gesucht habe. Aber ich finde, das ist viel besser geworden. Also mittlerweile sieht man ganz deutlich, da sind viele lokale Quellen, relevante Nachrichtenquellen drin und ich kann es leider nicht belegen, aber ich habe das Gefühl, er macht das schon ganz ordentlich. [00:05:12] Hannes: Ja, ich würde auch davon ausgehen, dass man, wenn man jetzt vielleicht die ersten paar Wochen und Monate von ChatGPT ausnimmt, lange Zeit konnten die ja noch gar nicht im Internet suchen. ChatGPT war ja erstmal nur reine Datenbank, sozusagen, reines Hintergrundwissen. Inzwischen können die das alle. Und ich gehe auch davon aus, dass die besser recherchieren, als wir das tun. Plus es gibt ja eben auch diese Deep Research Funktion, die dann richtig tief in die Materie einsteigt, sich auch ab. [00:05:40] Christian: Und zu mal ganz gerne sensationelles Ding, also sehr ausführlich, aber das gibt mir ein richtig gutes Gefühl. Also damit macht es ja fast Spaß, eine Recherche zu machen, wo man früher eher prokast trainiert hat, weil es einfach zu aufwendig war. [00:05:55] Hannes: Aber zurück zu Google. Ich glaube schon, dass ich immer noch so ein bisschen unterscheide. Vielleicht sind es mehr Ratgeber Themen, wo ich mich dann an den vertrauenswürdigen Chat GPT wende und es gibt aber auch so reine Wissensdinger und da gehe ich dann trotzdem noch auf Google. Vielleicht ist es auch noch ein bisschen Gewohnheit, aber ich freue mich dann immer. Manchmal kommt da oben eben dann auch diese KI Zusammenfassung und die reicht mir in der Regel. Also Google ist ja nicht untätig. [00:06:20] Christian: Ja, und da bist du nicht alleine. Ich habe da auch mal ein bisschen und gegoogelt und habe rausgefunden oder habe gefunden eine Statistik, dass der Anteil derjenigen, die auf Google suchen und dann gar nicht weiter klicken, weil schon in der Zusammenfassung im Prinzip die Frage beantwortet wurde, die ist durch die Einführung von der KI Antwort bei Google von, ich glaube, das war von 56 Prozent auf 69 Prozent bei allen Suchanfragen, die sich rund um das Thema News drehen, gesprungen, kann man ja fast sagen. Also insofern, glaube ich, bist du da nicht alleine und das machen gar nicht so wenige Leute, was du da gerade beschrieben hast. [00:07:05] Hannes: Total. Und da beschreibst du auch schon so das erste Problem an der Sache. Die Leute klicken nicht mehr weiter. Aber bevor wir darauf eingehen, lass uns mal gerade noch die Frage vom Anfang beantworten. Hat Google denn jetzt sein Nokia Moment? Ich würde dir widersprechen, weil ich glaube, Google ist, was KI angeht, auch relativ weit vorne mit dabei. Die haben Gemini und die sind gar nicht mal schlecht. [00:07:27] Christian: Also sehe ich auch so. Also aus meiner Sicht haben wir auf jeden Fall ihren Nokia Moment im Sinne von der Moment der Wahrheit, wo jetzt halt einfach Innovationskraft und Mut gefordert ist, die eigene Plattform in die nächste Technologiestufe zu bringen. Aber sie machen es viel besser als Nokia. Also die treiben es ja eher voran. Die haben teilweise die überlegene Plattform, würde ich sagen, in vielen Bereichen, was jetzt KI angeht. Das ist quasi so als jetzt, um bei der Analogie zu bleiben, als hätte jetzt quasi Apple ein Smartphone rausgebracht, während Nokia klassische Handys hatte und als hätte jetzt Nokia Ach so macht ihr das, das können wir aber auch. Und dann hätten die halt direkt ein Smartphone rausgebracht, was besser ist als das, was Apple gemacht hat. Und wenn sie es gemacht hätten, hätten sie vielleicht überlebt. Und ich glaube, das ist das, was Google hier gerade macht. Also die springen einfach und zwar sehr. [00:08:20] Hannes: Weit mit dem Unterschied, dass wenn du das Handy neu kaufst, dann kannst du schnell mal wechseln. Google hat natürlich auch schon extrem viele Nutzer. Also ich bin da fest mit drin mit meinem Google Mail, Google Drive. Ich benutze die Google Docs und Google Sheets. Wenn jetzt Apple auf einmal KI führen, wäre, hätte ich ein Problem, weil ich müsste mich komplett umstellen. [00:08:45] Christian: Ja, absolut. Google Maps ist für mich noch schlimmer. Also Mail und Maps ohne Maps finde ich, glaube ich, meine Toilette zu Hause nicht mehr. Also von daher, da komme ich nicht mehr raus aus der Nummer. Das stimmt. Aber es verändert sich halt was. Also das Geschäftsmodell, was jetzt suchmaschinen die letzten 20 30 Jahre aufgebaut haben und ganz vorneweg Google, da glaube ich schon, dass sich das verändert. Und das könnten wir uns ja noch ein bisschen weiter angucken, was da eigentlich gerade passiert und was das möglicherweise bedeutet. [00:09:16] Hannes: Genau, weil du hast ja gesagt, die Leute klicken nicht mehr weiter. Wir sind irgendwie in einer Plattform, ob das jetzt ChatGPT ist oder von mir aus auch die Google Suche und oben in den ersten fünf Zeilen haben wir schon unsere Antwort. Wer hat da jetzt, wer leidet darunter? Die Leute, die Internetinhalte anbieten? [00:09:34] Christian: Ja, spannende Frage. Also da wird auf jeden Fall, ich würde mal sagen, der Kuchen wird neu verteilt, der Markt, der da ist und die klassischen Mechanismen, wo die Leute halt darauf getrimmt sind zu suchen, ist ja nicht nur Google, ist ja auch dann von mir aus, was weiß ich, du bist bei Booking, wenn du irgendwie reisen willst oder Expedia oder andere Seiten oder andere Plattformen, sprich wo du halt immer gesucht hast. Gehen wir davon aus, dass das jetzt sich umshiftet auf KI getriebene Antwortsysteme, wie jetzt zum Beispiel ChatGPT mit der Auswirkung, dass ich dann keine Linklisten mehr sehe, mit der Konsequenz, dass ich da gar nicht mehr so einfach dann jetzt mal eben Werbung einblenden kann. Und das bedeutet, dass jetzt dieser ganze schön gewachsene Markt, der muss sich jetzt neu finden. Und ich glaube, dass es nicht so einfach ist, jetzt zum Beispiel einfach in meinen Dialog mit ChatGPT zum Beispiel Werbung einzublenden. Also könnte man jetzt ja sagen, so nach dem Motto, na und, Christian, ist doch Wurst, dann blenden wir halt einfach Werbung ein. Ich glaube aber ich glaube, dass das deshalb nicht so einfach ist, weil das würde der KI oder meiner Unterhaltung mit der KI im Prinzip die Glaubwürdigkeit nehmen. Also wenn ich jetzt mich mit der KI darüber unterhalte, was weiß ich, wohin ich jetzt in Urlaub fahren möchte und was ich mir da angucken möchte und wo ich da vielleicht wohnen möchte etc. Etc. Dann ist es nur so lange schön, wie ich das Gefühl habe, dass diese KI halt das ganze Internet gelesen hat, alle Bewertungen kennt, mich kennt, mir zugehört hat und mir daraufhin dann wirklich meine Antwort gibt, als würde sie sich für mich interessieren. Und in der Sekunde, wo jetzt plötzlich ChatGPT mir dann entweder Werbung dazwischen einblenden würde, würde ich sagen, ja Moment mal, ich brauche keine Werbung, ich will die Antwort haben, also ich möchte nicht klicken. Also es würde meine Experience quasi schon so ein bisschen versauen. Oder noch schlimmer, wenn ich jetzt wüsste, dass die Antworten, die ChatGPT mir gibt, im Prinzip bezahlte Antworten sind, weil jetzt, was weiß ich, Hotelkette XY hat halt jetzt dafür bezahlt, dass deren Hotels empfohlen werden oder deren Ferienhäuser oder was auch immer. Ich glaube, das wäre für mich der Killer. Da würde ich aufhören, KI zu benutzen in der Form, weil da würde ich mir dann manipuliert vorkommen, noch viel mehr als bei einer Suchmaschine. [00:12:02] Hannes: Klar, das ist ja ein Vertrauensverlust. Wir haben eben darüber gesprochen, dass das ja mehr so der der freundliche Assistent oder das kleine Helferlein ist. Und wenn du dem nicht vertrauen kannst. Aber auf der anderen Seite alles im Internet ist bezahlt durch Werbung. Und wenn jetzt keiner mehr auf irgendeine Seite geht und alle nur noch in ChatGPT rumhängen, Werbung geht dahin, wo der Konsum ist. Ich kann es mir auch nicht vorstellen. Aber wie soll das funktionieren, wenn wir es nicht in die Inhalte einbinden können? Was gibt es für Alternativen? [00:12:31] Christian: Ja, das das ist zunächst mal auf jeden Fall eine große Veränderung, wo man noch gucken muss, wer jetzt davon am Ende profitiert. Und ich bin dabei, dir die Werbung wird ihren Weg finden bzw. Die Bezahlung wird da ihren Weg finden müssen, weil am Ende des Tages wollen die Leute natürlich auch Geld verdienen. Also das KI Zeug ist ja auch nicht umsonst, kostet ja Riesengeld, diese ganzen Modelle zu trainieren und auch dann zu betreiben. Irgendwann müssen die Geld verdienen. Im Moment verbrennen die viel Geld, aber irgendwann müssen die mal Geld verdienen. Das heißt, die werden auch bezahlt werden wollen. Auf der anderen Seite ist die Wo kommt der Content her, wenn du jetzt einen Reiseblog hast, der ansonsten über Google gefunden wurde, wenn ich jetzt mich über Reisen irgendwie interessiere, wo dann da von mir aus dann Traffic auf meinem Blog gelandet ist, über den ich dann Geld verdienen konnte zum Beispiel, Wenn das jetzt ausbleibt, dann könnte ich mir irgendwann sagen, dann mache ich den Blog nicht mehr, weil ich verdiene ja gar nichts mehr damit. Und dann versiegt aber ja auch diese Informationsquelle. Also ein schönes Beispiel ist jetzt da ist diese Programmierseite Stack Overflow heißt, die wurde viel benutzt, auch von Leuten wie mir, wenn ich irgendwas versucht habe zu programmieren, wo ich quasi so eine Art Forum, wo ich reingegangen bin, wenn ich nicht weiter wusste, wenn ich stecken geblieben bin und dann mit anderen nachlesen wollte, ob schon mal jemand so ein Problem hatte und wie das denn gelöst wurde. Und die haben bei denen ist der Traffic halt komplett implodiert die haben irgendwie nur noch die Hälfte des Traffics heute, nachdem es KI gibt, im Vergleich zu vorher. Ganz einfach deshalb, weil die KI das halt sich alles angeguckt hat und verstanden hat und jetzt mir die Antwort direkt geben kann. Also für mich als Konsument total super, aber die Seite stirbt quasi oder war im Begriff zu sterben, weil sie halt kein Geld mehr verdient haben, weil halt kein Traffic mehr auf die Seite kommt. Und da habe ich jetzt aber zurzeit. [00:14:37] Hannes: Nämlich, aber ChatGPT alle Fragen. Stack Overflow ist, wenn du als Entwickler eine Frage hast, wie man was programmiert oder ist ein Problem, dann konntest du da nachgucken und Das kann jetzt ChatGPT für dich beantworten, weil der sowieso besser programmieren kann als wir alle zusammen. [00:14:50] Christian: Ganz genau. Und zwar, also viel Zeit sparen da und auch wirklich super Qualität. Also da deutest du nur an, was dein Problem ist und der sagt, sagt er nicht, das Problem ist so und so, da musst du so und so machen, sondern der sagt eher sowas, guck mal, ich habe hier schon ein bisschen Programmcode für dich geschrieben, nimm den, ersetz deinen, wo du hängen geblieben bist und auf einmal läuft es und ist nicht immer perfekt, perfekt, aber ist extrem effizient, spart man wahnsinnig viel Zeit mit Und das Problem ist jetzt aber halt natürlich, jetzt spinnen wir das mal weiter, dann sagt Stack Overflow irgendwann so, sorry, so lohnt sich das für uns nicht, wir machen zu und dann vertrocknet das Wissen. Aber dann würde ChatGPT jetzt quasi gar nicht mehr weiter mitlesen können, was andere Entwickler für Probleme hatten und der Markt entwickelt sich aber permanent weiter. Das heißt, dann würde das irgendwann trocken laufen. Also weder im Interesse von mir als Konsument, noch im Interesse von Stack Overflow und noch gar nicht im Interesse von der KI, dann halt irgendwann zu verblöden, weil es aufhört zu lernen. Und das ist insofern ein super interessanter Fall, weil da deutet sich an, in welche Richtung die Reise möglicherweise geht in diesem speziellen Fall, weil da habe ich jetzt gelesen, dass mittlerweile tatsächlich Google einen Deal gemacht hat mit Stack Overflow, wo quasi Stack Overflow dann jetzt Zugang auf diese Wissensdatenbank bekommt und behält und dafür aber bezahlt. Das bedeutet, auf einmal verschiebt sich jetzt sozusagen der, der kommerzielle, das kommerzielle Modell an der Stelle von Stack Overflow und es wird weniger über Traffic abhängige Werbung bezahlt, wo wirklich der Mensch auf die Seite kommen muss, um es zu lesen. Google bezahlt aber immer noch, aber diesmal dafür, das Wissen quasi abzuziehen oder zu benutzen, um das KI Modell zu trainieren. [00:16:37] Hannes: Ich kenne mich jetzt in dem Thema Informatik Programmieren gar nicht so weit aus. Ich hätte jetzt gar nicht drüber nachgedacht, ob es da eben immer wieder neue aktuelle Probleme gibt. Aber das ist ja in anderen Themen ganz offensichtlich. Also die Urlaubstrends 2026, die Filmreviews vom neuen Kinofilm und wenn es nur die Sportergebnisse sind, natürlich braucht so eine KI immer aktuelle Ergebnisse. Wenn die Journalisten nö, wir werden nicht mehr bezahlt, wir schreiben nichts mehr, dann trocknet so eine KI natürlich auch aus und dann bringt sie uns auch nichts mehr. Das ist total wichtig. Da habe ich so noch gar nicht drüber nachgedacht. [00:17:11] Christian: Ja, es ist witzig, wie dann der Kreislauf auf einmal ins Stocken kommt dadurch und gibt es meiner Meinung nach auch keine ganz einfache Lösung für, weil wir können es ja ein bisschen weiter durchspinnen. Was könnte denn jetzt passieren? Wie könnte das denn jetzt weitergehen? Also wenn man so in die Extreme überlegt, so ein Extrem könnte halt sein, so genau wie du sagst, okay, die Journalisten hören auf zu schreiben, die privaten Content Erzeuger, die Blogger, die, was weiß ich, TikTok Videoerzeuger, die was auch immer halt, die hören auf, weil es kein Geld mehr gibt. Ganz einfach, weil die Leute da gar nicht mehr auf den Seiten landen mit der Auswirkung. Die KI verblödet über die Zeit oder trocknet aus, sagen wir mal so. Kommt nichts Neues dazu, auch keine neue Perspektive. Gesellschaftliche Veränderungen, würde die KI nichts darüber wissen, weil sie darüber nichts lesen könnte. Ein extrem anderes Szenario könnte halt sein, dass man sagt, okay, wir flanschen die KI so ein bisschen dazwischen. Das ist das, was man gerade bei Google sieht. Die versuchen so ein bisschen den Spagat zu machen mit diesen KI generierten Antworten, aber immer noch Treffer, Trefferlisten, die ich nehmen kann, so ein bisschen so Quadratur des Kreises, würde ich mal sagen, muss man gucken, wie erfolgversprechend das dann halt. [00:18:27] Hannes: Ist, ein bisschen neu und irgendwie für. [00:18:29] Christian: Alle, was, ja, wie sagt man noch? Könnte aber auch zum Beispiel sein, dann halt am Ende zu viel zum Sterben, zu wenig zum Leben, kein Fleisch, kein Fisch, irgendwie Also ich bin von dem Modell noch nicht so richtig überzeugt, weil es auch für den Konsumenten am Ende verwirrend ist. Also ich mag die KI Antworten da oben. Ich mag auch manchmal die Trefferlisten. Ich glaube, es war ähnlich wie bei dir, aber ich finde jetzt Die Experience bei OpenAI, bei ChatGPT, finde ich eigentlich konsequenter und angenehmer als bei Google, weil es halt ganz klar ist, ich bin jetzt in meinem Dialog mit meiner KI, die mir jetzt helfen wird. [00:19:05] Hannes: Und die großen Verlage, die New York Times fällt mir jetzt gerade ein, die versuchen ja schon irgendwelche Deals zu schließen. Entweder irgendwie mit der Keule, wir verklagen OpenAI so lange, bis wir irgendwas bei rauskriegen oder mit irgendwelchen Deals, die die schließen und eben ihren Content da rein verkaufen. Das ist bestimmt ein Modell für die Zukunft, geht aber im Moment wirklich nur von diesen großen Verlagshäusern aus. Wie geht das da weiter? Wann kommt da der kleine Blogger? [00:19:33] Christian: Ja, wann kommt der kleine Blogger ganz genau. Und ein anderer Aspekt, der in dem Kontext auch eigentlich ganz interess ist, ja, wir sind ja so ein Stück weit, also wir Konsumenten sind ja ein Stück weit eigentlich, wir haben das Gefühl, dass wir die Kunden sind, aber sind eigentlich nur die Nutzer und eigentlich sind wir das Produkt, was verkauft wird halt. Also wenn ich jetzt auf Google suche jetzt klassisch Suchmaschine und Google darüber herausfindet, woran ich interessiert bin, dann verkaufen die ja quasi mein Interesse in Form von Werbebannern, die ich eingeblendet bekomme, weiter und dafür wird Google bezahlt und zwar gar nicht so schlecht. Also die machen ja eine Mordskohle damit. Das führt ja zu diesem System, wo wir alle diese scheinbaren kostenlos Produkte haben. Wir hatten jetzt ja eben alle Maps und Gmail und wie sie alle heißen, aber de facto sind das ja Datenkraken, die wir kaum kontrollieren, wo wir gar nicht genau wissen, was die alles über uns an Daten gespeichert haben. Und wir sind eigentlich, wie gesagt, das Produkt, anstatt der Kunde zu sein. Und lustigerweise finde ich, ist hier eine Chance darin, das wieder aufzubrechen und den Nutzer auch wieder zum Kunden zu machen mit Einschränkungen. Aber wenn du dir anguckst, bei vielen KI Systemen, die haben oft so ein Free kostenlos Paket, was du nutzen kannst. Und wenn du es aber ganz viel nutzt oder bestimmte Funktionen nutzen willst, dann bezahlst du halt dafür und du bezahlst aber jetzt, und das ist wieder quasi wie es war, bevor wir das Internet mit Suchmaschinen und der Werbung hatten, du bezahlst selber. Also du entscheidest, ist es mir das jetzt wert? Möchte ich jetzt ChatGPT in einem bestimmten Volumen nutzen oder mit bestimmten Funktionen nutzen und wenn ja, dann zahle ich die, keine Ahnung, 20 im Monat oder was auch immer das sein mag. Und das finde ich jetzt erstmal eigentlich sympathisch, so blöd das klingt, aber mir wurde das über die Jahre immer unheimlicher, diese scheinbaren kostenlos Tools, die ich aber auch irgendwie dann indirekt bezahle darüber, dass ich halt Informationen über mich preisgebe. Und hier könnte man hoffen, wenn man in die Richtung denkt, dass wir da wieder ein bisschen mehr Kontrolle über unsere Daten bekommen, indem wir selber dafür bezahlen, was wir nutzen und nicht mehr indirekt. Dagegen könnte man natürlich argumentieren. Aber Christian, ich verrate ja noch viel mehr über mich selber und Open weiß wahrscheinlich heute schon zehnmal so viel über dich nach den letzten anderthalb Jahren, die du es benutzt hast oder zwei, als Google jemals wissen wird, weil du halt viel intensiver dich austauschst. Ja, stimmt, Ist aber eher ein Regulation Thema, müssen wir gucken, wie kontrollieren wir das. Das größte Problem ist aber, was ist denn mit Leuten, die diese 20 jetzt für diesen Account oder vielleicht noch drei andere Accounts nicht bezahlen können? Sind die dann ausgeschlossen? Also ist dann die schöne neue Welt. [00:22:31] Hannes: Ich mache dir mal ein Gegenargument, weil ich glaube, die Werbung, die Werbeindustrie ist zu stark, zu mächtig. Also ich nehme das Beispiel Netflix, das war auch relativ neu und modern und du hast auf einmal irgendwie 10 Dollar bezahlt und konntest so viel Fernseher gucken, wie du wolltest und erst ohne Werbung. Aber nach und nach wurde es nicht nur erst mal viel teurer, genauso wie wahrscheinlich auch die ganzen KI Firmen wie OpenAI jetzt relativ viel kostenlos geben und dann kann man sich irgendwann anmelden, weil die eben auch ihre Nutzer noch gewinnen wollen, dich erst mal da rein locken wollen. Und irgendwann aber haben sowohl Netflix als auch Amazon Prime oder was nicht alles, die Streamer sind dann doch entschieden, doch zum Werbung einzublenden. Du kannst noch viel mehr bezahlen, aber in dem Standard Abo guckst du immer Werbung. Ich denke dass die Werbeindustrie sich da auch durchsetzt oder andersrum die Open Eyes dieser Welt, die ja wirklich viel Geld verbrennen, dem irgendwann in irgendeiner Form erliegen werden müssen, wenn es dem Gesetz der Sache folgt. [00:23:35] Christian: Ja, ich finde das ein sehr starkes Gegenargument. Also es ist auch ein tolles Beispiel, weil es genauso angefangen hat. Zuerst war es halt werbefrei, haben wir noch mit geworben und wie angenehm das ist. Und mittlerweile ist es ja fast schon wieder quasi normal, dass da auch irgendwie auf einmal wieder Werbung drin ist und. [00:23:51] Hannes: Du zahlst trotzdem und die Werbung ist. [00:23:52] Christian: Gewonnen und zahlt trotzdem für das Abo und die Werbung ist extrem personalisiert. Also das heißt, da weiß man auch, wo der Hase langläuft. Also es passiert ja auch nicht, ohne dass die uns kennen, die Brüder und Schwestern. [00:24:05] Hannes: Ja. Und wenn ich ChatGPT meine psychischen, persönlichen und medizinischen Probleme geklagt habe, was meinst du, wie persönlich der mir dann irgendwelche Cremes verkaufen kann. [00:24:16] Christian: Absolut, absolut. [00:24:17] Hannes: Also ich sehe das wirklich, ich wünsche mir eine Welt, in der Werbung mich nicht noch unterschwelliger als es jetzt schon tut, irgendwie anschleicht, Aber ich sehe das wirklich sehr. Ich sehe da noch keine Lösung für. Aber genau das, was du gesagt hast, die KI, wenn sie wirklich hilfreich sein soll, darf nicht unser Vertrauen missbrauchen. Da bin ich vollkommen deiner Meinung. [00:24:40] Christian: Und was man, was man dabei auch noch irgendwie jetzt vielleicht auch noch bedenken muss, ist, wir stehen ja am Anfang der Entwicklung. Erstens, also da wird noch viel passieren und ich habe da jetzt auch keine einfachen Lösungen, aber ich sehe das, wie du gesagt hast, die Lösung wird sich finden und zwar ohne, dass das Internet jetzt implodiert oder der Content Markt austrocknen wird. Also das würde ich schon sagen. Ich glaube aber trotzdem, dass jetzt hier gesellschaftlich eine riesen Chance drin ist. Also es sind ja auch ganz neue Modelle denkbar. Also jetzt Thema Werbung und wie wird mit meinen Daten umgegangen? Solange wir als Gesellschaft und als Konsument es schaffen, jetzt nicht quasi monoabhängig von einem einzigen Anbieter zu werden, solange wir in Europa auch eigene Modelle haben, die in Europa gebaut werden, die auch mit unserem Werte und Datenschutzverständnis konzipiert wurden, solange wir also die Auswahl haben und solange wir ein Interesse daran haben, dass dieses Problem berücksichtigt und behandelt wird, könnte auch KI die Lösung dafür sein. Also du könntest ja auch dann eine KI nutzen, um andere KIs zu überwachen, ob die dann ethisch mit deinen Daten umgehen oder irgendwie sowas. Also das heißt, hier gibt es ja auch ganz neue Spielvarianten, die wir als Gesellschaft entwickeln können, wenn wir dafür sorgen, dass es nicht am Ende, ich sage jetzt mal in zwei Jahren, nur noch Open gibt, weil alle anderen dann aufgegeben haben und wir den dann vollständig ausgeben sind. [00:26:18] Hannes: Wird das denn so kommen? Also werden wir uns dadurch, dass es wirklich eine Plattform für alle Fälle ist, so sehr in eine Plattform rein verlieben, dass wir gar nicht mehr wechseln wollen? Ich meine, mit Apple und iPhones und Google ist es ja auch schon so ein bisschen so, ich kenne sehr viele Apple Nutzer, die sich das gar nicht vorstellen könnten, irgendwann mal ein Android Gerät zu benutzen. Und wenn ich jetzt alle meinen Lebenslauf und alles in Open drin habe, wann will ich da noch wechseln? Also ich persönlich mache das im Moment so, dass ich alles, was ich da arbeite, wo ich denke, das ist irgendwie wichtig und relevant, mir rauskopiere und als Dokument speichere. Ich habe ja erzählt, ich bin Google Nutzer, ich benutze auch viel Gemini und da gibt es direkt diesen Knopf in Drive speichern und ich habe da ordnerweise meine Daten und meine Informationen und meine Erkenntnisse gesammelt. Gar nicht, wenn man die sortiert, gar nicht unbedingt sortiert, weil ich glaube, die KI wird mir das irgendwann sortieren können. Das ist ja nicht das Ding. Aber ich habe so ein bisschen Angst vor dem ganzen Plattformspringen tatsächlich. [00:27:19] Christian: Ja, ich meine, das Sortieren kannst du ja machen, wenn es dann ausgedruckt hast auf Papier, dann kannst du es ja in aller Ruhe abends noch beim Abheften noch kurz durchsortieren und ja, okay, nicht schlecht. Krass. Puh, muss ich drüber nachdenken. Interessanter Gedanke. Ja, lieber Hörer, liebe Hörerin, das ist, glaube ich, eine offene Frage, die wir alle beantworten müssen. Wie gehen wir damit um und wie leicht machen wir es, diesen neuen Plattformen uns genauso einzusacken, wie zum Beispiel jetzt ein Google oder ein Apple das bisher geschafft hat? Ich glaube, es ist wertvoll, vielleicht auf ein bisschen Bequemlichkeit zu verzichten und sich nicht sofort einem System vollständig auszuliefern. Das sagt aber mit mir jemand, der da größte Schwierigkeiten mit hat, weil ich das so gemütlich finde mit ChatGPT, dass ich da, glaube ich, mich emotional schon zu stark daran gebunden habe. Aber das Rennen ist ja noch offen und ich hoffe, dass es noch starke und, sorry, ich muss es noch mal betonen, europäische Player geben wird, die vielleicht mit Lösungen um die Ecke kommen, bei denen wir uns dann am Ende trotzdem wohler fühlen, weil sie einfach sicherer mit unseren Daten umgehen werden. [00:28:44] Hannes: Das klingt nach einem guten Schlusswort für die Folge, die ehrlicherweise gar nicht so das mega zufriedenstellende Fazit irgendwie bieten kann, weil wir einfach in dieser Entwicklung drinstecken und auch nicht sehen, wohin es geht. Und der einzige Tipp, mit dem wir jetzt bitte alle Hörer hier entlassen wollen, seid da irgendwie mündig, seid euch dem bewusst, was ihr da macht. Diskutiert drüber, hört Podcasts, die sich damit beschäftigen, so wie wir, oder wendet euch einfach an unseren Verein, den GMKI gemeinsam mit Künstlicher Intelligenz. Wir machen da auch ganz viele Veranstaltungen, in denen wir einfach auch mal praktisch ausprobieren, uns austauschen und einfach wirklich für jeden da sind, der Fragen hat. Und insofern freuen wir uns auch über Zuschriften. Das könnt ihr gerne schicken an Podcast oder ihr schaltet einfach bei der nächsten Folge wieder ein, wenn es wieder heiß gemeinsam mit KI, mit mir, dem Hannes und dem Christian und vielleicht noch ein paar anderen Leuten, mit denen wir hier gerne sprechen wollen. [00:29:45] Christian: Danke dir Hannes. Hat Spaß gemacht. [00:29:47] Hannes: Danke Christian. Bis zum nächsten Mal. Tschüss.

Other Episodes

Episode 22

February 09, 2026 00:34:44
Episode Cover

OpenClaw & KI-Agenten: Autonome Helfer oder digitales Risiko?

KI-Agenten sollen unser Leben selbstständig organisieren – aber sind wir wirklich schon so weit? In dieser Folge sprechen wir über den Open-Source-Hype rund um...

Listen

Episode 6

September 02, 2025 00:31:51
Episode Cover

Verliert Europa den Anschluss im globalen KI-Rennen?

In dieser Episode diskutieren Hannes, Stefanie und Christian über das aktuelle AI-Rennen zwischen den USA und China, die europäische Perspektive und die Herausforderungen, die...

Listen

Episode 3

August 12, 2025 00:39:06
Episode Cover

Macht uns KI schlauer oder dümmer?

Hannes, Uli und Christian sprechen über die Auswirkungen von KI, insbesondere ChatGPT, auf das Lernen und die Kreativität. Sie analysieren eine Studie, die zeigt,...

Listen